Nichtoffener Wettbewerb | 04/2025
Erweiterung Alexander-von-Humboldt-Mittelschule und Sanierung Dreifachsporthalle in Marktredwitz
©moka-studio
Visualisierung
Anerkennung
Preisgeld: 7.500 EUR
Architektur, Stadtplanung / Städtebau
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Landschaftsarchitektur
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Visualisierung
Erläuterungstext
Städtebauliche Idee
Das bestehende Campus-Areal des Schulzentrums West in Marktredwitz, das inmitten einer kleinteiligen Wohn- und Nahversorgungsstruktur angesiedelt ist, wird auf Grundlage des Städtebaulichen Rahmenplans umgeordnet. Die Schulstraße erhält dabei eine Neudimensionierung und wird als verkehrsberuhigte Achse durch den Campus gelegt. Angegliedert an die neue Hauptachse ergeben sich dadurch Platzsituationen, die von Osten nach Westen neue Achsen über den bestehenden Schulhof der Mittelschule aufspannen.
Der Erweiterungsbau der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule ist im Süden direkt am Busbahnhof platziert. Dadurch entwickelt sich ein neuer Baustein, der den südlichen Auftakt in das Schulquartier markiert und zugleich die Nord-Süd-Achse stärkt. Der Baukörper legt sich wie selbstverständlich an die fast geschlossenen Backsteinschenkel im Süd-Westen des Bestandsbaus. Durch die neue Platzsituation zwischen Schulerweiterungsbau und Sporthalle wird der Dreiklang zwischen den bestehenden und neu situierten Baukörpern gestärkt.
Innere Organisation
Das Erweiterungsgebäude der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule gliedert sich in zwei horizontale Abschnitte. Das Erdgeschoss kann als Sockelzone betrachtet werden, die sich transparent und großzügig nach Westen hin öffnet und zum Busbahnhof durch eine Lamellenstruktur vor Einblicken geschützt wird. Auf dem Sockel ruhen die oberen Unterrichtgeschosse als kleinteiligere, gut belichtete Struktur.
Im Erdgeschoss befindet sich im südlichen Teil ein Eingang, der zum Busbahnhof gerichtet ist und die SchülerInnen am Morgen über den Neubau ins Herz der bestehenden Mittelschule bringt. Nach Norden hin zu einer horizontalen Verbindungsachse befindet sich ein weiterer Eingang, der sich zur bestehenden Dreifachsporthalle hin orientiert.
Die Mensa ist zentral im Erdgeschoss gelegen, mit einer möglichen Außenterrasse in Richtung Westen. Die Unterrichtsräume und offenen Lernzonen befinden sich in den oberen Bereichen des Erweiterungsbaus, wobei die Klassenzimmer mittig zwischen den offenen Lernbereichen am Kopf und Fuß der Grundrissstruktur eingespannt werden. Im dritten Obergeschoss befinden sich im südlichen Teil die Räume der Verwaltung. Das fehlende Zimmer der Schulleitung 3 wurde in die Bestandsstruktur der Mittelschule eingepflegt und befindet sich nun sowohl in der Nähe der anderen Schulleitungsräume als auch der Lehrerzimmer. Über das oberste Geschoss gelangt man auf den Dachgarten, der Bereiche zum Lernen und Verweilen umfasst. Nach außen hin präsentiert sich der Neubau der Schule mit einer silbergrauen Holzfassade, die sich farblich zurücknimmt und wie selbstverständlich in ihren Kontext einfügt.
Um ausreichend Platz für die BesucherInnen bei Sportveranstaltungen zu ermöglichen, wurde der Foyer Bereich der Dreifachsporthalle erweitert. Durch kleine Eingriffe im Grundriss sowie im Fassadenbereich kann nun mehr Licht von den Längsseiten in die Halle geleitet werden. Auch das Foyer erhält durch eine Theke und großzügige Verglasungen eine einladende Geste, die zum Verweilen einlädt. Die Struktur des Hallen- und Umkleidebereichs wird in ihrer Organisation beibehalten. Auch die Fassade der Sporthalle wird mit einer silbergrauen Holzfassade versehen und ordnet sich so in das Bild des Neubaus der Mittelschule ein.
Konstruktion
Die Haupttragstruktur des Neubaus wird als Holzskelettbau in einer Hybrid-Bauweise aus Holz und Stahlbeton errichtet. In der Fassadenebene angeordnete Holzstützen bilden zusammen mit den dazwischen gespannten Holz-Hybriddecken einen Skelettbau als Traggerüst. Mit diesen vorgefertigten Elementen können die Lasten über große Spannweiten wirtschaftlich abgetragen, die Raumakustik verbessert und der Schallschutz sichergestellt werden.
Die Fassade in Holzrahmenbauweise mit Deckenleistenschalung fasst den Neubau der Mittelschule zu einem homogenen Ganzen und erlaubt einen hohen Vorfertigungsgrad. Vorvergraute Fassadenhölzer kontrastieren mit den warmen Holztönen der Innenräume. Das Holz steht dabei für eine nachhaltige und wirtschaftliche Bauweise, der Beton bietet die notwendige Massivität als Speichermasse für den sommerlichen Wärmeschutz sowie für den Schallschutz zwischen den Geschossen.
Der erste Rettungsweg wird über den Haupterschließungskern geregelt. Der zweite Rettungsweg erfolgt über die bestehenden Fluchtbalkone an der Südseite der bestehenden Mittelschule, die zum Neubau hin erweitert werden.
Die Struktur der Sporthalle wird bis auf das Traggerüst des Rohbaus zurückgebaut. Die Elemente zwischen den Stützen werden an der West- sowie an der Ost-Fassade herausgenommen und gegen Verglasungen getauscht, die ausreichend Belichtung in den Hallenbereich bringen. Gezielt gesetzte Lamellen an der Außenfassade stellen Verschattung im Hallenbereich sicher. Über die alte Stützstruktur des Daches und Attikabereichs legt sich ein neues Gewand aus Holz, das die Bandstruktur des Schulneubaus aufnimmt und Synergien herstellt.
Außenanlagen
Die vier Schulstandorte werden im Leitbild einer durchgrünten Bildungslandschaft miteinander verbunden. Diese gliedert sich in die mäandrierenden Wegeflächen sowie in ein angrenzendes Funktionsband mit zahlreichen Spiel- und Sportangeboten sowie den Stellplatzflächen für Rad und PKW. Ergänzt werden diese Flächen durch einen grünen Saum mit Flächen für Retention, Verdunstung und Versickerung der Niederschläge.
Die blaugrüne Infrastruktur der Bildungslandschaft verfolgt die Strategie der Klimaresilienz, indem der Retention und der Verdunstung klar Vorrang vor der Versickerung gegeben wird. Dies wird durch die Neupflanzung zahlreicher Bäume und feuchtigkeitsliebender Stauden und Sträucher unterstützt. Neben den geforderten Funktionen für die Entwässerung und gut nutzbaren Sportangebote, schafft die blaugrüne Infrastruktur durch Entsiegelung zusätzliche Flächen für Vögel und Kleinsäuger im Sinne des Animal-Aided-Design.
Ein zentraler Punkt im Raster der Bildungslandschaft ist der neue Platz am zukünftigen Standort der gemeinsamen Mensa. Diagonal das Gefälle nutzend ist der Platz teilweise abgesenkt und dient im Falle von Starkregen als Retention. Die Stufen werden durch Sitzstufen ergänzt und bilden eine Schulagora im Freien, die vielseitig nutzbar ist.
Der Schulhof der Oberschule wird dem Namensgeber und Entdecker Humboldt gewidmet und in diesem Sinne mit Grün- und Spielinseln belegt. Über verschiedene Pflanzungen und intelligente Spielangebote lernen die SchülerInnen an den Inseln die einzelnen Kontinente kennen und können spielerisch Humboldts Entdeckungen und Forschungen in der Klimatologie sowie Ökologie nachspüren.
Das bestehende Campus-Areal des Schulzentrums West in Marktredwitz, das inmitten einer kleinteiligen Wohn- und Nahversorgungsstruktur angesiedelt ist, wird auf Grundlage des Städtebaulichen Rahmenplans umgeordnet. Die Schulstraße erhält dabei eine Neudimensionierung und wird als verkehrsberuhigte Achse durch den Campus gelegt. Angegliedert an die neue Hauptachse ergeben sich dadurch Platzsituationen, die von Osten nach Westen neue Achsen über den bestehenden Schulhof der Mittelschule aufspannen.
Der Erweiterungsbau der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule ist im Süden direkt am Busbahnhof platziert. Dadurch entwickelt sich ein neuer Baustein, der den südlichen Auftakt in das Schulquartier markiert und zugleich die Nord-Süd-Achse stärkt. Der Baukörper legt sich wie selbstverständlich an die fast geschlossenen Backsteinschenkel im Süd-Westen des Bestandsbaus. Durch die neue Platzsituation zwischen Schulerweiterungsbau und Sporthalle wird der Dreiklang zwischen den bestehenden und neu situierten Baukörpern gestärkt.
Innere Organisation
Das Erweiterungsgebäude der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule gliedert sich in zwei horizontale Abschnitte. Das Erdgeschoss kann als Sockelzone betrachtet werden, die sich transparent und großzügig nach Westen hin öffnet und zum Busbahnhof durch eine Lamellenstruktur vor Einblicken geschützt wird. Auf dem Sockel ruhen die oberen Unterrichtgeschosse als kleinteiligere, gut belichtete Struktur.
Im Erdgeschoss befindet sich im südlichen Teil ein Eingang, der zum Busbahnhof gerichtet ist und die SchülerInnen am Morgen über den Neubau ins Herz der bestehenden Mittelschule bringt. Nach Norden hin zu einer horizontalen Verbindungsachse befindet sich ein weiterer Eingang, der sich zur bestehenden Dreifachsporthalle hin orientiert.
Die Mensa ist zentral im Erdgeschoss gelegen, mit einer möglichen Außenterrasse in Richtung Westen. Die Unterrichtsräume und offenen Lernzonen befinden sich in den oberen Bereichen des Erweiterungsbaus, wobei die Klassenzimmer mittig zwischen den offenen Lernbereichen am Kopf und Fuß der Grundrissstruktur eingespannt werden. Im dritten Obergeschoss befinden sich im südlichen Teil die Räume der Verwaltung. Das fehlende Zimmer der Schulleitung 3 wurde in die Bestandsstruktur der Mittelschule eingepflegt und befindet sich nun sowohl in der Nähe der anderen Schulleitungsräume als auch der Lehrerzimmer. Über das oberste Geschoss gelangt man auf den Dachgarten, der Bereiche zum Lernen und Verweilen umfasst. Nach außen hin präsentiert sich der Neubau der Schule mit einer silbergrauen Holzfassade, die sich farblich zurücknimmt und wie selbstverständlich in ihren Kontext einfügt.
Um ausreichend Platz für die BesucherInnen bei Sportveranstaltungen zu ermöglichen, wurde der Foyer Bereich der Dreifachsporthalle erweitert. Durch kleine Eingriffe im Grundriss sowie im Fassadenbereich kann nun mehr Licht von den Längsseiten in die Halle geleitet werden. Auch das Foyer erhält durch eine Theke und großzügige Verglasungen eine einladende Geste, die zum Verweilen einlädt. Die Struktur des Hallen- und Umkleidebereichs wird in ihrer Organisation beibehalten. Auch die Fassade der Sporthalle wird mit einer silbergrauen Holzfassade versehen und ordnet sich so in das Bild des Neubaus der Mittelschule ein.
Konstruktion
Die Haupttragstruktur des Neubaus wird als Holzskelettbau in einer Hybrid-Bauweise aus Holz und Stahlbeton errichtet. In der Fassadenebene angeordnete Holzstützen bilden zusammen mit den dazwischen gespannten Holz-Hybriddecken einen Skelettbau als Traggerüst. Mit diesen vorgefertigten Elementen können die Lasten über große Spannweiten wirtschaftlich abgetragen, die Raumakustik verbessert und der Schallschutz sichergestellt werden.
Die Fassade in Holzrahmenbauweise mit Deckenleistenschalung fasst den Neubau der Mittelschule zu einem homogenen Ganzen und erlaubt einen hohen Vorfertigungsgrad. Vorvergraute Fassadenhölzer kontrastieren mit den warmen Holztönen der Innenräume. Das Holz steht dabei für eine nachhaltige und wirtschaftliche Bauweise, der Beton bietet die notwendige Massivität als Speichermasse für den sommerlichen Wärmeschutz sowie für den Schallschutz zwischen den Geschossen.
Der erste Rettungsweg wird über den Haupterschließungskern geregelt. Der zweite Rettungsweg erfolgt über die bestehenden Fluchtbalkone an der Südseite der bestehenden Mittelschule, die zum Neubau hin erweitert werden.
Die Struktur der Sporthalle wird bis auf das Traggerüst des Rohbaus zurückgebaut. Die Elemente zwischen den Stützen werden an der West- sowie an der Ost-Fassade herausgenommen und gegen Verglasungen getauscht, die ausreichend Belichtung in den Hallenbereich bringen. Gezielt gesetzte Lamellen an der Außenfassade stellen Verschattung im Hallenbereich sicher. Über die alte Stützstruktur des Daches und Attikabereichs legt sich ein neues Gewand aus Holz, das die Bandstruktur des Schulneubaus aufnimmt und Synergien herstellt.
Außenanlagen
Die vier Schulstandorte werden im Leitbild einer durchgrünten Bildungslandschaft miteinander verbunden. Diese gliedert sich in die mäandrierenden Wegeflächen sowie in ein angrenzendes Funktionsband mit zahlreichen Spiel- und Sportangeboten sowie den Stellplatzflächen für Rad und PKW. Ergänzt werden diese Flächen durch einen grünen Saum mit Flächen für Retention, Verdunstung und Versickerung der Niederschläge.
Die blaugrüne Infrastruktur der Bildungslandschaft verfolgt die Strategie der Klimaresilienz, indem der Retention und der Verdunstung klar Vorrang vor der Versickerung gegeben wird. Dies wird durch die Neupflanzung zahlreicher Bäume und feuchtigkeitsliebender Stauden und Sträucher unterstützt. Neben den geforderten Funktionen für die Entwässerung und gut nutzbaren Sportangebote, schafft die blaugrüne Infrastruktur durch Entsiegelung zusätzliche Flächen für Vögel und Kleinsäuger im Sinne des Animal-Aided-Design.
Ein zentraler Punkt im Raster der Bildungslandschaft ist der neue Platz am zukünftigen Standort der gemeinsamen Mensa. Diagonal das Gefälle nutzend ist der Platz teilweise abgesenkt und dient im Falle von Starkregen als Retention. Die Stufen werden durch Sitzstufen ergänzt und bilden eine Schulagora im Freien, die vielseitig nutzbar ist.
Der Schulhof der Oberschule wird dem Namensgeber und Entdecker Humboldt gewidmet und in diesem Sinne mit Grün- und Spielinseln belegt. Über verschiedene Pflanzungen und intelligente Spielangebote lernen die SchülerInnen an den Inseln die einzelnen Kontinente kennen und können spielerisch Humboldts Entdeckungen und Forschungen in der Klimatologie sowie Ökologie nachspüren.
Beurteilung durch das Preisgericht
Der Entwurf fügt sich gut in die städtebauliche Umgebung ein. Die Platzierung des neuen Baukörpers an der südwestlichen Ecke liegt unmittelbar am geplanten Busbahnhof. Dadurch ist der direkte Zugang von dort gegeben und eine neue Eingangsadresse wird geschaffen.
Der in Holzrahmenbauweise geplante Baukörper ist in einer einfachen, klaren Architektursprache gefasst. Der kompakte Baukörper ist 4-geschossig konzipiert und wird an die südwestliche Ecke des Bestandsgebäudes angedockt. Die 3-fach-Sporthalle erhält eine neue Foyerzone, bleibt jedoch ansonsten unbearbeitet. Es entsteht insgesamt keine neue Aufenthaltsqualität oder Nutzungsmöglichkeiten. Die Einbindung der Halle in das architektonische Gesamtkonzept der Schulerweiterung ist nicht erkennbar. Eine überdachte Anbindung der 3-fach-Sporthalle zur Schule wird nicht angeboten.
Der Zugang aus der bestehenden Aula zum Anbau ist an der vom Entwurfsverfasser gewählten Stelle durch die vorhandene bauliche Situation eingeengt. Die Anordnung des Speisesaals im Nordwesten mit Ein- und Ausgang zur Terrasse ist kritisch zu sehen. Auch die Anordnung einer dem Speisesaal zugeordneten Terrasse an der öffentlichen Straße ist ungünstig platziert. Eine Interaktion zwischen Speisesaal und Turnhalle ist schwer darzustellen. Der Zugang zu den Klassenzimmern über die Lerninseln wird für den Schulbetrieb kritisch gesehen. Die Kompaktheit des Baukörpers hat jedoch eingeengte Räumlichkeiten zur Folge. Die Situation für die Anlieferung ist unklar.
Es kommen kreislauf- und rückbaufähige Materialien zum Einsatz. Ein Dachbegrünung wird vorgeschlagen wie auch Retention und Versickerung als ökologischer Ansatz. Durch die kompakte Baukörperausbildung und einen Minimaleingriff in die vorhandene Bausubstanz ist eine große Wirtschaftlichkeit zu erwarten. Der laufende Schulbetrieb kann auch während der Bauzeit mit begrenzter Störung fortgeführt werden.
Der Pausenhof bietet wohlproportionierte und gut gegliederte Grün- und Bewegungsflächen, die verschiedene Aufenthaltsbereiche für die Schüler*innen schaffen. Der Zugang zum Neubau vom Busbahnhof ist wenig differenziert gestaltet. Der Außenbereich des Speiseraums orientiert sich nach Westen zur Straße und bietet nur eingeschränkt qualitätsvolle Aufenthaltsmöglichkeiten. Zudem fehlt eine gut funktionierende Wegeverbindung zwischen Schulgebäude und Turnhalle. Die zehn Lehrerstellplätze westlich des Bestandsgebäudes werden kritisch diskutiert, da deren Erschließung zugleich als Zugang und Fußwegverbindung dient.
Die Grünflächen als Retentions- und Verdunstungsflächen werden positiv bewertet. Die Schulstraße mit den angrenzenden Platzsituationen verbindet die einzelnen Schulen und stärkt die Vernetzung des Campus.
©moka-studio
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©asp-Architekten
Lageplan
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Ansichten Erweiterungsbau
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Ansichten Sporthalle
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Schnitte
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Modell
©hola Landschaftsarchitektur
Lageplan