Nichtoffener Wettbewerb | 08/2010
Integrierte Gesamtschule Rheinzabern
3. Preis
Preisgeld: 7.000 EUR
HEID + HEID ARCHITEKTEN BDA PartmbB vormals Bernhard Heid Architekten BDA
Architektur
-
Verfasser:
-
Mitarbeitende:
Daniel Borm, Thomas Hopfgartner, Thomas Schneider, Thomas Strätz
Beurteilung durch das Preisgericht
Städtebaulich konsequent wird der bestehenden Schule auf der Nordseite ein neues
lang gestrecktes Eingangsgebäude vorgelagert. Erdgeschossig werden hier sinnvoll
die zentralen Funktionen wie Mensa, Mehrzweckraum und Bibliothek angeordnet.
Allerdings ist durch die längliche Anordnung der Räume eine zusammengeschaltete
Nutzung der Bereiche nur bedingt sinnvoll.
An den nördlichen Eingangsbau werden kammartig sowohl der Gebäudebestand als
auch die weiteren Raumeinheiten in Richtung Westen angeschlossen. Mit dieser
Kammtypologie entstehen einerseits themenbezogene Werkhöfe, andererseits
allerdings auch sehr lange Wege durch die einzelnen Gebäudebereiche bis hin zum
zentralen Schulhof im Südosten.
Im Bestand wird das vorhandene Atrium als Außenraum erweitert, ohne dass sich
dabei im zentralen Innenraum eine auch bei schlechtem Wetter nutzbare Aufenthaltsfläche
ergibt.
Die Fassadengestaltung, gerade der neuen lang gestreckten Haupteingangsfassade,
ist wenig überzeugend.
Die Gestaltung der Außenanlagen geht über die Verwendung von eher zufällig verteilten
Platzhaltern nicht hinaus und entspricht nicht dem Anspruch an eine gegliederte
Ausbildung. Eine ordnende Klärung der Eingangssituation wäre zudem
wünschenswert.
Insgesamt liegt die Arbeit im wirtschaftlichen Bereich über dem Durchschnitt und lässt
eine ökonomische Gebäudeunterhaltung erwarten.
lang gestrecktes Eingangsgebäude vorgelagert. Erdgeschossig werden hier sinnvoll
die zentralen Funktionen wie Mensa, Mehrzweckraum und Bibliothek angeordnet.
Allerdings ist durch die längliche Anordnung der Räume eine zusammengeschaltete
Nutzung der Bereiche nur bedingt sinnvoll.
An den nördlichen Eingangsbau werden kammartig sowohl der Gebäudebestand als
auch die weiteren Raumeinheiten in Richtung Westen angeschlossen. Mit dieser
Kammtypologie entstehen einerseits themenbezogene Werkhöfe, andererseits
allerdings auch sehr lange Wege durch die einzelnen Gebäudebereiche bis hin zum
zentralen Schulhof im Südosten.
Im Bestand wird das vorhandene Atrium als Außenraum erweitert, ohne dass sich
dabei im zentralen Innenraum eine auch bei schlechtem Wetter nutzbare Aufenthaltsfläche
ergibt.
Die Fassadengestaltung, gerade der neuen lang gestreckten Haupteingangsfassade,
ist wenig überzeugend.
Die Gestaltung der Außenanlagen geht über die Verwendung von eher zufällig verteilten
Platzhaltern nicht hinaus und entspricht nicht dem Anspruch an eine gegliederte
Ausbildung. Eine ordnende Klärung der Eingangssituation wäre zudem
wünschenswert.
Insgesamt liegt die Arbeit im wirtschaftlichen Bereich über dem Durchschnitt und lässt
eine ökonomische Gebäudeunterhaltung erwarten.