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Nichtoffener Wettbewerb | 09/2025

Neugestaltung Bauschlotter Anger in Neulingen

Blick auf das alte Rathaus

Blick auf das alte Rathaus

ein 2. Preis

Preisgeld: 17.400 EUR

club L94

Landschaftsarchitektur

Erläuterungstext

Situation
In der Gemeinde Neulingen im Ortsteil Bauschlott schläft der Grüne Anger einen Dornröschenschlaf. Seine städtebaulich gewachsene Struktur ist in Südwestdeutschland ungewöhnlich und selten. Diese Form des Angerdorfes, dass seinen historischen Ortsgrundriss in beträchtlichen Teilen bis heute erhalten konnte, ist ein großes Potential, dass durch die Revitalisierung im bildlichen Sinne die Ortsmitte wach küssen wird.
Dabei bringt der Ort schon eine wunderbare Grundstruktur mit. Im Westen wird er durch das Schloss mit seinem großen alten Baumbestand geprägt und im Osten, durch die Straßenachse Pforzheimer/ Brettener Straße, mit dem kleinen Hotel akzentuiert.
Die tiefen Hofanlagen geben dem Ort durch die teilweise fast geschlossene Reihe traufständiger Scheunen eine Art zweiten inneren Ortsrand, welcher ein warmes, heimisches Erscheinungsbild bietet. Dieser heute selten in solcher Geschlossenheit zu findende Scheunengürtel bildet den rückwärtigen Bereich der Hofanlagen, während die Wohngebäude zum Anger hin orientiert sind. Somit hat sich in Bauschlott ein gut überliefertes, historisches Erscheinungsbild eines ehemals landwirtschaftlich geprägten Dorfes erhalten. Mit seiner beherrschenden Fachwerkbebauung hat es exemplarischen Wert für ein historisches Straßenangerdorf.
Neben seiner über Generationen erschaffenen, baulichen Besonderheit, spielt der Anger heute im Leben der Bürger und Anwohner eine wertvolle, gemeinschaftliche Rolle. Bei Festen und Veranstaltungen auf den befestigten Flächen wird er durch die Bürgerschaft als Ort der Begegnung und Kommunikation, als Kristallisationspunkt in der Dorfgemeinschaft gelebt.

Konzept
Das freiraumplanerische Konzept stärkt die Grundstruktur des bäuerlichen Straßenangers mit seinen extensiven Wiesenflächen und den lockeren Baumstellungen. Das Konzept ergänzt das grüne Band mit einem zentralen Dorfplatz auf Höhe des Alten Rathauses und mit zwei kleineren Plätzen im gegenüber der Kirche und im Bereich des heutigen Schwengel Brunnens. Um die Aufenthaltsqualität der Plätze zu erhöhen, sollen mit Bezug auf die ehemaligen feuchten Mulden auf dem Anger, auf jedem Platz kleinere und größere Wasserspiele verortet werden. Zusätzlich sollen Gemeinschaftsflächen entlang des Angergässchens die angrenzenden Nachbarn einladen, sich hier zu Treffen und z. B. am Feierabend ein Gläschen Wein zu trinken.
Das Kleine Angersträßchen soll als 5 m breite Wohnstraße barrierefrei gepflastert und die Dominanz des MIV zurückgenommen werden. Nach dem Leitbild `Straßen für Menschen` fungiert sie als Mischverkehrsfläche im Einbahnstraßensystem und soll allen Verkehrsteilnehmern zur Verfügung stehen.
Das grüne Wiesenband erhält eine subtile Differenzierung, indem die zentralen Flächen im Umfeld des Dorfplatzes eher als Spiel- und Bewegungsflächen eben gestaltet sind, können die schmaleren Wiesenflächen im Westen und Osten als extensive Blühwiesen für Biodiversität und Klima ausformuliert werden.

Entwurf

Dorfmitte und Kirchenplatz

Die Dorfmitte bildet mit dem Kirchenplatz das Herzstück des Angers und zugleich, mit dem Gemeindehaus im Norden, sowie dem alten Rathaus im Süden, eine bedeutende Achse, auf der zwei größere Platzräume liegen.
Die großen Plätze bieten mit Bänken, neuen Pflanzflächen und schattenspendenden Bäumen einen hohen Aufenthaltskomfort und durch die offenen, multifunktionalen Platzflächen entsteht gleichzeitig Raum für verschiedenste Veranstaltungen.
Um allen Menschen einen barrierefreien, gemeinschaftlichen Zugang zu ermöglichen, wird ein Teil der Straße auf das Niveau der Platzflächen angehoben. Diese werden mit farbigem Asphalt gestaltet, um eine optische Verbindung mit den Fußgängerbereichen herzustellen. Über die ganze Achse hinweg wird zwischen den Auftaktplätzen, Bewegungszonen und großen Plätzen in der Gestaltung Bezug genommen. Vorallem das Wasserthema zieht sich, wie in der Historie durch den grünen Anger. So bleibt der markante Schwengelbrunnen in der Dorfmitte bestehen und wird stilsicher durch runde, begrünte Sitzinseln ergänzt. Auch der Zwischenzonen werden durch ein Wasserspiel mit Nebelfontänen. Auch in Ihrer Gestaltung nehmen die Orte Bezug zueinander auf. Am Kirchenplatz wird die Gestaltungssprache des Vorplatzes, mit rechteckigen Pflanzflächen aufgenommen und über die Straße entlang der ganzen Achse hinweg fortgeführt. Ergänzt werden diese Bereiche mit Sitzmöglichkeiten unter Bäumen und alle Plätze bekommen ihr eigenes Wasser-Element.

Die Kombination aus urbaner Funktionalität und gestalterischer, sowie klimatischer Aufwertung macht beide Plätze zu lebendigen Mittelpunkten – geeignet für den Alltag ebenso wie für besondere Anlässe. Klimabäume sorgen an heißen Tagen für angenehmen Schatten.
Auftaktplätze und bestehende Brunnenplätze
Am Beginn und Ende der Angerachse entstehen zwei Auftaktplätze, die sich harmonisch mit wichtigen Punkten wie Schloss (Westen) und Hotel (Osten) verbinden. Neue Baumgruppen schaffen hier schattige Aufenthaltsbereiche. Am Hotelplatz wird Gastronomie mit Wasseranlage, mobilen Sonnenschirmen und Tischen ergänzt.
Der Schlossplatz wird barrierefrei mit dem Schlosseingang verbunden und durch eine kleine grüne Insel mit Trinkwasserstelle und Rastmöglichkeit für Radfahrer und Reisende bereichert.
Die beiden vorhandenen Brunnenplätze behalten ihre Bedeutung und Funktion, fügen sich jedoch harmonischer in die bestehende Grünstruktur ein. Gemeinsam mit den zwei Bushaltestellen bieten sie Möglichkeiten zum Verweilen und Ausruhen. Die wassergebundenen Wegedecken verleihen diesen Orten einen ruhigeren Charakter, der besonders für kleine Kinder und ältere Menschen geeignet ist. Punktuelle Sitzgelegenheiten und kleine Spielelemente ergänzen das Angebot.

Nachbarschaftstreff– Dorf gemeinsam denken
In den Nischen der Grünflächen entstehen universelle Treffpunkte für alle Generationen. Sie dienen dem Ideenaustausch, dem Kennenlernen und der Erholung im Schatten der Bäume. Lange Tische und Bänke bieten Raum für Gruppen und gemeinsames Verweilen.
Der Nachbarschaftstreff prägt den neuen Charakter des Wettbewerbsgebiets. Es integriert sich harmonisch in den Grünen Anger und steht symbolisch für das gemeinschaftliche Miteinander in diesem neugestalteten Freiraum. Für die Möblierung wird FSC-zertifiziertes Holz verwendet.

Kleines Angersträßchen – „Straße für Menschen“
Ziel ist es, die Straße in erster Linie als Wohnbereich mit reduziertem Autoverkehr und gleichberechtigtem Fuß- und Radverkehr zu gestalten. Sie verbindet die privaten Wohnbereiche mit dem zentralen Grünen Anger und ist optisch von der Hauptstraße abgetrennt.
Die Straße variiert in der Breite, bleibt aber an ihrer schmalsten Stelle mindestens 5 m breit, um sichere Begegnungen zwischen allen Verkehrsteilnehmern zu ermöglichen. Entlang der Grünflächen werden Parkstreifen in sickerfähigem Pflaster integriert.
Wiesen- Bewegungsflächen

Eine Anzahl verschiedener Mischungen für Bienen und Wildinsekten, spezifiziert auf hohen Nektar und Pollenertrag. Die einzelnen Mischungen decken allein schon ein breites Spektrum der Insektenernährung ab Effektivität zu erreichen. Kornblume, Klatschmohn, Adonisröschen u.v.m ergänzen.
Erschließung und Mobilität
Die Verkehrsflächen werden in ihrer optischen Wahrnehmung reduziert und ordnen sich funktional den Bewegungsflächen des inneren Dorfs unter. Die Angerstraße wird verkehrsberuhigt, mit einem niveaugleichen Ausbau, der den Raum für Fußgänger öffnet und attraktiver macht. Die Angerstraße ist künftig nur noch über vier Einfahrten erreichbar; die Zufahrt zur Lindenstraße wird rechtsseitig am Kirchenplatz integriert. • 66 Parkplätze entlang der nördlichen Angerstraßenseite (davon 2 Behindertenstellplätze). Durch den flexiblen Entwurf der Straße können bei Bedarf weitere Stellplätze realisiert werden.
• 8 überdachte Fahrradstellplätze, die mit der Bushaltestelle kombiniert werden können.
• Während Festen bieten Straßen- und Platzflächen ausreichend Stell- und Veranstaltungsflächen • Die Fahhradweg durch Mischverkehr am Angersträßchen in den Entwurf integriert werden

Materialität
Der durchgängige „Straßenteppich“ aus Natursteinpflaster verbindet den Stadtraum mit den angrenzenden Stadtbereichen und den privaten Höfen und verleiht dem Angersträßchen ein einheitliches Erscheinungsbild. Das Pflaster aus Naturstein wird im Reihenverband verlegt, wodurch die Weitläufigkeit der Fläche betont und ein homogenes Bild mit den angrenzenden Nachbarschaftsflächen geschaffen wird. Die Seitenräume sind materialgleich von Fassade zu Fassade mit Natursteinpflaster ausgebildet.
Die Platzflächen heben sich subtil durch einen Verbandswechsel ab: Eine feine Linie aus Granitpflaster markiert die Ränder und erzeugt eine gestalterische Intarsie. Eine dreireihige Pflasterrinne begleitet die Mischverkehrsfläche. Das Material wird in abgestuften Beigetönen verlegt, um eine warme, natürliche Ästhetik zu erzeugen.

Dorfleben und Feste
Auch als Veranstaltungsort – sowohl im Angersträßchen als auch in der Dorfmitte mit dem Grünen Anger – zeigt sich der neu gestaltete und begrünte Bereich flexibel nutzbar: Während der Feste in Neulingen schafft die neue Zonierung genügend Raum, um auch eine Bühne oder weitere Eventbereiche zu integrieren. Weinstände mit Tischen können auf den Plätzen oder entlang des Angersträßchens aufgestellt werden.
Die Straße wird im Alltag zu einem verbindenden Ort, der das Zusammenleben in Neulingen am Anger fördert. Gemeinsames Treffen, Grillen oder Feiern sollen diesen Freiraum prägen und ihn zu einem lebendigen Mittelpunkt des Dorflebens machen.

Klimabäume
Für das neue Raumbild sollen hochstämmige Gehölze mit schirmartigen Kronen gepflanzt werden. Der hohe Kronenansatz verhindert, dass die Blickachsen für Fußgänger unterbrochen werden.
Auf den Plätzen werden neue klimaresiliente Baumarten wie Krim-Linde gepflanzt. Diese können mit akzentsetzenden Baumarten wie Acer monspessulanum oder Liquidambar styraciflua kombiniert werden.
Im Grünen Anger können bestehende Bäume durch weitere Arten wie Alnus × spaethii und Carpinus betulus ergänzt werden.
Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Baumarten verleiht dem Grünen Anger sowohl Lebendigkeit und Identität als auch ein angenehmes Mikroklima.
Denkmalschutz
Im Projekt werden die wichtigen historischen Objekte mit Respekt erhalten und in die Gestaltung integriert. Besonders die Brunnen bleiben als zentrale Anziehungspunkte auf den Plätzen bestehen.
Die Skulptur Bertha-Benz-Denkmal bleibt ebenfalls erhalten, wird jedoch an einen neuen Standort – auf den Platz links des Schwengelbrunnenplatzes – versetzt.
Drei Steinkreuze sowie Sandsteinstelen können in den Grünen Anger integriert werden und tragen so zur historischen Identität des Ortes bei.
Beleuchtungskonzept Das Beleuchtungskonzept hat zum Ziel, neben einer gleichmäßigen Grundausleuchtung der Fahrbahnen die gestalterisch wichtigen Platzflächen zu akzentuieren. Unterschiedliche Leuchtentypen werden gezielt eingesetzt:
• Plätze: Schräg gestellte Mastleuchten werden so positioniert, dass sie durch integrierte Stromanschlüsse auch Marktstände und Veranstaltungen unterstützen können. Die Leuchten betonen die äußeren Platzkonturen und unterstreichen die Figur der Intarsie.
• Angersträßchen: Dezente Mastleuchten schaffen hier eine angenehme Lichtstimmung und begleiten den Straßenraum, ohne aufdringlich zu wirken.

Beurteilung durch das Preisgericht

Unter dem Motto DORF LEBEN - ERLEBEN entwickeln die Verfassenden ein neues Bild des Dorfangers als starke, weitgehend zusammenhängende Grünstruktur, die sowohl zwei- als auch dreidimensional wirkt und die Ortsmitte insgesamt aufwertet.

Die Auftaktbereiche im Westen und Osten werden neu inszeniert: Im Westen gegenüber dem Schloss eine schlichte Baumsetzung, im Osten eine dem Hotel zugeordnete Fläche für die Außengastronomie mit ergänzenden Neupflanzungen. Die Aufenthaltsqualität in unmittelbarer Nähe des Kreuzungsbereichs wird allerdings in Frage gestellt.

Die räumliche Zonierung und Abschnittsbildung kann vollumfänglich überzeugen. Private Grünflächen vor den historischen Fachwerkgebäuden bleiben erhalten oder werden ergänzt, die Wahrnehmung der denkmalgeschützten Gebäude wird gestärkt.

Der prägende Baumbestand wird zum großen Teil erhalten und im richtigen Maß mit Neupflanzungen verstärkt. Für die Grünflächen selbst wird eine gute Differenzierung in extensivere und intensive genutzte Bereiche vorgeschlagen, was dem Charakter des Ortes entspricht und auch in Punkto Pflege und Unterhalt angemessen erscheint.

Die Parkierung wird konsequent linear im kleinen Angersträßchen entlang der südlichen Grenze des Grünraums verortet. Hier würde eine Reduzierung der Zahl der Stellplätze dem Grünraum guttun. Die Straße selbst wird als Mischverkehrsfläche ausgebildet, die mit wenigen Stichen zur Landesstraße den großen Grünraum nur partiell unterbricht. Die östliche Verbindung zur Landesstraße liegt allerdings zu nah am Kreuzungsbereich und müsste verschoben werden. Hiermit wäre auch eine Wendemöglichkeit am östlichen Ende des Angersträßchens nachzuweisen.

An stadträumlich wichtigen Punkten werden deutliche Aufweitungen gebildet und so die Verknüpfung des Freiraums mit den wesentlichen öffentlichen Gebäuden herausgearbeitet. So werden präzise Setzungen kleiner Plätzchen formuliert, die als Sonderbereiche den Gesamtverlauf des Angers angenehm rhythmisieren und an den richtigen Positionen unterbrechen.

Mit der Entscheidung, die zentrale Dorfmitte mit einem von Grünflächen flankierten Platz zu stärken, ergibt sich auch eine verschwenkte Verkehrsführung aus der Lindenstraße über das Angersträßchen und schließlich durch einen östlichen Stich auf die Landesstraße. Dies wird zunächst kontrovers diskutiert, letztlich aber als gut umsetzbarer Vorschlag gesehen, das Herzstück des Angers zu stärken und die verschiedenen Verkehrsarten in der Mischzone zusammenzuführen.

Neue Nutzungen in den Platz- und Grünflächen werden sensibel gewählt und an den richtigen Stellen angeboten: zurückhaltende Sitz-Bank-Kombinationen als Nachbarschaftstreffs ebenso wie Rundbänke in der Dorfmitte oder das kleine Wasserspiel gegenüber der Kirche. Im Detail wird die mehrfache Wiederholung des offensichtlich aus der Form des Helmut-Britsch-Brunnens abgeleiteten Kreismotivs kritisch hinterfragt. Bei den Baumsetzungen vor dem Alten Rathaus sind die wesentlichen Sichtbezüge zur Gebäudefassade zu berücksichtigen. Der kleine Platz selbst sollte auf seine Tauglichkeit für Feste und Veranstaltungen überprüft werden.

Auch in der Materialwahl trifft der Beitrag den Charakter des dörflichen Raums. Das vorgeschlagene Natursteinpflaster in Gehwegbereichen, Kleinem Anger und an den zentralen ‚Plätzchen‘ scheint ein passender Belag. Die Betonung der Sonderbereiche - Intarsie Dorfmitte und Kirchplatz - durch die ihnen eigene Verlegeart ist eine dezente und dennoch ablesbare Betonung dieser Flächen. Vermisst werden allerdings klare Aussagen zur Grenzfindung der aufwändigeren Natursteinbeläge.

Die Asphaltoberfläche der Landesstraße in den wichtigen nordsüdlichen Raumbezügen mit farblich abgesetztem Asphaltbelag auszustatten, scheint gestalterisch wie auch funktional ein gangbarer Vorschlag. Im Vergleich aller eingereichten Arbeiten weist die Arbeit einen Versiegelungsgrad im mittleren Bereich auf. Hier sollte das Gebot der möglichst geringen Flächenversiegelung konsequenter verfolgt werden.

Insgesamt überzeugt der Entwurf mit seinem sicheren Gespür für den Ort und sein Talent, die Ortsmitte zu strukturieren, Teilbereiche in ihrer Individualität herauszuarbeiten und doch bei allem eine ruhige, starke grünräumliche Gesamtanlage zu entwickeln, die dem Ziel der Aufgabe weitgehend entspricht und den Anger in seiner Besonderheit angemessen würdigt.
LageplanM 1:500

LageplanM 1:500

Konzeptpiktogramme

Konzeptpiktogramme

Entwurfspiktogramme

Entwurfspiktogramme

Lageplan M 1:200

Lageplan M 1:200

Schrägluft Ansicht Angerfest

Schrägluft Ansicht Angerfest

Schnitt und Detailaufsicht - Dorfmitte in Neulingen M 1:50

Schnitt und Detailaufsicht - Dorfmitte in Neulingen M 1:50