Nichtoffener Wettbewerb | 12/2025
Neubau Freizeitbad Saarburg
6
Lageplan
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB
Anerkennung
Preisgeld: 4.000 EUR
BÀr, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB
Architektur
-
Verfasser:
-
Mitarbeitende:
Landschaftsarchitektur
Beurteilung durch das Preisgericht
Das GebĂ€ude wird ĂŒber einen groĂzĂŒgig gestalteten Vorplatz erschlossen und gliedert sich kleinteilig und ohne groĂe Gesten in die Umgebung ein.
Das Ă€uĂere Erscheinungsbild des GebĂ€udes zeichnet sich durch eine ruhige Ăsthetik und zurĂŒcknehmende, schlichte PrĂ€senz aus.
Durch die auf dem Vorplatz vorgelagerte Gastronomie, die vor allem auch externen GÀsten zugÀnglich ist, kann an diesem Platz eine lebendige Verbindung mit dem stÀdtischen Umfeld entstehen.
Erschlossen wird das GebĂ€ude durch ein groĂzĂŒgiges Foyer, in dem sich der Kassenraum befindet, von dem sowohl das Freibad als das Bad bedient werden kann.
Ebenfalls befindet sich in diesem Bereich eine kleine Gastronomie, von der aus man in den Innenraum des Bades blicken kann.
Der Blick wird hier allerdings nicht sehr weit gelenkt, da die Schwimmhalle durch Wandscheiben oder auch StĂŒtzenreihen in Zonen gegliedert wird, die die Einsehbarkeit einschrĂ€nkt.
Im Bereich der Gastronomie fehlen Neben- und LagerrĂ€ume sowie ggf. eine kleine KĂŒche.
In einem zur StraĂe hin angeordneten Riegel befindet sich der Umkleide- und Verwaltungsbereich, der funktional und gut organisiert ist.
Die Schwimmhalle ist in drei Zonen gegliedert, die sich mit dem AuĂenraum des Freibadbereichs verzahnen und somit, auch durch die groĂzĂŒgige Verglasung, eine Verbindung mit diesem Bereich herstellen.
Diese Zonen sind:
Die erste Zone bildet das Kinderbecken.
Die zweite Zone das Lehrschwimmbecken.
Die dritte Zone das Schwimmerbecken.
Durch diese strenge Zonierung, die zudem durch rĂ€umliche Trennungen mittels StĂŒtzen oder WĂ€nde unterstrichen wird, ist der Innenraum in seiner GĂ€nze nicht mehr gut einsehbar.
Dies wird die Arbeit des Schwimmmeisters/ der Schwimmmeisterin erschweren und schrĂ€nkt das RaumgefĂŒhl ein.
Der Technikbereich ist im Untergeschoss untergebracht und wird ĂŒber eine Anlieferungsrampe und ein innenliegendes Treppenhaus erschlossen.
Die Strukturierung und Dimensionierung dieses Bereichs sind plausibel.
Hinsichtlich der Hochwassersicherung der Rampe wurde hier keine Aussage getroffen.
Die bzgl. des Hochwasserschutzes vorgeschrieben Höhen sind eingehalten.
GrundsÀtzlich ist durch das neue Bauvolumen bei einem Hochwasserereignis mit mehr VerdrÀngungsmasse zu rechnen.
Daher wĂ€re bei einer Umsetzung ein gröĂeres Augenmerk auf die Hochwassersicherheit zu richten.
Das GebĂ€ude fĂŒr die Sommernutzung ist funktional und gliedert sich an den Durchgang zum Freibad an.
Das Schwimmerbecken im Freibadbereich wurde, wie vorgegeben verkleinert.
Es wurde eine Trennung zwischen Sprungbecken und Schwimmerbecken geschaffen.
Beide Becken befinden sich innerhalb der jetzt vorhanden Beckenschablone.
Die AuĂenliegeflĂ€chen gliedern sich der neuen Schwimmhalle an und sind sehr groĂzĂŒgig angelegt.
Die Entwurfsverfasser sieht vor die neuen Baukörper in Holzbauweise zu errichten.
Die Deckenkonstruktion gesteht aus Leimholzbindern und Deckenplatten aus Brettschichtholz und auch die AuĂen- und InnenwĂ€nde sollen in Holzbau ausgefĂŒhrt werden.
Damit wird der Entwurf dem Anspruch der Bauherren in punkto Nachhaltigkeit gerecht.
Das Ă€uĂere Erscheinungsbild des GebĂ€udes zeichnet sich durch eine ruhige Ăsthetik und zurĂŒcknehmende, schlichte PrĂ€senz aus.
Durch die auf dem Vorplatz vorgelagerte Gastronomie, die vor allem auch externen GÀsten zugÀnglich ist, kann an diesem Platz eine lebendige Verbindung mit dem stÀdtischen Umfeld entstehen.
Erschlossen wird das GebĂ€ude durch ein groĂzĂŒgiges Foyer, in dem sich der Kassenraum befindet, von dem sowohl das Freibad als das Bad bedient werden kann.
Ebenfalls befindet sich in diesem Bereich eine kleine Gastronomie, von der aus man in den Innenraum des Bades blicken kann.
Der Blick wird hier allerdings nicht sehr weit gelenkt, da die Schwimmhalle durch Wandscheiben oder auch StĂŒtzenreihen in Zonen gegliedert wird, die die Einsehbarkeit einschrĂ€nkt.
Im Bereich der Gastronomie fehlen Neben- und LagerrĂ€ume sowie ggf. eine kleine KĂŒche.
In einem zur StraĂe hin angeordneten Riegel befindet sich der Umkleide- und Verwaltungsbereich, der funktional und gut organisiert ist.
Die Schwimmhalle ist in drei Zonen gegliedert, die sich mit dem AuĂenraum des Freibadbereichs verzahnen und somit, auch durch die groĂzĂŒgige Verglasung, eine Verbindung mit diesem Bereich herstellen.
Diese Zonen sind:
Die erste Zone bildet das Kinderbecken.
Die zweite Zone das Lehrschwimmbecken.
Die dritte Zone das Schwimmerbecken.
Durch diese strenge Zonierung, die zudem durch rĂ€umliche Trennungen mittels StĂŒtzen oder WĂ€nde unterstrichen wird, ist der Innenraum in seiner GĂ€nze nicht mehr gut einsehbar.
Dies wird die Arbeit des Schwimmmeisters/ der Schwimmmeisterin erschweren und schrĂ€nkt das RaumgefĂŒhl ein.
Der Technikbereich ist im Untergeschoss untergebracht und wird ĂŒber eine Anlieferungsrampe und ein innenliegendes Treppenhaus erschlossen.
Die Strukturierung und Dimensionierung dieses Bereichs sind plausibel.
Hinsichtlich der Hochwassersicherung der Rampe wurde hier keine Aussage getroffen.
Die bzgl. des Hochwasserschutzes vorgeschrieben Höhen sind eingehalten.
GrundsÀtzlich ist durch das neue Bauvolumen bei einem Hochwasserereignis mit mehr VerdrÀngungsmasse zu rechnen.
Daher wĂ€re bei einer Umsetzung ein gröĂeres Augenmerk auf die Hochwassersicherheit zu richten.
Das GebĂ€ude fĂŒr die Sommernutzung ist funktional und gliedert sich an den Durchgang zum Freibad an.
Das Schwimmerbecken im Freibadbereich wurde, wie vorgegeben verkleinert.
Es wurde eine Trennung zwischen Sprungbecken und Schwimmerbecken geschaffen.
Beide Becken befinden sich innerhalb der jetzt vorhanden Beckenschablone.
Die AuĂenliegeflĂ€chen gliedern sich der neuen Schwimmhalle an und sind sehr groĂzĂŒgig angelegt.
Die Entwurfsverfasser sieht vor die neuen Baukörper in Holzbauweise zu errichten.
Die Deckenkonstruktion gesteht aus Leimholzbindern und Deckenplatten aus Brettschichtholz und auch die AuĂen- und InnenwĂ€nde sollen in Holzbau ausgefĂŒhrt werden.
Damit wird der Entwurf dem Anspruch der Bauherren in punkto Nachhaltigkeit gerecht.
Erdgeschoss
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB
Norden
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB
Osten
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB
SĂŒden
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB
Westen
©BÀr Stadelmann Stöcker Architekten + Stadtplaner PartGmbB