Nichtoffener Wettbewerb | 07/2022
Neubau Turn- und Festhalle Eisenharz in Argenbühl
©THOMA. LAY. BUCHLER. ARCHITEKTEN BDA
2. Rundgang
THOMA. LAY. BUCHLER. ARCHITEKTEN BDA
Architektur
Landschaftsarchitektur
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Erläuterungstext
Entwurf zur neuen Turn- und Festhalle Eisenharz in Argenbühl
Der Neubau der Turn- und Festhalle Eisenharz markiert den ersten Schritt zur Entwicklung des neuen Quartiers „Rummels“ in Argenbühl. Als wichtiges öffentliches Gebäude fügt sich die Halle harmonisch in die sanfte Wiesenlandschaft ein, die durch die typischen Drumlins, langgestreckte Hügel der Region, geprägt ist. Das Gebäude besteht aus einem in die Hangtopografie eingebetteten Sockel sowie zwei rechteckigen Hallenteilen aus Holz mit umlaufendem Fensterband.
Das Foyer der Halle ist zentraler Anlaufpunkt und verbindet die Sport- und Kulturbereiche miteinander. Es bietet Zugang zur Haupt- und Nebenhalle, die für eine Vielzahl von Veranstaltungen genutzt werden können. Eine direkte Verbindung zur Küche ermöglicht die effiziente Bewirtung. Der Zuschauerbereich im Obergeschoss bietet Platz für 210 Personen und schafft durch die Verglasung eine helle, transparente Atmosphäre.
Die Architektur integriert die Halle geschickt in die Landschaft, wobei Außenbereiche wie eine Bühne und ein Auenwiesenpfad als Erweiterung der Nutzflächen dienen. Die Anlieferung erfolgt bequem über den östlichen Bühnenbereich, während Parkplätze und ein Depotgebäude die bauliche Struktur ergänzen.
Das Energie- und Nachhaltigkeitskonzept zielt auf minimale Umweltbelastung und maximale Effizienz. Ein kompakter Baukörper und hervorragende Wärmedämmung reduzieren Wärmeverluste. Photovoltaikmodule auf dem Dach erzeugen Strom, der direkt für den Betrieb der Halle verwendet wird, einschließlich einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Beheizung. Überschüssiger Strom wird in einem Speicher für sonnenarme Zeiten vorgehalten. LED-Beleuchtung und eine intelligente Lichtsteuerung minimieren den Stromverbrauch und sorgen für optimale Lichtverhältnisse.
Dieses durchdachte Konzept ermöglicht eine nachhaltige Nutzung der Turn- und Festhalle, die weitgehend unabhängig von externen Energiequellen betrieben werden kann.
Der Neubau der Turn- und Festhalle Eisenharz markiert den ersten Schritt zur Entwicklung des neuen Quartiers „Rummels“ in Argenbühl. Als wichtiges öffentliches Gebäude fügt sich die Halle harmonisch in die sanfte Wiesenlandschaft ein, die durch die typischen Drumlins, langgestreckte Hügel der Region, geprägt ist. Das Gebäude besteht aus einem in die Hangtopografie eingebetteten Sockel sowie zwei rechteckigen Hallenteilen aus Holz mit umlaufendem Fensterband.
Das Foyer der Halle ist zentraler Anlaufpunkt und verbindet die Sport- und Kulturbereiche miteinander. Es bietet Zugang zur Haupt- und Nebenhalle, die für eine Vielzahl von Veranstaltungen genutzt werden können. Eine direkte Verbindung zur Küche ermöglicht die effiziente Bewirtung. Der Zuschauerbereich im Obergeschoss bietet Platz für 210 Personen und schafft durch die Verglasung eine helle, transparente Atmosphäre.
Die Architektur integriert die Halle geschickt in die Landschaft, wobei Außenbereiche wie eine Bühne und ein Auenwiesenpfad als Erweiterung der Nutzflächen dienen. Die Anlieferung erfolgt bequem über den östlichen Bühnenbereich, während Parkplätze und ein Depotgebäude die bauliche Struktur ergänzen.
Das Energie- und Nachhaltigkeitskonzept zielt auf minimale Umweltbelastung und maximale Effizienz. Ein kompakter Baukörper und hervorragende Wärmedämmung reduzieren Wärmeverluste. Photovoltaikmodule auf dem Dach erzeugen Strom, der direkt für den Betrieb der Halle verwendet wird, einschließlich einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Beheizung. Überschüssiger Strom wird in einem Speicher für sonnenarme Zeiten vorgehalten. LED-Beleuchtung und eine intelligente Lichtsteuerung minimieren den Stromverbrauch und sorgen für optimale Lichtverhältnisse.
Dieses durchdachte Konzept ermöglicht eine nachhaltige Nutzung der Turn- und Festhalle, die weitgehend unabhängig von externen Energiequellen betrieben werden kann.
©w+p Landschaften
©w+p Landschaften
©THOMA. LAY. BUCHLER. ARCHITEKTEN BDA
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