Nichtoffener Wettbewerb | 08/2024
Haus der Geschichte Österreich im MuseumsQuartier in Wien (AT)
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh, Visualization: Alessandro Rossi - Out of Ram
Eingang im Altbau
3. Rang
Architektur
Auböck + Kárász Landscape Architecture Design
Landschaftsarchitektur
DBI - Düh Beratende Ingenieure KG
Brandschutzplanung
Erläuterungstext
LAGE DES EINGANGS
Das „Haus der Geschichte Österreich“ ist jedenfalls Bestandteil des Museumsquartiers. Seine Lage an der Mariahilfer Straße mit der symmetrischen, charakteristisch abgewinkelten Fassade und der zentralen Passage ermöglicht jedoch außerdem eine eigene Identität in der Stadt. Der Eingang über den Hof würde diese Identität schwächen. Deshalb ist der Eingang schon im von außen sichtbaren Altbau, aus der um ein „Seitenschiff“ erweiterten Passage.
FOYER
Der Eingang führt zunächst über einen klimatechnisch ausreichenden Windfang zu einem halböffentlichen Bereich mit Shop, informellen Sitzlogen und –bänken, in dem sich auch der Ticket- und Auskunftscounter befindet. Hier an der Front der Mariahilfer Straße können in einer Café-Situation Bücher aus dem Shop angesehen werden. In diesem Erdgeschoßfoyer sind schon oben auf der hereinreichenden Galerie Inhalte der jeweils „kurzfristigen schnell installierten“ Ausstellung (die wir kurz „politische“ nennen) sichtbar; man kann unmittelbar auf der Eingangsebene in diese Ausstellung im Neubau weitergehen.
NEUBAU
Der Neubau stellt sich in eine Reihe mit den prägnanten größeren Volumina im Inneren des Quartiers (Museum Leopold und Mumok). Er ist einheitlich mit weißen Keramikfliesen verkleidet und erscheint als ein ruhiges Objekt („Kachelofen“) in der Ecke des Klosterhofs. Er versucht nicht, als notwendige Folge des Altbaus zu erscheinen; er verzichtet auf harte Kanten. Die mäßig glänzende weiße Oberfläche und die durch die elliptische Geometrie reduzierte Berührungsfläche hebt den Neubau vom gelben Putz des Altbaus ab und unterstreicht seine Unterschiedlichkeit.
Das gestapelte Volumen entspricht im Grundriss je einer Superellipse in Holzständerkonstruktion. Nach oben hin wird das neue Gebäude durch eine ebenfalls in Holz konstruierte Hebelstabwerkskuppel abgeschlossen; die sattelförmige Traufenfigur wird durch den Verschnitt des superelliptischen Zylinders und des umschriebenen Ellipsoids der Kuppel gebildet. Diese Geometrie führt zu einer Reihe von einladenden Räumen, die durch die Umfassungswände definiert werden. Die elliptische Geometrie und die Kuppel verleihen dem Neubau eine dem historischen Komplex verwandte Anmutung, die nicht auf einer Stilimitation beruht.
Das gestapelte Volumen entspricht im Grundriss je einer Superellipse in Holzständerkonstruktion. Nach oben hin wird das neue Gebäude durch eine ebenfalls in Holz konstruierte Hebelstabwerkskuppel abgeschlossen; die sattelförmige Traufenfigur wird durch den Verschnitt des superelliptischen Zylinders und des umschriebenen Ellipsoids der Kuppel gebildet. Diese Geometrie führt zu einer Reihe von einladenden Räumen, die durch die Umfassungswände definiert werden. Die elliptische Geometrie und die Kuppel verleihen dem Neubau eine dem historischen Komplex verwandte Anmutung, die nicht auf einer Stilimitation beruht.
Schon vom Hof aus bietet der Neubau einen Einblick in den Saal für „politische“ Ausstellungen. Gegenüber den wechselnden sozialen und politischen Ereignissen behält die Gesamterscheinung eine distanzierende Stabilität.
Im obersten Geschoß des Neubaus liegt das auch getrennt vom permanenten Ausstellungsbetrieb erreichbare Auditorium, wo dem öffentlichen Einblick in die aktuelle “politische” Ausstellung vom Klosterhof der öffentliche Ausblick auf den historischen Stadtkern gegenübersteht.
VERTEILUNG DER NUTZUNGEN
Die Ausstellungsräume im Altbau erhalten durch den Rückbau von Trennwänden und Bestandsstiege einen offenen Grundriss, der gemäß den kuratorischen und museologischen Vorgaben adaptiert werden kann. Sobald ein generelles Ausstellungskonzept vorliegt, könnten einzelne räumliche Entscheidungen noch modifiziert werden.
Durch Optimierung des Bodenaufbaus kann die Decke unter dem Dachgeschoß überwiegend erhalten und eine Durchgangshöhe von 2.12m unter den Balken gewährleistet werden. Am östlichen Ende im Bereich des tiefer liegenden Dachstuhls wird diese Bestandsdecke entfernt und durch eine abgesenkte Galerie innerhalb eines doppelgeschossigen Ausstellungsraums ersetzt.
Die größeren Räume des hdgö befinden sich im Neubau, der größere Spannweiten und Raumhöhen ermöglicht. Nicht überall sind die Lagen der Decken und die Geschoßhöhen des Altbaus (eines ehemaligen Wohnhauses!) übernommen.
Die „landschaftliche“ Verbindung der Ebenen erfolgt mittels einer neuen Stiege und eines Aufzugs, die zusammen an der Nahtstelle von Alt- und Neubau liegen. Während die Ausstellungs- und Veranstaltungsbereiche klimatisch und brandschutztechnisch jeweils abgeschlossen sind, verbindet die neue Vertikalerschließung sie als Parcours miteinander.
Die Übergänge zwischen Alt- und Neubau - ebenso wie die teilweise entfernte Decke unter dem östlichen Dachgeschoß - ermöglichen Sichtbeziehungen und damit fallweise nutzbare thematische Beziehungen zwischen Ausstellungsinhalten; bei wechselnden Höhenlagen bieten sie außerdem Überblicke über zuvor oder danach begehbare Ausstellungsbereiche.
Der Didaktikbereich (Vermittlungsräume, Geschichtslabor, Geschichtswerkstatt) liegt im Neubau, an einer Ebene des Altbaus, inmitten der Ausstellungsgeschosse leicht zugänglich, jedoch abgetrennt vom Sichtzusammenhang.
FREIRAUM
Zwischen vier amerikanischen Eschen entsteht in der Mittelzone ein einladender Hofbereich. Die Bäume wurzeln in zwei parallelen Pflanzbeeten, dazwischen bleibt eine kiesbelegte oder wassergebundene Fläche mit zwei langen Sitzflächen frei. Die Beete sind mit immergrünen Sträuchern (Zwergliguster, Weißglockenstrauch) und weiß blühenden Stauden (Purpurglöckchen, Schneerosen) bepflanzt.
Wegen der Unterbauungen braucht das nördliche Beet einen höheren Trog-Aufbau als das fast bodenebene südliche, was optisch das beträchtliche Gefälle des Hofs ausgleicht. Die Beet-Einfassungen sind aus Corten-Stahl vorgesehen und vermeiden die Massivität des Betons.
Die bestehenden roten Kastanien sollen in analoger Anordnung zur Beschattung des Cafés bodeneben (keine Unterbauung) verpflanzt werden. Der übrige Hofbelag ist wie andere Flächen des MQ mit Betonplatten mit einem Natursteinvorsatz in Form von Kieseinsprengseln gepflastert.
Die Anlieferung aus dem benachbarten Hof ist nicht behindert; Besuchergruppen finden ausreichende Aufenthaltsflächen.
Die Übergänge zwischen Alt- und Neubau - ebenso wie die teilweise entfernte Decke unter dem östlichen Dachgeschoß - ermöglichen Sichtbeziehungen und damit fallweise nutzbare thematische Beziehungen zwischen Ausstellungsinhalten; bei wechselnden Höhenlagen bieten sie außerdem Überblicke über zuvor oder danach begehbare Ausstellungsbereiche.
ANKOMMEN
Ebenerdig von der Passage, der sog. Literaturpassage, eröffnet sich der Eingangsbereich des Hauses. Das großzügige Foyer ist geprägt von den historischen Gewölbe- und Bogenkonstruktionen der annähernd sechs Meter hohen Räume. Entlang der Fensternischen zur Mariahilfer Straße erlaubt situativ eingepasste Sitzmöblierung das Sammeln vor, Verweilen während oder Reflektieren und Diskutieren nach einem Ausstellungsbesuch. Die wechselseitige Wahrnehmung des Straußenraumes aus dem Foyer respektive die Einsehbarkeit des Foyers von der Mariahilfer Straße stärkt die Präsenz des Museums in der Stadt.
Analog der Tradition des Wiener Caféhauses können hier Zeitschriften, Bücher oder andere Medien konsumiert werden. Eine Selbstbedienungsstation erlaubt die Bewirtung der Gäste. Die Präsentation der Produkte des Shops fügt sich diesem offenen und übersichtlichen Kontinuum; die Bezahlung erfolgt über den zentralen Ticket- und Infoschalter. Dieser liegt eingebettet in den Bogenkonstruktionen des Bestandsgebäudes im Eingangsbereich. Die Mitarbeiter:innen überblicken hier den gesamten Bereich des Foyers: Zugang über den Windfang, Welcome Area, Shop, Abgang zu den Garderoben, Zugang zu Ausstellungsräumen und Erschließung.
POLITISCHE AUSSTELLUNG
Der Ausstellungsbereich im Erdgeschoss des Neubaus schließt unmittelbar an das Foyer an. Eine Galerie auf halber Höhe des annähernd sechs Meter hohen Erdgeschosses verbindet Foyer und Ausstellungsbereich auch räumlich miteinander, sodass die Inhalte der Ausstellung bereits vom Foyer aus wahrnehmbar sind. Ein großformatiges Fenster öffnet den Ausstellungsbereich zum Klosterhof und erlaubt die Kommunikation zwischen Ausstellung und Hof. Wahlweise ermöglicht es die Sicht direkt auf die Ausstellung oder fungiert als Display und Auslage des Museums. Insgesamt entsteht so ein niederschwelliges Angebot der Auseinandersetzung mit den Inhalten des Hauses. In diesem ebenerdigen Ausstellungsbereich bietet sich die Exposition kurzfristiger, schnell installierter Ausstellungen an, die mitunter unmittelbar auf aktuelle Ereignisse reagieren. Die Lage am Anfang des Ausstellungsparcours ermöglicht optional einen unabhängigen Zugang dieses Bereiches direkt aus dem Foyer. So können aktuelle Ausstellungen einem interessierten Publikum auch unmittelbar, direkt, niederschwellig, unentgeltlich und unabhängig der restlichen Ausstellungsbereiche zugänglich gemacht werden.
ERSCHLIESSUNG
Die Erschließung des Foyers im Bestandsbau erfolgt ebenerdig aus der Passage zwischen Mariahilfer Straße und Klosterhof. Eine sanfte Neigung von unter drei Prozent erlaubt eine ebenerdige Anbindung des Foyers. So kann der gesamte Bereich des Erdgeschosses in Bestands- sowie Neubau niveaugleich auf einer Ebene ausgeführt werden.
Die zentrale Erschließung bildet einen kompakten Kern zwischen Bestands- und Neubau und verbindet, ausgehend vom Foyer im Erdgeschoss, sämtliche Bereiche miteinander. Die Positionierung an der Schnittstelle zwischen Bestands- und Neubau erlaubt eine optimierte Höhendefinition der Geschosse. Im Bestandsgebäude können die bestehenden Niveaus gehalten und (mit ihren großzügigen Raumhöhen) als Ausstellungsbereiche aktiviert werden. Im Neubau bieten differenzierte Raumhöhen und doppelgeschossige Ausstellungsräume einen flexiblen Rahmen für unterschiedliche Ausstellungsformate. Balkon- und Galeriesituationen ermöglichen den Überblick über Ausstellungsbereiche vor dem eigentlichen Betreten der jeweiligen Bereiche.
Die ebenfalls zentrale Anordnung der beiden Aufzüge erlaubt die direkte Versorgung sämtlicher Geschosse und Bereiche des Hauses. Der gemeinsame Vorbereich von Stiegenparcours und Aufzügen erlaubt die flexible Trennung unterschiedlicher Bereiche in jedem Geschoss. So können Vermittlungsräume und Auditorium auch unabhängig der Ausstellungsräume erschlossen werden und optional Zutrittskontrollen zu einzelnen Ausstellungsbereichen stattfinden. Ebenso können so einzelne Ausstellungsbereiche abgetrennt werden und unabhängig der Besucherströme für Umbauarbeiten mit dem Lastenlift versorgt werden.
Als Ergänzung zum zentralen Stiegenraum für Besucher verfügt der Verwaltungsbereich über einen zusätzlichen Zugang, der unabhängig der Besucherströme über ein eigenes Stiegenhaus erfolgt und über bestehende Strukturen den direkten Zugang der Büroräumlichkeiten von der Mariahilfer Straße ermöglicht.
AUSSTELLUNG
Der Ausstellungsparcours entwickelt sich entlang der Hauptstiege über alle Geschosse. Ausgehend vom Foyer im Erdgeschoss verläuft die Hauptstiege bis ins Dachgeschoss und erschließt so sämtliche Ausstellungsbereiche. Sie wird von Personen- und Lastenlift begleitet und mündet in jedem Geschoss in einem gemeinsamen Ankunftsbereich. Dieser ermöglicht eine dezidierte geschossweise Zugänglichkeit sowie die klimatische Trennung der unterschiedlichen Bereiche. Als große, geschossweise Ausstellungsbereiche konzipiert, können die Räumlichkeiten des Bestandsbaus insbesondere entlang der aufgelösten Mittelwand flexibel unterteilt werden. Eine auf Anforderungen und Energieverbrauch optimierte Haustechnik ermöglicht die ideale Konditionierung und Beleuchtung der Räume. Wahlweise können einzelne Fenster mittels Vorsatzschalensystem individuell wandbündig verschlossen oder geöffnet werden. Die Ausstellungsbereiche des Bestandsbaus weisen eine Raumhöhe von etwa vier Metern auf. Im nördlichen Bereich der Ausstellung im zweiten Obergeschoss erlaubt die Öffnung der Decke zum dritten Obergeschoss eine Raumhöhe von annähernd zehn Metern mit Sicht in den denkmalgeschützten Dachstuhl. Die Ausstellungsbereiche des Neubaus erlauben mit 5 bis 6 m Raumhöhe auch großformatigere Exponatformate. Entsprechend ist das statische System im Neubau situativ auch auf höhere Lasten ausgelegt.
VERMITTLUNG
Die Vermittlungsräume und das Geschichtslabor befinden sich im ersten Geschoss des Neubaus. Der Zugang erfolgt wie beim Veranstaltungssaal unabhängig von den Ausstellungsräumen über Hauptstiege und Aufzüge.Mobile Wandsysteme erlauben die wahlweise Teilung und Zusammenlegung der einzelnen Einheiten. Die Räume verfügen über Tageslicht und unmittelbaren Bezug zum Klosterhof. Ein optionaler Außenbereich ermöglicht die Erweiterungen der Räume ins Freie auf eine Dachterrasse. So entstünde eine Erweiterung des Klosterhofes etwa 6 Meter über dem Niveau des Hofes.
AUDITORIUM
Den Abschluss des Ausstellungsparcours bildet das Auditorium im Dachgeschoss des Neubaus. Dessen sichtbarer Holzdachstuhl bildet ein zeitgemäßes Gegenüber für den denkmalgeschützen Dachstuhl des Bestandes, ohne dabei mit dem Bestand in Konkurrenz zu treten.
Mehrere großformatige Fenster erlauben den Blick in die geschichtsträchtige Umgebung des Hauses der Geschichte Österreich. Unter anderem kann man in unmittelbarer Nähe die Silhouetten des Kaiserforums und den Flakturm der Stiftskaserne wahrnehmen.
Das Auditorium bietet durch seine Gleichförmigkeit und optimale akustische Bedingungen den Rahmen für unterschiedliche Veranstaltungen. Der Zugang zum Auditorium ist unabhängig von den Ausstellungsbereichen möglich, sodass ein Betrieb des Veranstaltungssaales auch über die regulären Öffnungszeiten des Museums hinaus möglich ist. Über den Lastenlift können auch größere Personenzahlen schnell zwischen Auditorium und Foyer transportiert werden.
Beurteilung durch das Preisgericht
Die Besonderheit des Projekts ist, dass der Eingang bewusst nicht in den Neubau im Hof sondern in den Durchgang Mariahilfer Straße / Klosterhof gesetzt wird. Hier führt ein offenes Foyer mit einer Rampe zum Eingangsbereich und weiter über den Welcome Bereich in einen Ausstellungsbereich im Neubau. Die Öffnung zum Durchgang schafft Identität und Sichtbarkeit, scheint aber in ihrer Ausgestaltung mit relativ steiler Rampe und zurückgesetztem Eingang beengt und besonders für wartende Gruppen nicht praktikabel. Der Neubau im Hof in seiner sehr prägnanten Form und interessanten Materialität schmiegt sich an den Bestand und lässt Alt- und Neubau gut nebeneinander bestehen. Die Ausbildung der Ecken und Übergänge sowie Position und Organisation der Anlieferung überzeugen jedoch nicht. Die Idee des Schaufensters zur „Politischen Ausstellung“ wird als interessanter Vorschlag gesehen und stellt den Zusammenhang zwischen innen und außen her. Die optisch sehr dominant angeordneten Anlieferung steht im Kontrast eines adäquaten Erscheinungsbildes des Neubaus. Der Hof wird zu einer Sackgasse, die wenig zum Aufenthalt einlädt. Der Neubau ist als Holzbau geplant, dies wird positiv gesehen. Bei näherer Betrachtung der Tragstruktur und der Fassadenmaterialität erscheint dieser jedoch nicht konsequent durchdacht.
Durch die Positionierung des Eingangs im Torbogen entsteht eine unmittelbare Nähe zur Mariahilfer Straße. Der Klosterhof wird damit von der Erschließungssituation befreit und könnte einen ganz eigenen Charakter erhalten. Die zwei Pflanzflächen und die wassergebundene Fläche dazwischen wirken etwas verloren, entfalten keinen besonderen und lebendigen Charakter für Aufenthalt, Treffen und Diskussion. Die Arbeit nutzt das Potential des freigespielten Klosterhofes hin zu einem identitätsstiftenden Raum leider nicht. Die Verpflanzung der Bestandsbäume wird kritisch gesehen. Die Einhaltung der Baukosten scheint auf Grund des vorgelegten Projekts mit den geplanten Maßnahmen (z.B. dem Abbruch der Stiege 10, der runden und elliptischen Neubaustruktur, der aufwendige Holz-Hebelstabwerkskuppel, der Maßnahmen für den Zugang über die Passage) unrealistisch.
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh, Visualization: Alessandro Rossi - Out of Ram
Schaubild Klosterhof
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh, Visualization: Alessandro Rossi - Out of Ram
Neubau aus Sicht der Aussichtsplattform Libelle
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh, Visualization: Alessandro Rossi - Out of Ram
Auditorium
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh
Schnittperspektive Ausstellungsparcours
©Kuehn Malvezzi+Hermann Czech+Baukuh
Grundriss Erdgeschoss