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Einladungswettbewerb im kooperativen Verfahren | 07/2025

Genossenschaftlicher Wohnungsbau Maribu in Tübingen

Blick auf den Quartiersplatz
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Blick auf den Quartiersplatz

Anerkennung

Preisgeld: 2.500 EUR

Eble Messerschmidt Partner Architekten und Stadtplaner PartGmbB

Architektur

C4 engineers GmbH

Tragwerksplanung

TSB Ingenieurgesellschaft mbH

Brandschutzplanung

ee concept gmbh

Energieplanung

Erläuterungstext


ERLEBBARE ZWISCHENRÄUME
ARCHITEKTONISCHES KONZEPT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT
Das MARIBU-Projekt versteht sich als integraler Baustein der Quartiersentwicklung in Verbindung zum Französischen Viertel und dem Drei-Höfe-Quartier. Mit seinem bunten, den Quartiersplatz belebenden sozialen Infrastrukturangebot, einem vielfältigen Wohnangebot und einer zur Begegnung einladenden, offenen und abwechslungsreichen Architektursprache mit erlebbaren Zwischenräumen bietet MARIBU wesentliche Impulse zu einem sozialräumlich harmonischen und nachbarschaftsorientierten Quartiersleben. Mit dem Gebäudeensemble dreier Häuser unterschiedlichen Charakters, differenzierter Formensprache und gemeinwohlorientierter Infrastruktur gibt MARIBU der Quartiersgemeinschaft eine unverwechselbare Adresse.
Die Genossenschaft ist auf eine extrem kostengünstige Erstellung und Unterhaltung der Gebäude angewiesen. Das Konzept „Zwischenräume“ sucht eine Symbiose von einer durchorganisierten Holzsystembauweise, kompakten und reduzierten Wohnflächen, strenger Vertikalisierung aller Installationen mit einem dennoch erlebnisreich-nachhaltigen Architektur- und Stadtraum. Das Konzept schlägt eine Wohnbausystematik vor, die eine reduzierte Wohnfläche, ökologische Bauweise und kostengünstige Erstellung berücksichtigt in Form einer Holzsystembauweise mit vorgefertigten Holzskelett-Rahmenwänden und einem durchgängigen 4 m Deckenachsen-Raster. Die Offenheit in Achsrichtung ermöglicht eine flexible Aufteilung in Wohnungsgrößen und -strukturen. Systemimmanent für alle Wohnungen ist der Einsatz vorgefertigter Nasszellenmodule, jeweils gekoppelt mit der Kücheninstallation. Aus Flexibilitätsgründen sind alle Nasszellen barrierefrei. Der Wohnungskatalog baut auf einer Achstiefe von 4 m auf. Jede Wohnung besteht aus 2 x 4 m Achsen, dadurch entsteht ein Flexsystem mit 8 m tiefen Wohnungen primär einseitiger Belichtung. Beim Typ Durchwohnen mit beidseitiger Belichtung wird eine weitere 4m Achse zugefügt. Das System wird auf alle drei Gebäude übertragen und ermöglicht eine differenzierte und abwechslungsreiche Formensprache der Fassaden, um ein vielfältiges, dem Tübinger Stadthausprinzip angemessenes Quartiersbild zu gestalten.

ERSCHLIESSUNG
Das Erschließungskonzept fügt sich in die vorgegeben Städtebaustruktur ein. Alle Hauseingänge orientieren sich zum Quartiersplatz. Die Fahrradparkierung wird als zentrale Fahrradgarage im östlichen Untergeschoss des Stadthauses vorgeschlagen. Sie wird erschlossen über eine überdachte Fahrradrampe auf der Nordseite des Stadthauses. Untergebracht werden 485 Fahrräder als Doppelparker sowie Lastenfahrräder für drei Häuser. Die Abstellräume der Wohnungen befinden sich in den Untergeschossen des Gartenhauses und des Stadthauses neben der Fahrradparkierung, während das Patiohaus nicht unterkellert ist.

STADTHAUS A
Das Stadthaus wird zentral über eine Nord-Süd-Passage vom Quartiersplatz und der nördlichen Anwohnerstraße erschlossen. Entsprechend der Tübinger Stadthaus-Tradition gliedert sich das Gebäude in zwei verschiedene Baukörper: Der komplett mit Holz verkleidete Kopfbau im Westen steht als übergeordnete Adresse des Quartiers direkt am Platz. Der Multisaal mit Foyer im Erdgeschoss sorgt für eine Belebung des Quartiersplatzes und der näheren Umgebung. Der östliche Baukörper wird über einen im Süden angegliederten Stadtbalkon in Form eines siebengeschossigen Laubenganggerüsts erschlossen. Dieses dient zugleich als Erschließungsfläche und als Treffpunkt, Balkon und Aufenthaltsbereich. Durch die Mehrfachnutzung kann Verkehrsfläche reduziert und Kosten eingespart werden. Der Multisaal ist ebenerdig vom Platz zugänglich, der östliche Baukörper ist dem Geländeverlauf entsprechend als Hochparterre angelegt. Die Wohnungen sind nach Süden und Westen orientiert, im Norden werden Kleinwohnungen mit Studios und Gästezimmern angeordnet. Die Schallschutzproblematik nach Norden wird über Schallschutzfenster und Lüftungsanlagen gelöst. Nach Norden hin wird das Dachgeschoss von der Straße abgerückt.

PATIOHAUS B
Im Patiohaus umschließt die Wohnstruktur einen Hof mit innerer Laubengangerschließung. Zum Platz öffnet sich der Hof über eine Fuge, in der die vertikale Erschließung integriert ist. Diese ermöglicht allen Bewohnern Zutritt gemeinschaftlichen Hof und zur großen Dachterrasse im 4. OG. Der Hof mit umlaufenden Sitzstufen eignet sich für Events, Spiel und Aufenthalt. Zwischenräume für Treffs und Begegnung befinden sich über den Terrassenaufweitungen der Laubengänge auf allen Geschossen. Das Erdgeschoss wird geprägt von Nutzungen, die sich sowohl nach außen zur Eisenhutstraße und Platz wirken, als auch zum Hof orientiert sind (Café, Gesundheits- und Nachbarschaftszentrum, Praxis, Flexraum). Mit seiner begrünten Fassade und Pflanztrog-Attika zur Eisenhutstraße und zum Platz öffnet sich das Haus einladend und adressbildend zum Quartier.

GARTENHAUS C
Das Gartenhaus erhält seinen Charakter durch die offene Fuge zum westlichen Gemeinschaftshof. Der Hauptzugang ins Gebäude erfolgt über einen Arkadengang im Osten, der gleichzeitig Secondhandladen, Eisdiele und Depot erschließt. Die Werkstatt und Allerleihstation sind ebenfalls zum Quartiersplatz orientiert, weitere öffentliche Nutzungen (Flexraum Jugend, Eisdiele) orientieren sich zur Eisenhutstraße. Die offene Gartenfuge mit der inneren Laubengangerschließung dient als Anwohner-Treffpunkt und ermöglicht einen direkten Zugang zum Gemeinschaftsgarten. Die Solarfassade gibt dem Gebäude ein identitätsstiftendes Erscheinungsbild und setzt zugleich ein Zeichen der Nachhaltigkeit.

FREIRAUM- UND WASSERKONZEPT
Die Erdgeschosse der Gebäude verzahnen sich mit den umliegenden Freiräumen: Das Gartenhaus mit einer Fuge zum westlichen Innenhof und einer Unterschneidung zum Quartiersplatz, das Stadthaus mit eingezogenem Eingangsbereich und öffenbarem Foyer zum Quartiersplatz und das Patiohaus mit offenen Passagen zum Quartiersplatz und am Flexraum für Kinder vorbei zum Spielplatz, sowie einem Außenbereich des Cafés auf dem Quartiersplatz. Der östliche private Freiraum erhält den Spielplatz für alle drei Gebäude, Aufenthaltsbereiche und Urban Gardening.
An der Westgrenze wird eine Retentions- und Versickerungsmulde für das Regenwassermanagement angelegt. Für die Bewässerung der Dachgärten und der Fassadenbegrünungen wird eine Regenwassersammlung und -nutzung über eine Zisterne im Freiraum des Patiohauses. In der weiteren Planung kann untersucht werden, ob in den Untergeschossen des Stadthauses und Gartenhauses ein kombiniertes Regenwassernutzungs- und Grauwasserrecyclingsystem für Bewässerung, Waschsalon und Toilettenspülung in den Untergeschossen des Stadthauses und Gartenhauses integriert werden kann. Zusammen mit einer BAFA-förderfähigen Wärmerückgewinnung aus dem Grauwasser ist voraussichtlich ein langfristig wirtschaftlicher Betrieb dieses Systems möglich.

TRAGWERKSKONZEPT
Das Tragwerkskonzept sieht eine Holzkonstruktion als wirtschaftlichen Skelettbau vor mit Stahlbetonelementen in erdberührten Bereichen (UG) und für die Erschließungskerne. Bei der Entwicklung der Holzskelettkonstruktion wurde auf reduzierte Spannweiten geachtet, so dass sehr wirtschaftliche Bauteilabmessungen möglich sind. Sie besteht aus 160-200 mm dünnen Brettsperrholzdecken sowie Trägern und Stützen aus Brettschichtholz. Nichttragende Wände werden wirtschaftlich in leichter Bauweise mit Lehmbauplatten umgesetzt. Skelettkonstruktionen ermöglichen unterschiedlich große Wohnungsgrundrisse und flexible Verbindungen zu größeren Wohneinheiten. Die horizontale Aussteifung erfolgt durch die Stahlbetonkerne. Fassaden- und Innenwände werden als vorgefertigte Holzelemente in Rahmenbauweise fertig verglast vormontiert und dienen bei der Montage als horizontaler Witterungsschutz. Dabei sollen auch vorgefertigte Badmodule zum Einsatz kommen. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglicht eine schnelle und reibungslose Montage und reduziert den Lieferverkehr sowie den Baustellenlärm für die angrenzende Nachbarschaft. Die Konstruktionsdetails des Holzbaus sind auf maximale Wirtschaftlichkeit, einfache Erfüllung der Brandschutzanforderungen sowie Kreislauffähigkeit und Rückbaubarkeit hin entwickelt. Die Verbindungen der Deckenelemente untereinander und mit den Unterzügen erfolgen ausschließlich reversibel mittels herkömmlicher Vollgewindeschrauben. Die Holzstützen werden zur Auflagerung der Unterzüge ausgeklinkt und mittels Schräg-schrauben lagegesichert. Der durchgesteckte Stützenrestquerschnitt dient als Auflagerfläche für die darüberliegende Holzstütze, wodurch eine ungünstige Querpressung auf die Unterzüge vermieden wird (Materialminimierung). Diese Konstruktionsweise ermöglicht einen einfachen Rückbau und die Wiederverwendung der Bauteile. Durch die Substitution emissionsintensiver Materialien wie Beton, Gips, Ziegel und Stahl durch nachwachsende und emissionsarme Baustoffe, wie Holz und Lehm, kann der Ressourcenverbrauch gesenkt und die Emission des Treibhausgases Kohlendioxid entscheiden reduziert werden. Die Klimawirkung der Stahlbetonbauteile können mit wiederverwendeten Zuschlagstoffen (Recycling-Beton) und klimafreundlichen Zementen verbessert werden.

BRANDSCHUTZKONZEPT
Haus A: Der erste Rettungsweg wird für alle Nutzungseinheiten über den zentral gelegenen notwendige Treppenraum geführt (zwei Brandabschnitte). Der zweite Rettungsweg wird über Anleiterstellen nachgewiesen. Um die Brandschutzanforderungen an den südlichen Laubengang möglichst gering zu halten und eine Fassadenbegrünung zu ermöglichen, werden durch eine zusätzliche notwendige Treppe im Osten zwei Fluchtrichtungen angeboten. Die Organisation der Pflege-WG im 1. OG mit zwei Teilabschnitten ermöglicht im Gefahrenfall eine horizontale Verschiebung in den jeweils sicheren Teilabschnitt.
Haus B: wird mit zwei notwendigen Treppenräumen ausgeführt. Durch die ringartige Erschließung um den Innenhof sind überall zwei entgegengesetzte Fluchtrichtungen vorhanden. Dies ermöglicht die Brandschutzanforderungen entlang der offenen Gänge gering zu halten. Auf Grundlage der im Schlussbericht „FireSafeGreen“ dokumentierten Brandversuche der TU München kann auch die vorgesehene Kombination aus Holzfassade und Fassadenbegrünung zugelassen werden.
Haus C: erhält zwei bauliche Rettungswege in Form eines notwendigen Treppenraums und einer Außentreppe, um höhere Freiheitsgrade in der Ausgestaltung der offenen Gänge zu haben. An der Südseite, an der die Wohnungen unmittelbar vom Treppenraum erschlossen werden, wird der zweite Rettungsweg über Anleiterstellen nachgewiesen.

ENERGIEKONZEPT
Das Energiekonzept soll einen minimalen Energieverbrauch bei geringer CO2-Emission im realen Betrieb ermöglichen. Die präzise entwickelte Architektur sorgt für einen niedrigen Energiebedarf, die Energieversorgung ist hocheffizient bei optimaler Ökobilanz.
Wärme: Die Gebäude sind trotz Patio und Fuge kompakt, sodass Wärmeverluste minimiert werden. Die Gebäudehülle kann im KFW 55 respektive KFW 40 Standard ausgeführt werden (Förderung), eine Kosten-Nutzen-Analyse folgt in der weiteren Planung. Die Gebäudegruppe wird an das Fernwärmenetz angeschlossen, die Wärmeübertragung erfolgt per Niedertemperatur-Fußbodenheizung.
Kälte: Klimaresiliente Gestaltung des Außenraums; Fassaden- und Dachbegrünung führen zur Reduktion der thermischen Lasten. Ein angemessener Fensterflächenanteil in Kombination mit effizientem außenliegendem Sonnenschutz reduziert die solaren Lasten. Alle Wohneinheiten erhalten eine praktikable, wetter- und einbruchsichere Nachtlüftungsmöglichkeit, die für die Entladung der Gebäudespeichermassen sorgt und den thermischen Komfort im Sommer gewährleistet. Ggf. kann mit Hilfe einer Absorptionskältemaschine die Fernwärme zur wirtschaftlichen Erzeugung regenerativen Kälte genutzt werden.
Luft: Alle Nutzungsbereichen sind mit praktikablen Fenstern ausgestattet, so dass die Fensterlüftung möglich ist, meist auch als Querlüftung. Kosten und Wartungsaufwand reduzieren sich somit.
Licht: Nutzungsbereiche und Erschließungsflächen weisen durch die optimierte Anordnung der Fensterflächen einen hohen Tageslichtquotienten auf. Die künstliche Beleuchtung wird durch hocheffiziente LED-Technologie bereitgestellt.
Strom: Die Dachflächen werden mit monokristalliner PV in möglichst wirtschaftlicher PV-Belegung bestückt. Die in Süd- und Ostrichtung orientierten Fassaden des Gebäudes C erhalten eine PV-Anlage (BIPV), die vor allem in der Heizperiode hohe Stromerträge garantiert und Betriebskosten minimiert.


Beurteilung durch das Preisgericht

Die Jury würdigt die intensive und ernsthafte Auseinandersetzung mit den Vorgaben der Auslobung. Die Verfasser*innen formulieren dabei den Anspruch, einen integralen Baustein der Quartiersentwicklung umzusetzen. Das vorgegebene Raumprogramm wird diszipliniert umgesetzt. Der Wunsch von Neustart an einer hohen Wohnfläche im Rahmen der engen planungsrechtlichen Vorgaben wird umgesetzt.

Die Entwurfsverfasser*innen haben sich mit den unterschiedlichen Charakteren der Gebäude und räumlichen Situation auseinandergesetzt. So werden alle drei Bausteine mit architektonisch unterschiedlichem Ausdruck und Charakteren (Stadthaus A, Patiohaus B und Gartenhaus C) versehen.

Die Erschließung und Adressbildung der drei Häuser erfolgt konsequent vom Quartiersplatz aus. Zusätzlich werden die Erdgeschosse von der platzabgewandten Seite erschlossen.

Die publikumswirksamen Nutzungen im Erdgeschosse wurden sinnvoll zugeordnet und scheinen gut funktionsfähig. Schade allein ist, dass das Stadtteilgesundheitszentrum sich prominent an die Eisenhutstraße platziert, obwohl hier die Privatheit der Nutzung besonders wichtig ist. Gut gelöst ist in Gebäude A die Anordnung des Multisaals mit begleitenden Nutzungen und die angrenzende Erschließung und Durchwegung von der nördlichen Planstraße auf den Quartiersplatz.

Insbesondere die gewählte Grundrissanordnung in Kopfteil des Gebäudes A mit einem Mittelflur zeigt die Grenzen von Wirtschaftlichkeit und qualitätvollen Grundrissen sowie attraktiven Erschließungen. Hier sieht die Jury Mängel der Arbeit. Der südliche Laubengang in Gebäude A erzeugt mit seiner Anordnung und Dimension Aufenthaltsqualitäten für die Nachbarschaften. Zugunsten wirtschaftlicher Grundrisse wurde in den Gebäuden B+C weitgehend auf individuelle Balkone zugunsten des gemeinschaftlichen WIR-Raums im EG von Gebäuden B+C verzichtet. Durch die gewählte Erschließung mit einem hofseitigen Laubengang in den Obergeschossen werden zwar die kommunikativen Qualitäten erreicht, für einen Aufenthalt können sie aber wenig Beitrag leisten.

Der Entwurf soll in Holzsystembauweise realisiert werden. Konstruktion und Spannweiten scheinen realistisch.

Regelmäßige Lochfassaden gliedern die Fassaden. Das Konzept soll mit Fassadenbegrünungen umgesetzt werden, was den regelmäßigen Fassadencharakter aufbricht und die Chance auf Individualisierung des Hauses bietet. Besonders sticht hierbei Haus B heraus bei dem eine geschossübergreifende vorgestellte Begrünung ab dem 1. OG realisiert werden soll, die gleichfalls dem Sonnenschutz dienen kann. Hier wird von der Jury die Realisierung bzw. wirtschaftliche Umsetzbarkeit kritisch gesehen.

Insgesamt wird die Arbeit in der Jury kontrovers diskutiert. Neben einer erwartbaren Wirtschaftlichkeit aufgrund der hohen Wohnfläche bleiben aber die Qualitäten der angebotenen Wohnungen zum Teil doch hinter den Ansprüchen zurück. Es ist erkennbar, dass die Arbeit versucht hat, an den Rand des Möglichen zu gehen, hierbei aber doch etwas überspannt hat. Wenig wirtschaftlich werden die Fassaden mit der vorgeschlagenen Begrünung in Trögen bewertet.

Insgesamt handelt es sich aber um eine sehr gut durchgearbeitete Arbeit, die die Jury würdigt.
Lageplan

Lageplan

Grundriss EG mit Freianlagen

Grundriss EG mit Freianlagen

Grundriss Regelgeschoss

Grundriss Regelgeschoss

Exemplarische Wohnungstypen

Exemplarische Wohnungstypen

Ansicht Süd Eisenhutstraße

Ansicht Süd Eisenhutstraße

Schnitt West-Ost durch haus B und C

Schnitt West-Ost durch haus B und C

Energiekonzept

Energiekonzept

Leitidee, Städtebauliches Konzept, Adresse und Erschließung

Leitidee, Städtebauliches Konzept, Adresse und Erschließung

Bautechnik und Konstruktion

Bautechnik und Konstruktion