Verhandlungsverfahren | 03/2025
Neubau Bevölkerungsschutzzentrum in Warendorf, 1. BA Multifunktionshalle
6
Blick auf den Haupteingang
©STUDIO TEBE
Teilnahme
Architektur
-
Verfasser:
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Mitarbeitende:
Erläuterungstext
Eine schützende Umarmung in Krisenzeiten!
Der Neubau dient mit seiner einladenden Geste als Zufluchtsort für Katastrophenbeteiligte sowie Besuchende und vermittelt ein Gefühl von Rückzug und Sicherheit. Das Spiel zwischen elliptischer Form und linearen Elementen weckt Assoziationen struktureller Sicherheit sowie durch die Wahl von Materialien, Haptik und Farben das Gefühl einer sanften und warmen Umarmung. Die Atmosphäre des Gebäudes ist darauf ausgelegt das Sicherheitsgefühl der Individuen in turbulenten und stressintensiven Zeiten zu steigern und ihnen Halt und Ruhe zu geben. Der direkte Blick in die Umgebung schafft eine Verbindung zur Außenwelt und erhöht die Identifizierung mit dem Ort.
Der elliptische Baukörper steht leicht gedreht auf dem Baufeld und setzt sich durch die elliptische Geometrie und seiner Materialität klar vom Bestand ab. Dies sorgt für eine eindeutige Orientierung sowie einen hohen Wiedererkennungswert als neuer Ortseingang von Warendorf.
Das Herzstück des Gebäudes ist die zentral liegende Halle. Um sie herum orientiert sich der Flur, von welchem die dienenden Räume zu erreichen sind. Am nördlichen Vorplatz schließt das kleinere Foyer an, welches als interner Verteiler für den umlaufenden Flur, die anschließenden Räume und die Halle aus Richtung der Bestandstruktur fungiert. Zum südlichen Platz hin ist die äußere Raumspange aufgelöst und bietet über eine verglaste Fassade und große Toren direkt vom Hallenraum nach außen einen Bezug zum Vorbereich. Der dort anschließende Außenraum ist überdacht und bildet ein große außenliegende Plaza. Diese vor Witterung geschützte Fläche dient als Aufenthalts- und Kommunikationsort.
Der Neubau dient mit seiner einladenden Geste als Zufluchtsort für Katastrophenbeteiligte sowie Besuchende und vermittelt ein Gefühl von Rückzug und Sicherheit. Das Spiel zwischen elliptischer Form und linearen Elementen weckt Assoziationen struktureller Sicherheit sowie durch die Wahl von Materialien, Haptik und Farben das Gefühl einer sanften und warmen Umarmung. Die Atmosphäre des Gebäudes ist darauf ausgelegt das Sicherheitsgefühl der Individuen in turbulenten und stressintensiven Zeiten zu steigern und ihnen Halt und Ruhe zu geben. Der direkte Blick in die Umgebung schafft eine Verbindung zur Außenwelt und erhöht die Identifizierung mit dem Ort.
Der elliptische Baukörper steht leicht gedreht auf dem Baufeld und setzt sich durch die elliptische Geometrie und seiner Materialität klar vom Bestand ab. Dies sorgt für eine eindeutige Orientierung sowie einen hohen Wiedererkennungswert als neuer Ortseingang von Warendorf.
Das Herzstück des Gebäudes ist die zentral liegende Halle. Um sie herum orientiert sich der Flur, von welchem die dienenden Räume zu erreichen sind. Am nördlichen Vorplatz schließt das kleinere Foyer an, welches als interner Verteiler für den umlaufenden Flur, die anschließenden Räume und die Halle aus Richtung der Bestandstruktur fungiert. Zum südlichen Platz hin ist die äußere Raumspange aufgelöst und bietet über eine verglaste Fassade und große Toren direkt vom Hallenraum nach außen einen Bezug zum Vorbereich. Der dort anschließende Außenraum ist überdacht und bildet ein große außenliegende Plaza. Diese vor Witterung geschützte Fläche dient als Aufenthalts- und Kommunikationsort.
Entwurfskonzept + Visualisierung
©HENKE + PARTNER / STUDIO TEBE
Lageplan
©HENKE + PARTNER
Grundriss
©HENKE + PARTNER
Isometrien Nutzungsflexibilität
©HENKE + PARTNER
Blick auf den überdachten Außenbereich
©STUDIO TEBE