Nichtoffener Wettbewerb | 09/2025
Neubau Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule mit Mensa in Laichingen
12
Perspektive
©huber staudt architekten bda
3. Preis
Architektur
-
Verfasser:
-
Mitarbeitende:
Christian Huber, José Carlos Castro, Vladislav Sirotin, Sascha Deißler
Erläuterungstext
Mitarbeiter:in:
Anastasiia Lytvyniuk, David Rodrigo Silgado
Der 3-geschossige Neubau der Gemeinschaftsschule fügt sich mit zwei in der Höhe und in der Ausrichtung gegeneinander versetzten Baukörpern in die markante Hangsituation des leicht nach Osten abfallenden Geländes ein. Der Höhenunterschied wird genutzt, um ähnlich wie bei den bestehenden Schulbauten auf dem Campus die Erschließung über „Splitlevel“, d.h. halbgeschossig gegeneinander versetzte Ebenen, um eine zentrale Halle herum zu organisieren. Die zentrale Halle verbindet jeweils alle Geschosse miteinander. Sie erhält sowohl von oben als auch von den Seiten viel Licht und ist der alles miteinander verbindende Raum der neuen Gemeinschaftsschule. Der Eingangsbereich in der 0-Ebene kann mit dem Mehrzweckraum und dem Musikraum zu einem großzügigen Foyer zusammengefasst werden. Dieses öffnet sich nach rechts zu einer einladenden Treppe mit Sitzstufen, die bei Ereignissen oder Aufführungen im Foyer als Tribüne genutzt werden kann. Ergänzend befinden sich in der gleichen Ebene der Ganztags- und der Kreativ-, sowie der Lehrerbereich. Eine ½ Ebene tiefer und ebenerdig mit dem angrenzenden Werkhof verbunden ist in der -1 Ebene der Bereich Arbeit, Wirtschaft und Technik, der wie die Lerncluster in den oberen Ebenen um ein zentrales Forum, bzw. einen Marktplatz herum organisiert ist. Eine ½ Ebene gegenüber der 0-Ebene nach oben versetzt angeordnet, befinden sich auf der +1 Ebene das Nawi-Cluster und die Verwaltung der neuen Gemeinschaftsschule. Die Verwaltung und der Lehrerbereich sind somit auf kurzem Weg miteinander verbunden. Darüber sind in den 3 halbgeschossig gegeneinander versetzt angeordneten Ebenen etwa baugleich die Lerncluster der 5+6, 7+8, 9+10 Klasse angeordnet. Um den zentralen Marktplatz herum sind 4 Klassenräume und die Lernbüros, WC und Garderobe angeordnet. Eine stirnseitig angeordnete Loggia bringt Licht und Luft in das Lerncluster und ermöglicht das Lernen und Entspannen an der frischen Luft. Hier sind auch jeweils die Fluchttreppen zur Gewährleistung des 2. baulichen Rettungswegs angeordnet. Diese Treppe kann auch genutzt werden, um die Außenanlagen direkt an die einzelnen Lerncluster anzubinden. In der zentralen Erschließungshalle befindet sich ein Aufzug, der alle Ebenen barrierefrei miteinander verbindet. Die geforderte Erweiterung um ½ Cluster erfolgt in einem Staffelgeschoss oberhalb des 3.OG.
Lageplan
©huber staudt architekten bda
Diagramm
©huber staudt architekten bda
Grundriss EG
©huber staudt architekten bda
Grundriss 01+02
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Schnitte - Ansichten
©huber staudt architekten bda
Schnitte - Ansichten
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Detail
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Energie- und Nachhaltigkeitskonzept
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Modell
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Modell
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Modell
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