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Investorenauswahlverfahren | 07/2015

Modellbebauung Neckarbogen

Zuschlag / Baufelder I1, I2, I3, I5, I7

Kruck + Partner Wohnbau und Projektentwicklung GmbH+Co.KG

Projektentwicklung

Baumschlager Hutter Partners

Architektur

arabzadeh.schneider.wirth architekten

Architektur

Kauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten BDA, Partnerschaft GmbB

Architektur

Fink+Jocher Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbH

Architektur

Pfrommer + Roeder Freie Landschaftsarchitekten BDLA IFLA

Landschaftsarchitektur

ErlÀuterungstext

I2 Haus 7
Nachhaltige MobilitĂ€t ist integraler Bestandteil der baulichen Gestaltung im gesamten Baufeld. Das Haus ist konzipiert als MobilitĂ€tspunkt fĂŒr die elektronische Fahrzeugflotte sowie als zentrale Parkierungsanlage fĂŒr FahrrĂ€der innerhalb des Quartiers. Im angeschlossenen Radladen mit seiner WerkstĂ€tte können FahrrĂ€der geliehen, repariert, aufgeladen oder gekauft werden. Dieser MobilitĂ€tstreffpunkt wird ergĂ€nzt durch das benachbarte CafĂ© in Haus 1 (GrundstĂŒck I3) mit angeschlossenem Waschsalon als sozialer Quartierstreffpunkt.
Haus 7 ist nicht nur MobilitĂ€tsstandort des Quartiers, sondern beinhaltet in den Obergeschossen RĂ€ume fĂŒr stationĂ€res Wohnen sowie Appartements fĂŒr ambulantes betreutes Wohnen. Den großzĂŒgigen bodentiefen Fensteröffnungen werden mit GrĂ€sern begrĂŒnte Pflanzelemente als “VorgĂ€rten“ vorgeschaltet. Der selbstverdichtende, auf Chromoxidbasis grĂŒn pigmentierte, imprĂ€gnierte Sichtbeton als Ortbeton mit grĂŒnem Glasgranulat als Zusatzstoff spiegelt die mit Matrizenschalung vergrĂ¶ĂŸerte Grasstruktur wider. Die WĂ€rmedĂ€mmung wird in die massive Außenwandkonstruktion als KerndĂ€mmung integriert.

I5 Haus 3
Haus 3 als prominentes EckgebĂ€ude am Stadtsee beinhaltet im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss RĂ€umlichkeiten fĂŒr eine TagesförderstĂ€tte. Lichte, helle 2-Zimmerwohnungen mit „Französischen Fenstern“ prĂ€gen die darĂŒber liegenden Obergeschosse. Die monolithische Fassade aus tragenden hochwĂ€rmedĂ€mmenden Hochlochziegeln wird traditionell und regelmĂ€ĂŸig in WĂ€nde und Pfeiler aufgelöst und mit Ziegelverblender im LĂ€uferverband verkleidet, die der GebĂ€udehĂŒlle durch unregelmĂ€ĂŸig hervorquellende Mörtelfugen und breite Lagerfugen einen handwerklichen Charakter sowie ein archaisches Aussehen verleihen.
I2 Haus 7

I2 Haus 7

I2 Haus 7 Grundrisse

I2 Haus 7 Grundrisse

Erdgeschoss

Erdgeschoss

I2 Haus 7 Ansicht SĂŒd-Wohnstraße

I2 Haus 7 Ansicht SĂŒd-Wohnstraße

1.Obergeschoss

1.Obergeschoss

I2 Haus 7 Ansicht Nord-Innenhof

I2 Haus 7 Ansicht Nord-Innenhof

Dachgeschoss

Dachgeschoss

I2 Haus 7 Schnitt

I2 Haus 7 Schnitt

Ansicht Altneckar

Ansicht Altneckar

I5 Haus 3

I5 Haus 3

Ansicht Stadtstraße

Ansicht Stadtstraße

I5 Haus 3 Grundrisse

I5 Haus 3 Grundrisse

I5 Haus 3 Ansicht West_Stadtsee

I5 Haus 3 Ansicht West_Stadtsee

I5 Haus 3 Ansicht Ost_Innenhof

I5 Haus 3 Ansicht Ost_Innenhof

I5 Haus 3 Schnitt_Ansicht Nord

I5 Haus 3 Schnitt_Ansicht Nord