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Nichtoffener Wettbewerb | 11/2023

Neubau und Neuordnung Luisenschule in Bielefeld

Außenperspektive

Außenperspektive

2. Preis

Preisgeld: 71.000 EUR

NAK Architekten GmbH

Architektur

ST raum a. Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH

Landschaftsarchitektur

PICHLER Ingenieure GmbH

Tragwerksplanung

Abbonacci l 3D Visualisierung & Präsentationsgrafik

Visualisierung

Erläuterungstext

Städtebauliche Einbindung

Der Neubau der Luisenschule in Bielefeld, angesiedelt am Standort 2 am Ende der Sackgasse Josefstra√üe zeichnet sich durch eine Blockinnenlage aus und wird von altem Baumbestand sowie der neueren Sporthalle und einem Bestandsschulgeb√§ude umgeben. Der zweigeschossige Bau orientiert sich am progressiven Entwurf f√ľr die Laborschule in Bielefeld von 1971, um eine f√∂rderliche Lernumgebung zu realisieren. Im Erdgeschoss finden die √∂ffentlicheren und gro√üfl√§chigen Raumeinheiten ihren Platz, wobei sie dem nat√ľrlichen Gef√§lle des Gel√§ndes nach S√ľden folgen. Die Verwaltung zum Beispiel ist im niedrigeren Nordbereich am Haupteingang untergebracht, w√§hrend die Mensa als gro√üe Raumeinheit im h√∂heren S√ľdbereich angesiedelt ist. Diese funktionale Staffelung schafft nicht nur visuelle Abstufungen und Verbindungen, sondern ergibt auch eine spannende Raumsequenz.

Das Obergeschoss beherbergt die vier Lerncluster f√ľr die Jahrgangsstufen. Dank der Shedd√§cher mit Oberlichtern entsteht hier eine angenehme und helle Lernatmosph√§re. Transparenz und Offenheit stehen im Vordergrund. Die R√§ume sind darauf ausgerichtet, eine komfortable Lernumgebung f√ľr Sch√ľler und Lehrer zu bieten. Flexible Raumgestaltungsoptionen f√∂rdern vielseitige Lehrmethoden und erlauben dynamische Interaktionen. Die bewusste Verbindung nach au√üen im gesamten Haus erm√∂glicht eine nat√ľrliche Erweiterung des Lernumfelds.

Ein weiterer Schwerpunkt der Gestaltung liegt auf Nachhaltigkeit. Die Entscheidung f√ľr eine Holzkonstruktion spiegelt das Umweltbewusstsein des Projekts wider. Diese Bauweise harmoniert nicht nur mit der Umgebung, sondern bietet auch ein gesundes Raumklima und eine energiesparende Infrastruktur.

Architektonisches Konzept


Die Verteilung der Funktionen im Geb√§ude ist durch die konsequente zweigeschossige Ausbildung des Neubaus gepr√§gt. Nach einem √ľberdachten Vorbereich er√∂ffnet ein einladendes Foyer mit der Bibliothek von Norden her den Weg durch die Schule. Auf der rechten Seite befinden sich die Lehrk√ľche mit dem Speiseraum sowie die Gruppenr√§ume des Grundschulverbundes Hellingskamp- / Josefstra√üe. Anschliessend folgen die zentrale K√ľche und die R√§umlichkeiten f√ľr die Mensa. Auf der linken Seite des Eingangs sind die Verwaltungsr√§ume unmittelbar am Foyer platziert. Der Unterrichtsraum Musik und die Gemeinschaftsfl√§chen bilden den s√ľdlichen Abschlu√ü. Zwei geneigte Pfade folgen dem nat√ľrlichen Gel√§ndeverlauf von Nord nach S√ľd und erschlie√üen die Funktionen im Erdgescho√ü. Zwei Innenh√∂fe sorgen f√ľr nat√ľrliches Tageslicht in den tieferen Bereichen des Geb√§udes. Die Gemeinschaftsbereiche im S√ľden bilden mit der Mensa einen gro√üz√ľgigen, zusammenh√§ngenden Raum, der sich gro√üfl√§chig zur Umgebung hin √∂ffnet. Ein √ľberdachter Aussenbereich an dieser Stelle schafft eine zus√§tzliche Verbindung mit dem Pausenhof.

Im Obergeschoss sind die vier Lerncluster angeordnet, die als flexible und offene Raumstrukturen angelegt sind. Jeder Cluster besteht aus vier Unterrichtsr√§umen, die sich um eine offene Kommunikationszone gruppieren. Die Lehrerstation befindet sich an zentraler Stelle und ist zu einem Innenhof hin ausgerichtet. Zwei der Cluster verf√ľgen √ľber einen zus√§tzlichen Unterrichtsraum, der f√ľr die "Internationalen Klassen‚Äú vorgesehen ist. Die R√§umlichkeiten f√ľr die Bereiche "Wissenschaft" und "Kreatives Gestalten" befinden sich im Bestandsgeb√§ude 95 am Standort, das √ľber den Schulhof mit dem Hauptgeb√§ude verbunden ist.

Die Kombination aus unterschiedlichen Raumsituationen mit Transparenz, Offenheit, nat√ľrlicher Belichtung und Bel√ľftung und die Integration der gr√ľnen Umgebung schafft eine angenehme und inspirierende Lernatmosph√§re. Sie f√∂rdert Kommunikation und soziale Interaktion zwischen Sch√ľlern und Lehrern sowie Teamarbeit und eigenst√§ndiges Lernen.

Im Bestandsgeb√§ude in der Paulusstra√üe (Jahrg√§nge 9-10) sind die Mensa, die Sporthalle und die Verwaltung, wie gehabt, im Erdgeschoss untergebracht. Die zwei Obergeschosse beherbergen die Klassenr√§ume der verschiedenen Jahrg√§nge in den j√ľngeren Bauten, mit einer minimalen √Ąnderung des Treppenhauses, und die Fachr√§ume in dem Bestandsgeb√§ude aus der Gr√ľnderzeit. Zudem wird ein Aufzug installiert, der, an einer der wenigen Schnittstellen der Geb√§ude, einen barrierefreien Transport erm√∂glicht, indem er die unterschiedlichen Geschossigkeiten √ľberbr√ľckt.

Konstruktion

Das Prim√§rtragwerk des Schulneubaus bildet eine nachhaltige Skelettkonstruktion, bestehend aus h√∂lzernen St√ľtzen und Riegeln, auf denen ebenso vorgefertigte Deckenelemente aus Holz-Verbund-Konstruktionen aufgelegt werden und zu einer schubsteifen Scheibe verbunden werden.

Die √ľberwiegend zweigeschossig ausgebildeten St√ľtzen des Erd- und Obergeschosses stehen entlang der Fassaden und im Inneren in L√§ngsrichtung im Regelabstand von 3,25m und in Querrichtung im Abstand von 7,80m. Auf diesen liegen im Erdgeschoss als Einfeldtr√§ger ausgebildete Deckenbalken in Geb√§udequerrichtung, zwischen denen in Geb√§udel√§ngsrichtung Brettsperrholzplatten mit Aufbeton √ľber 3,25m spannen. Im s√ľdlichen Erdgeschoss wird zur st√ľtzenfreien Ausbildung der Mensa die Spannrichtung der Deckenkonstruktion gedreht, der St√ľtzenabstand betr√§gt somit 3,90m. Die Deckenbalken √ľberspannen hier 13m und werden entsprechend etwas st√§rker ausgebildet, gleichzeitig tragen diese die St√ľtzenlasten des Obergeschosses ab. Zur Aussteifung des Geb√§udes werden gezielt h√∂lzerne Diagonalen verwendet, damit weiterhin ein offenes Raumgef√ľhl besteht oder partiell h√∂lzerne Vollwandelemente eingesetzt. S√§mtliche Bauteile bedienen sich eines Baukastensystems mit wenigen baugleichen Elementen, was eine Vorfertigung im Werk maximal optimiert. Die Fassaden des Obergeschosses werden aus vorgefertigten Holzmodulen gefertigt.

Die Dachkonstruktion wird als Shedkonstruktion ausgebildet, hier spannen Brettsperrholzplatten zwischen den unteren und oberen hölzernen Balken. Die Stabilisierung der Shedkonstruktion erfolgt durch Ausbildung von Scheiben oberhalb der Längsträger in den Hauptachsen, entsprechend alle 7,80m.

Die Gr√ľndung des Geb√§udes erfolgt auf einer Bodenplatte, welche dem Gel√§ndeverlauf folgend mit Bodenplattenspr√ľngen ausgebildet wird. Die St√ľtzenl√§nge nimmt entsprechend zum s√ľdlichen Geb√§ude stetig zu.

Energiekonzept

Das Raumprogramm wurde in dem zweigeschossigen kompakten Bauk√∂rper sehr fl√§cheneffizient, bei einem Minimum an Verkehrsfl√§chen, umgesetzt. Die nach Norden gerichteten Shedd√§cher oberhalb des Unterrichtsgeschosses dienen der zus√§tzlichen nat√ľrlichen Belichtung und Bel√ľftung der Unterrichtsr√§ume. Durch die damit verbundene Erh√∂hung des Raumvolumens und der m√∂glichen Querl√ľftung kann auf eine maschinelle Be- und Entl√ľftungsanlage verzichtet werden, gleichzeitig f√§llt ausreichend blend- und sonnenfreies Tageslicht in die R√§ume hinein, so dass die tageslichtgesteuerten Beleuchtungsanlagen nur selten zum Einsatz kommen m√ľssen. Diese Ma√ünahmen f√ľhren zu einer deutlichen Verringerung der Nutzungskosten bei gleichzeitiger Erh√∂hung der Raumqualit√§t.

Auf der S√ľdseite der Shedd√§cher werden wechselseitig PV- und Solarmodule vorgesehen. Die Shedkonstruktion wird somit als ‚ÄěKraftdach‚Äú genutzt, da durch die PV-Elemente gewonnene elektrische Energie zum einem dem Eigenverbrauch dient, zum anderen wird diese in das Stromnetz des st√§dtischen Versorgers eingespeist. Zum Eigenverbrauch z√§hlen neben der elektrischen Grundlast innerhalb des Geb√§udes auch die vorgesehenen Luft-W√§rmepumpen, die im Au√üenbereich aufgestellt werden.

Unterst√ľtzt werden die W√§rmepumpen durch einen Warmwasserspeicher, der die gewonnene Solarthermie dem Fl√§chenheizkreislauf zuf√ľhrt. Alle R√§ume erhalten eine raumgesteuerte Fu√übodenheizung mit entsprechender Vorlauftemperatur.

Die Holzkonstruktion des Neubaus folgt dem energetischen Konzept. In Summe aller regenerativen Maßnahmen kann somit ein klimaneutrales Gebäude errichtet werden, welches mehr Energie erzeugt, als es verbraucht.

Am Standort 1 wird der Altbau mit minimalen Eingriffen behutsam umgebaut, mit dem Ziel die Grundrissanordnung zu optimieren und die Schule barrierefrei zu gestalten.
Die Fassade erh√§lt eine √§u√üere D√§mmputzfassade, an der Innenseite kommen in den Aufenthaltsr√§umen Kalzium-Silikatplatten zum Einsatz. Ebenso wird die Dachd√§mmung und die Fenster unter Ber√ľcksichtigung der Anforderungen an das Geb√§udeenergiegesetz erneuert.
Zur Unterst√ľtzung der W√§rme- und Stromversorgung werden auf dem Flachdachbereich und auf der Dachfl√§che der Sporthallte PVT-Module vorgesehen.

Freianlagen

Die Freianlagen der Luisenschule werden entsprechend der Bed√ľrfnisse der Schule qualifiziert, bzw. neu errichtet. W√§hrend am Standort Paulusstra√üe lediglich eine Au√üenterrasse und eine neue Wegeverbindung an einen bestehenden Gr√ľnzug vorgesehen sind ‚Äď die Gestaltung der Freianlagen ist an diesem Standort explizit nicht gew√ľnscht ‚Äď werden die Freianlagen am Schulneubau in der Josefstra√üe sowohl f√ľr den Schulbetreib als auch als √∂ffentlich nutzbare Freifl√§che f√ľr das Stadtquartier neu errichtet.

Die Ausrichtung des neuen Schulbauk√∂rpers ber√ľcksichtigt mit der schr√§gen Position weitestgehend den vorhandenen Baumbestand und verh√§lt sich gegen√ľber der Randbebauung neutral und eigenst√§ndig. Eine gr√ľne Kulisse aus gro√ü gewachsenen Laubb√§umen, Neupflanzungen und einem differenzierten Unterwuchs aus Str√§uchern und Stauden bettet den Bauk√∂rper in den st√§dtebaulichen Block ein und schafft einen gr√ľnen Puffer zu den umgebenden Geb√§uden. Der Wendebereich der Josefstra√üe mit Kiss & Ride Bereich geht √ľber in einen gro√üz√ľgigen Vorplatz vor dem Haupteingang. Der Platz dient als Orientierung und Treffpunkt, bietet gleichzeitig ausreichend Raum f√ľr Rettungsfahrzeuge und als Schulhof. In den gr√ľnen Randbereichen ist eine PKW-Stellplatzanlage mit versickerungsf√§higem Pflaster und eine mit Dachbegr√ľnung gefasste Fahrradabstellanlage integriert.

Die flie√üenden Wegefl√§chen rund um den Schulbau ber√ľcksichtigen die Ein- und Ausg√§nge, beinhalten einen markierten Rundlaufparcours und schaffen Nischen f√ľr die unterschiedlichen Jahrgangsstufen und die thematischen Funktionsbereiche der Schule, wie Schulgarten, Mensabereich, Fitnessgarten etc. Im S√ľden, am tiefsten Punkt des Grundst√ľckes, entsteht eine offene Regenwasserr√ľckhaltung als Biotop, das im Rahmen des Unterrichts schulisch genutzt werden kann. Das s√ľd√∂stlich gelagerte Sportfeld und die Rampen- Treppenanlage des bestehenden Schulbauk√∂rpers werden in die Gestaltung integriert. Thematisch bepflanzte, gr√ľne Inseln werden von monolithischen Sitzkanten eingefasst, die zum Verweilen und Erholen f√ľr die Sch√ľlerInnen und die gesamte Nachbarschaft einladen.

Beurteilung durch das Preisgericht

Standort Paulusstraße
Der Vorschlag besticht durch pr√§zise gesetzte Eingriffe in die bestehende Struktur des Bestandsbaus. Durch die Anordnung der Cluster der Jahrg√§nge 9 und 10 in jeweils einer Etage des Neubaus, sowie mit der Verwaltung im Erdgeschoss des Altbaus mit den dar√ľberliegenden Fachklassen, wird eine klare √ľberzeugende Organisation des Schulgeb√§udes erreicht. Durch die Positionierung des Aufzugs an der Schnittstelle zwischen Altund Neubau wird auf einfache Weise eine komplette Barrierefreiheit der Schule erreicht.
Standort Josefstraße
Ein kompakter, auf den ersten Blick einfacher, rechteckiger Bauk√∂rper schafft auf den zweiten Blick eine erstaunlich sinnf√§llige r√§umliche Einbindung in den Bestand, mit einer klaren Adressbildung im Norden und sinnf√§lligen Freir√§umen mit der Mensa im S√ľden. Alle √∂ffentlichen Nutzungen sind in einem offenen zusammenh√§ngenden Erdgeschoss organisiert. Durch die Ausnutzung der Topografie werden die erdgeschossigen Nutzungen mit ihren unterschiedlichen Anforderungen an die Raumh√∂hen geschickt entwickelt. So werden die Verwaltungsbereiche im niedrigeren Eingangsbereich verortet, w√§hrend Mensa und Mehrzwecks√§le im h√∂heren s√ľdlichen Geb√§udeteil untergebracht sind. Mittels zwei parallel verlaufender Magistralen, die durch zwei Lichth√∂fe und eine Sequenz an Rampen r√§umlich rhythmisiert werden, wird eine einfache und √ľbersichtliche Erschlie√üung des neuen Schulhauses erreicht. Im Obergeschoss wird mit den vorgeschlagenen Shedd√§chern, die bezogen auf ihre konstruktiven und wirtschaftlichen Auswirkungen diskutiert werden, eine offene Werkstattlandschaft entwickelt, in der auf einem Geschoss alle Jahrgangscluster untergebracht sind. Inwieweit diese offene Organisation den r√§umlichen Anforderungen der Clusterschule entspricht, wird diskutiert. Das Potential, das dieses offene konstruktive System auch f√ľr sich ver√§ndernde p√§dagogische Konzepte bietet, wird aber durchaus gew√ľrdigt. Durch die sparsame Organisation der zwei inneren Erschlie√üungen wird ein umlaufender Fluchtbalkon erforderlich, dessen Tauglichkeit im Schulalltag hinterfragt wird.
Nicht ganz √ľberzeugen kann die Anbindung an das Bestandsgeb√§ude 95, in dem sinnf√§llig die Bereiche der Naturwissenschaften und des Kreativ-Bereiches organsiert sind. Insgesamt stellt die Arbeit einen interessanten Beitrag bei der Frage nach den r√§umlichen Qualit√§ten heutigen Schulbaus dar.
Freiräume und Außenanlagen
Das Konzept des einzelnen und sehr zentral gelegenen Bauk√∂rpers wird von einem umflie√üenden Au√üenraum bespielt. Die Rundlaufbahn bildet einen Ring um das Geb√§ude und die im Norden, Westen und S√ľden angeordneten Gr√ľnfl√§chen bilden einen sanften √úbergang zur umgebenden Bebauung. Die Adressbildung im Norden des Plangebietes wird als Ort der Ankunft herausgearbeitet und stellt einen positiv zu bewertenden Auftakt zum Geb√§ude dar. Die dort angeordnete Stellplatzanlage f√ľr PKW und die angrenzende √ľberdachte Abstellm√∂glichkeit f√ľr Fahrr√§der sind treffend verortet und legen dem Ort klar gegliederte Nutzungen zu Grunde. Die zentrale und zusammenh√§ngende Schulhoffl√§che entspringt im Osten des Plangebietes und bedient sich gen S√ľden hin verschiedener Arten der Bespielbarkeit. Der Au√üenraum kann in diesem Bereich sehr individuell genutzt werden und gibt wenige Vorgaben hinsichtlich m√∂glicher Nutzungen vor. Die Anlieferung f√ľr die Mensa wird hinsichtlich der dorthin f√ľhrenden Wege als schwierig erachtet. In Summe stellt dieser Entwurf bezugnehmend auf die Freianalagen einen gelungenen Beitrag dar, der mit einer Offenheit eine Leichtigkeit im Raum erzeugt, die im Innen und Au√üen erlebbar ist jedoch hinsichtlich seiner Anbindung partiell Schw√§chen aufweist.
Wirtschaftlichkeit
Der Entwurf ist hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit sehr positiv einzusch√§tzen. Bez√ľglich der verbauten Anlagentechnik ist der Entwurf positiv und nachhaltig zu bewerten. Vor allem der Einsatz von W√§rmepumpen und einem hybriden L√ľftungssystem ist kostensenkend anzusehen. Die kleine Brutto-Grundfl√§che (BGF) und die geringe H√ľllfl√§che verbessern die Wirtschaftlichkeit zus√§tzlich. Die Balkone und vor allem das Sheddach sind kostentreibend zu werten.

1. Plan

1. Plan

2. Plan

2. Plan

3.Plan

3.Plan

Lageplan

Lageplan

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss 1. Obergeschoss

Grundriss 1. Obergeschoss

Längsansicht & -schnitt

Längsansicht & -schnitt

Fassadenschnitt & -ansicht

Fassadenschnitt & -ansicht

Linienperspektive Eingangsbereich

Linienperspektive Eingangsbereich

Linienperspektive Mensa

Linienperspektive Mensa

Linienperspektive Werkstattcluster

Linienperspektive Werkstattcluster

Einsatzmodell

Einsatzmodell

Detail Einsatzmodell

Detail Einsatzmodell