Nichtoffener Wettbewerb | 05/2025
Neue Ortsmitte Karlshuld
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Die neue LEBENDIGE MITTE KARLSHULD von oben
©landstrich – zeichnung & visualisierung / arbos landscape GmbH
3. Preis
Preisgeld: 11.000 EUR
Landschaftsarchitektur
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Erläuterungstext
Lebendige Mitte Karlshuld
Ein Raum für Erholung, Spiel und ökologische Vielfalt
Grüne Mitte für alle – Ein zukunftsorientiertes Konzept für eine grüne und nachhaltige Ortsentwicklung
Karlshuld, ein traditionelles Straßendorf, hat bislang Schwierigkeiten, eine klare und identifizierbare Ortsmitte zu schaffen. Die derzeitige Gestaltung öffentlicher Flächen ist vorwiegend durch ausgedehnte, graue Asphalt- und Pflasterflächen geprägt, die wenig Aufenthaltsqualität bieten. Es fehlt an einladenden Ruhezonen und grünen Oasen, die den Bewohner:innen und Besucher:innen die Möglichkeit zum Verweilen geben. Die Ortsmitte erscheint ungeordnet, und der Verkehr aus Fußgängern, Radfahrern, Autos und Bussen kreuzt sich ohne klare Trennung, was zu einem unübersichtlichen und unbefriedigenden Raum führt.
Das neue Gestaltungskonzept für die Ortsmitte setzt auf das Leitbild einer „grünen Mitte“, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ökologisch nachhaltig ist. Im Mittelpunkt steht die Reduzierung der Flächenversiegelung und die Förderung von klimafreundlichen Gehölzen sowie pflegeleichten Stauden- und Gräserpflanzungen. Versickerungsoffene Bodenbeläge und ein innovatives Regenwassermanagement spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Konzept trägt zur Kühlung des Raumes bei, indem es Schatten spendet und gleichzeitig das gesammelte Regenwasser in Trockenperioden zur Bewässerung der Grünflächen nutzt.
Ein durchgehender Pflasterteppich verbindet den Volksfestplatz mit dem Dorfplatz und schafft so eine harmonische und funktionale Verbindung der beiden zentralen Plätze. Die Gestaltung ist so konzipiert, dass sie für alle Generationen und unterschiedlichen Nutzungen gleichermaßen ansprechend und vielseitig ist.
Volksfestplatz – Tradition und Flexibilität im Einklang
Der Volksfestplatz muss weiterhin die Anforderungen an die regelmäßige Durchführung des Volksfestes erfüllen. Doch auch hier wird eine grüne Gestaltung verfolgt, die sowohl traditionell als auch flexibel ist. Gehölze, Bodenbeläge und Ausstattung werden so angeordnet, dass das Volksfest ungestört stattfinden kann, während der Platz gleichzeitig eine grüne Atmosphäre bietet. Der bestehende Baumbestand an der Südost- und Nordseite wird durch neue Bäume an den restlichen Seiten erweitert.
Der Platz wird durch die aufgelockerten Bestandsgehölze zur Hauptstraße hin inszeniert, die von großen Stauden- und Gräserbeeten eingefasst werden. Eine umlaufende Sitzbank schafft Platz für Schüler:innen und Busnutzer:innen. Außerdem werden hier moderne E-Ladestationen und Fahrradstellplätze eingerichtet.
Die großzügige Bushaltestelle an der Nordseite des Volksfestplatzes bietet Platz für 3-4 Standardbusse und 2 Gelenkbusse. Der Bereich ist so konzipiert, dass eine ungehinderte Vorbeifahrt möglich ist. Die Asphaltierung passt sich farblich an das Pflaster an und sorgt für eine harmonische Gesamtoptik. KISS & GO-Parkplätze auf Rasenfugenpflaster tragen zur Reduzierung der Versiegelung bei und schaffen eine grünere Umgebung. Entsiegelte Bereiche mit Streifen aus Rasenfugenpflaster und klimafesten Gehölzen in der Mitte des Platzes fördern die Kühlung des Platzes und verringern die Hitzeentwicklung.
Auf der Südostseite des Platzes entsteht eine multifunktionale Fläche aus Asphalt, die für Skating und andere Veranstaltungen genutzt werden kann. Mobile Holzsitzelemente bieten zusätzliche Entspannungsmöglichkeiten und lassen sich bei Bedarf leicht entfernen.
Dorfplatz – Ein integrativer Raum für alle
Auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptstraße wird das Pflasterkonzept fortgesetzt, und die Fahrbahn wird auf eine Breite von 5,5 Metern verschmälert. Zwischen dem Moorversuchsgut und der Bushaltestelle wird der Straßenbelag angehoben und in eingefärbtem Asphalt ausgeführt, um den Verkehr zu beruhigen. Ein 3 cm hoher Bordstein sorgt für eine barrierefreie Querung der Straße für Fußgänger und Radfahrer.
Der Dorfplatz wird großzügig entsiegelt und mit Grünflächen sowie einer multifunktionalen EPDM-Fläche gestaltet. Diese Fläche wird von Bäumen, Stauden- und Gräserbeeten eingerahmt. Auf der Rasenfläche entsteht ein großes Holzspielgerät. Die EPDM-Fläche mit Basketballkorb, Soccertoren und Tischtennisplatten, sowie im Boden eingelassene Minitrampoline bieten verschiedene Möglichkeiten zur spielerischen Entspannung. Runde Picknickbänke auf den Grünflächen laden zum Verweilen ein.
Besondere Akzente setzt die breitere Pflasterfläche im Bereich des Moorversuchsguts, die Platz für Märkte und temporäre Busumfahrten bietet. Eine grün eingefasste, halböffentliche Terrasse im hinteren Bereich ermöglicht die Durchführung von Veranstaltungen und Events. Der Theresienbau erhält ebenfalls eine kleine, im grünen Rahmen gestaltete Terrasse, die den Platz zusätzlich bereichert.
An der Hauptstraße sorgt die Platzgestaltung für einen attraktiven Auftakt des Dorfplatzes, mit Stauden- und Gräserbeeten, die die Atmosphäre auflockern. Der große Bestandsbaum wird mit einer Grünfläche inszeniert, und eine Sitzbank lädt zum Verweilen ein.
Der Maibaum erhält auf dem Dorfplatz einen eigenen, abgesetzten Platz mit Sitzbank, der auch Platz für Konzerte der Blaskapelle bietet. Der gesamte Dorfplatz wird so gestaltet, dass er eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleistet und vielfältige Nutzungen ermöglicht. Ob für Freizeit, Sport oder gemeinschaftliche Veranstaltungen – die „Grüne Mitte“ von Karlshuld wird zu einem Raum für alle, der durch seine Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit besticht.
Regenwassermanagement – Nachhaltige Nutzung und effiziente Speicherung
Der Boden in Karlshuld ist nur bedingt durchlässig, wodurch die natürliche Versickerung von Regenwasser erschwert wird. Um diesem Problem zu begegnen, wird das Regenwasser von den befestigten Flächen über offene Rinnen in Abläufe geleitet und dort gereinigt. Das gesammelte Regenwasser wird in drei unterirdischen Wasserspeichertanks gespeichert, die unter dem Volksfestplatz, dem Dorfplatz und der Sportfläche installiert sind. Diese Tanks ermöglichen es, das Regenwasser bedarfsgerecht zu nutzen. Sollte der Speicher voll sein, wird überschüssiges Wasser gedrosselt in die Kanalisation abgeführt.
Vor allem in Trockenperioden, insbesondere im Sommer, wird das gespeicherte Regenwasser zur Bewässerung der Grünflächen verwendet. Drei strategisch platzierte Wasserzapfstellen sorgen für eine effiziente und nachhaltige Nutzung des Wassers. Dieses innovative Regenwassermanagement trägt dazu bei, den Wasserverbrauch zu minimieren und gleichzeitig die Natur in Karlshuld zu bewahren.
Durch diese nachhaltige Nutzung von Regenwasser wird ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet und die Stadt auf eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft ausgerichtet.
Ein Raum für Erholung, Spiel und ökologische Vielfalt
Grüne Mitte für alle – Ein zukunftsorientiertes Konzept für eine grüne und nachhaltige Ortsentwicklung
Karlshuld, ein traditionelles Straßendorf, hat bislang Schwierigkeiten, eine klare und identifizierbare Ortsmitte zu schaffen. Die derzeitige Gestaltung öffentlicher Flächen ist vorwiegend durch ausgedehnte, graue Asphalt- und Pflasterflächen geprägt, die wenig Aufenthaltsqualität bieten. Es fehlt an einladenden Ruhezonen und grünen Oasen, die den Bewohner:innen und Besucher:innen die Möglichkeit zum Verweilen geben. Die Ortsmitte erscheint ungeordnet, und der Verkehr aus Fußgängern, Radfahrern, Autos und Bussen kreuzt sich ohne klare Trennung, was zu einem unübersichtlichen und unbefriedigenden Raum führt.
Das neue Gestaltungskonzept für die Ortsmitte setzt auf das Leitbild einer „grünen Mitte“, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ökologisch nachhaltig ist. Im Mittelpunkt steht die Reduzierung der Flächenversiegelung und die Förderung von klimafreundlichen Gehölzen sowie pflegeleichten Stauden- und Gräserpflanzungen. Versickerungsoffene Bodenbeläge und ein innovatives Regenwassermanagement spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Konzept trägt zur Kühlung des Raumes bei, indem es Schatten spendet und gleichzeitig das gesammelte Regenwasser in Trockenperioden zur Bewässerung der Grünflächen nutzt.
Ein durchgehender Pflasterteppich verbindet den Volksfestplatz mit dem Dorfplatz und schafft so eine harmonische und funktionale Verbindung der beiden zentralen Plätze. Die Gestaltung ist so konzipiert, dass sie für alle Generationen und unterschiedlichen Nutzungen gleichermaßen ansprechend und vielseitig ist.
Volksfestplatz – Tradition und Flexibilität im Einklang
Der Volksfestplatz muss weiterhin die Anforderungen an die regelmäßige Durchführung des Volksfestes erfüllen. Doch auch hier wird eine grüne Gestaltung verfolgt, die sowohl traditionell als auch flexibel ist. Gehölze, Bodenbeläge und Ausstattung werden so angeordnet, dass das Volksfest ungestört stattfinden kann, während der Platz gleichzeitig eine grüne Atmosphäre bietet. Der bestehende Baumbestand an der Südost- und Nordseite wird durch neue Bäume an den restlichen Seiten erweitert.
Der Platz wird durch die aufgelockerten Bestandsgehölze zur Hauptstraße hin inszeniert, die von großen Stauden- und Gräserbeeten eingefasst werden. Eine umlaufende Sitzbank schafft Platz für Schüler:innen und Busnutzer:innen. Außerdem werden hier moderne E-Ladestationen und Fahrradstellplätze eingerichtet.
Die großzügige Bushaltestelle an der Nordseite des Volksfestplatzes bietet Platz für 3-4 Standardbusse und 2 Gelenkbusse. Der Bereich ist so konzipiert, dass eine ungehinderte Vorbeifahrt möglich ist. Die Asphaltierung passt sich farblich an das Pflaster an und sorgt für eine harmonische Gesamtoptik. KISS & GO-Parkplätze auf Rasenfugenpflaster tragen zur Reduzierung der Versiegelung bei und schaffen eine grünere Umgebung. Entsiegelte Bereiche mit Streifen aus Rasenfugenpflaster und klimafesten Gehölzen in der Mitte des Platzes fördern die Kühlung des Platzes und verringern die Hitzeentwicklung.
Auf der Südostseite des Platzes entsteht eine multifunktionale Fläche aus Asphalt, die für Skating und andere Veranstaltungen genutzt werden kann. Mobile Holzsitzelemente bieten zusätzliche Entspannungsmöglichkeiten und lassen sich bei Bedarf leicht entfernen.
Dorfplatz – Ein integrativer Raum für alle
Auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptstraße wird das Pflasterkonzept fortgesetzt, und die Fahrbahn wird auf eine Breite von 5,5 Metern verschmälert. Zwischen dem Moorversuchsgut und der Bushaltestelle wird der Straßenbelag angehoben und in eingefärbtem Asphalt ausgeführt, um den Verkehr zu beruhigen. Ein 3 cm hoher Bordstein sorgt für eine barrierefreie Querung der Straße für Fußgänger und Radfahrer.
Der Dorfplatz wird großzügig entsiegelt und mit Grünflächen sowie einer multifunktionalen EPDM-Fläche gestaltet. Diese Fläche wird von Bäumen, Stauden- und Gräserbeeten eingerahmt. Auf der Rasenfläche entsteht ein großes Holzspielgerät. Die EPDM-Fläche mit Basketballkorb, Soccertoren und Tischtennisplatten, sowie im Boden eingelassene Minitrampoline bieten verschiedene Möglichkeiten zur spielerischen Entspannung. Runde Picknickbänke auf den Grünflächen laden zum Verweilen ein.
Besondere Akzente setzt die breitere Pflasterfläche im Bereich des Moorversuchsguts, die Platz für Märkte und temporäre Busumfahrten bietet. Eine grün eingefasste, halböffentliche Terrasse im hinteren Bereich ermöglicht die Durchführung von Veranstaltungen und Events. Der Theresienbau erhält ebenfalls eine kleine, im grünen Rahmen gestaltete Terrasse, die den Platz zusätzlich bereichert.
An der Hauptstraße sorgt die Platzgestaltung für einen attraktiven Auftakt des Dorfplatzes, mit Stauden- und Gräserbeeten, die die Atmosphäre auflockern. Der große Bestandsbaum wird mit einer Grünfläche inszeniert, und eine Sitzbank lädt zum Verweilen ein.
Der Maibaum erhält auf dem Dorfplatz einen eigenen, abgesetzten Platz mit Sitzbank, der auch Platz für Konzerte der Blaskapelle bietet. Der gesamte Dorfplatz wird so gestaltet, dass er eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleistet und vielfältige Nutzungen ermöglicht. Ob für Freizeit, Sport oder gemeinschaftliche Veranstaltungen – die „Grüne Mitte“ von Karlshuld wird zu einem Raum für alle, der durch seine Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit besticht.
Regenwassermanagement – Nachhaltige Nutzung und effiziente Speicherung
Der Boden in Karlshuld ist nur bedingt durchlässig, wodurch die natürliche Versickerung von Regenwasser erschwert wird. Um diesem Problem zu begegnen, wird das Regenwasser von den befestigten Flächen über offene Rinnen in Abläufe geleitet und dort gereinigt. Das gesammelte Regenwasser wird in drei unterirdischen Wasserspeichertanks gespeichert, die unter dem Volksfestplatz, dem Dorfplatz und der Sportfläche installiert sind. Diese Tanks ermöglichen es, das Regenwasser bedarfsgerecht zu nutzen. Sollte der Speicher voll sein, wird überschüssiges Wasser gedrosselt in die Kanalisation abgeführt.
Vor allem in Trockenperioden, insbesondere im Sommer, wird das gespeicherte Regenwasser zur Bewässerung der Grünflächen verwendet. Drei strategisch platzierte Wasserzapfstellen sorgen für eine effiziente und nachhaltige Nutzung des Wassers. Dieses innovative Regenwassermanagement trägt dazu bei, den Wasserverbrauch zu minimieren und gleichzeitig die Natur in Karlshuld zu bewahren.
Durch diese nachhaltige Nutzung von Regenwasser wird ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet und die Stadt auf eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft ausgerichtet.
Beurteilung durch das Preisgericht
Die Arbeit verfolgt das Ziel der „Grünen Mitte“ durch Reduzierung der Flächenversieglung, Förderung von klimagerechten Gehölzen sowie durch versickerungsoffene Bodenbeläge und ein innovatives Regenwassermanagement.
Die Verfasser sehen die „neue Ortsmitte“ auf beiden Seiten der durchgehenden Hauptstraße, was zudem durch zwei Querungshilfen unterstützt wird. Es wird der Dorfplatz und der Volksfestplatz mit einem durchgehenden Pflasterteppich verbunden. Dabei wird die Staatsstraße auf 5,50 m verschmälert und belagsmäßig an die Platzflächen angeglichen. Durch einen nur noch 3 cm hohen Bordstein wird eine barrierefreie Querung möglich.
Das Gebäude in der Hauptstraße 29 bleibt bestehen, eine spezielle Nutzung ist jedoch nicht vorgesehen. Durch den Erhalt des Gebäudes wird eine räumliche Abschirmung zur Hauptstraße ermöglicht. Allerdings wird die Möglichkeit, eine großzügige Platzfläche in Verbindung mit der Fläche um den Maibaum, nicht genutzt. Die beschriebene großzügige Pflasterfläche vor dem Moorversuchsgut kann nicht nachvollzogen werden.
Positiv ist hervorzuheben, dass anstatt der Kartoffelscheune eine großzügige multifunktionale Sportfläche mit dem angrenzenden „grüner Spielplatz“ entsteht. Dies Nutzungen sind im rückwärtigen Bereich des Dorfplatzes richtig positioniert.
Der Volksfestplatz gegenüber dem Dorfplatz zeichnet sich durch großzügig dimensioniert Zufahrten von der Hauptstraße aus, so dass der Busverkehr unproblematisch und gefahrlos möglich scheint. Die Stellplätze aus Asphalt sind für die Schulbusse eindeutig an der besten Stelle nahe der Hauptstraße angeordnet.
Die kleine südlich angrenzende Baumgruppe teilt die Kiss and Ride Parkplätze aus Rasenfugenpflaster und den multifunktionalen Skaterplatz nachvollziehbar voneinander.
Die fußläufige Erschließung von der Hauptstraße zur Schule und zum Kindergarten wird vermisst.
Die Aufstellflächen für die Kirchweih sind nachgewiesen. Auf die lineare Struktur in der Wiesenfläche Richtung Kita kann verzichtet werden.
Das anfallende Regenwasser wird über offene Rinnen mit Vorreinigung geleitet und in drei unterirdischen Wassertanks gespeichert.
Insgesamt zeichnet sich die Arbeit durch eine konsequente Umsetzung klimaangepasster Maßnahmen aus.
Die Freianlagengestaltung am Dorfplatz ist zu Lasten eines zukunftsfähigen neuen Dorfplatzes insgesamt zu kleinteilig geraten, lässt allerdings eine gute Aufenthaltsqualität vermuten. Die geforderten Ansprüche an den Volksfestplatz hinsichtlich der unterschiedlich zu wichtenden Funktionen sind erfüllt.
Die Einbeziehung der Hauptstraße in des Gesamtkonzept erfordert entsprechende Abstimmungen. Die Arbeit lässt eine gute Umsetzbarkeit und Realisierung vermuten.
Entspannung und Spiel auf dem neuen Dorfplatz
©landstrich – zeichnung & visualisierung / arbos landscape GmbH
Lageplan 1:500
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Lageplan 1:200
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Schnitt M1:200
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Schnitt M1:200
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Detail
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Erschließungskonzept
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Ausstattung
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