Verhandlungsverfahren | 07/2025
Generalplanung Ausbau Probebühnenzentrum Schaubühne Berlin
1
Probebühnenzentrum Schaubühne am Lehniner Platz
©O&O Baukunst
Zuschlag
Erläuterungstext
Der Ku'damm 156 ist zusammen mit der Schaubühne am Lehniner Platz Teil des 1925 bis 1931 errichteten WOGA-Komplexes von Erich Mendelsohn. Zwischen den beiden geschwungenen Bauten bildet sich ein öffentlicher Raum, der Hof der Schaubühne. Mit dem Leerstand der ca. 960 qm großen Gewerbeeinheit im Erdgeschoss ergibt sich die Möglichkeit, die in Architektur und Städtebau angelegte gemeinsame bauliche Figur auch inhaltlich und kulturell wieder zu verbinden.
Das Erdgeschoss öffnet sich mit einem horizontalen Schaufensterband zum Kurfürstendamm. Die herausragende Architektur Mendelsohns erzeugt und verlangt Transparenz und Öffentlichkeit. Das Erdgeschoss wird weiterhin als großer zusammenhängender Raum gelesen. Es entsteht ein flexibel nutzbarer, öffentlicher Ort und ein Raum, der die große Geste des vorhandenen denkmalgeschützten Schaufensterbandes zum Kurfürstendamm erneut mit kulturellen Leben erfüllt.
Die Gewerbeeinheit am Kudamm 156 ist derzeit im Zustand eines Rohbaus ohne weitere Einbauten. Das Konzept positioniert die in sich abgeschlossenen Nutzungen der Probebühne sowie der Garderoben, Sanitäranlagen und Lagerbereiche in zentraler Stelle in einer großen geschlossenen Box. Diese zoniert den verbleibenden großen Raum entlang des Fensterbandes in zwei flexibel abtrennbare Bereiche, dem Studio und einem Multifunktionsbereich. Gegenüber der Schaubühne entsteht der Multifunktionsbereich - ein Raum für interne Besprechungen, kleinere Veranstaltungen und einer abtrennbaren Teeküche.
Entlang der Albrecht-Achilles-Straße entsteht ein großer flexibler Bereich, mittels einer mobilen Trennwand abgetrennt, der als Studio für öffentliche Vorführungen aber auch für andere Veranstaltungsformate wie Bankette und Konzerte genutzt werden kann. Die Einbauten, insbesondere die Tribünen, werden als flexible Systeme geplant.
Beide Veranstaltungsbereiche werden durch ein Foyer verbunden, das auch in den alltäglichen Probensituationen Aufenthaltsort und Arbeitsraum für die Schauspieler:innen und Besucher:innen der Schaubühne sein wird.
Das Erdgeschoss öffnet sich mit einem horizontalen Schaufensterband zum Kurfürstendamm. Die herausragende Architektur Mendelsohns erzeugt und verlangt Transparenz und Öffentlichkeit. Das Erdgeschoss wird weiterhin als großer zusammenhängender Raum gelesen. Es entsteht ein flexibel nutzbarer, öffentlicher Ort und ein Raum, der die große Geste des vorhandenen denkmalgeschützten Schaufensterbandes zum Kurfürstendamm erneut mit kulturellen Leben erfüllt.
Die Gewerbeeinheit am Kudamm 156 ist derzeit im Zustand eines Rohbaus ohne weitere Einbauten. Das Konzept positioniert die in sich abgeschlossenen Nutzungen der Probebühne sowie der Garderoben, Sanitäranlagen und Lagerbereiche in zentraler Stelle in einer großen geschlossenen Box. Diese zoniert den verbleibenden großen Raum entlang des Fensterbandes in zwei flexibel abtrennbare Bereiche, dem Studio und einem Multifunktionsbereich. Gegenüber der Schaubühne entsteht der Multifunktionsbereich - ein Raum für interne Besprechungen, kleinere Veranstaltungen und einer abtrennbaren Teeküche.
Entlang der Albrecht-Achilles-Straße entsteht ein großer flexibler Bereich, mittels einer mobilen Trennwand abgetrennt, der als Studio für öffentliche Vorführungen aber auch für andere Veranstaltungsformate wie Bankette und Konzerte genutzt werden kann. Die Einbauten, insbesondere die Tribünen, werden als flexible Systeme geplant.
Beide Veranstaltungsbereiche werden durch ein Foyer verbunden, das auch in den alltäglichen Probensituationen Aufenthaltsort und Arbeitsraum für die Schauspieler:innen und Besucher:innen der Schaubühne sein wird.