Nichtoffener Wettbewerb | 02/2026
Neugestaltung Freiflächen am Informationszentrum Mathildenhöhe in Darmstadt
3
Perspektive Vorplatz Informationszentrum
©Planorama, Rendercircle
3. Preis
Preisgeld: 11.000 EUR
Beurteilung durch das Preisgericht
Die Arbeitet zeichnet sich durch ein zusammenhängendes Freiflächenkonzeption aus. Der Ort wird als Gesamtraum begriffen. Das Informationszentrum fügt sich wie selbstverständlich in den Grünraum ein und wird als „Solitär im Park" geschickt eingebunden. Wichtige städtebauliche Bezüge und die wesentlichen Sichtachsen werden berücksichtigt.
Der spielerische Dialog zwischen Vorplatz und der nord-östlichen Waldfläche zeichnen die Qualität dieses Entwurfes aus. Der fließende Bewegungsraum verbindet alles miteinander und hebt des Informationszentrums als Solitärbau wohltuend hervor. Der Umgang mit der Topografie kommt ohne große bauliche Eingriffe zurecht. Der Entreesituation ist wohlproportioniert und vielseitig nutzbar. Die bepflanzen Sitzinseln werden als ein austauschbares Gestaltungsmotiv kritisiert. Kritisch wird das Fontänenfeld an dieser Stelle diskutiert. Die Entfernung der erhaltenswürdigen Robinie an der Westfassade des Neubaus wird kritisiert. Insgesamt würde man sich an der Südseite des Vorplatzes mehr Bäume wünschen.
Die denkmalgerechte Einbindung des rekonstruierten Ateliergartens ist sensibel und respektvoll dargestellt. Auch die barrierearme Erschließung über die Parkwege ist überzeugend gewährleistet. Die Anbindung über die Treppe überzeugt. Der behutsame Umgang mit dem Wäldchen, die Positionierung eines zentralen Aktionsfläche mit Kleinbühne und punktueller Aufenthaltsorte fügt sich gut ein.
Im Ideenteil werden die Straßen zu verkehrsberuhigte Straßenräume umgebaut. Hierbei wird die Anlehnung an den historischen Verlauf, Profil und Materialität begrüßt. Auf dem Nordplateau wird ein attraktiver Freiraum vorgeschlagen.
Insgesamt zeichnet sich die Arbeit durch eine behutsame Herangehensweise aus und leistet einen wertvollen Beitrag zur gestellten Aufgabe.
Der spielerische Dialog zwischen Vorplatz und der nord-östlichen Waldfläche zeichnen die Qualität dieses Entwurfes aus. Der fließende Bewegungsraum verbindet alles miteinander und hebt des Informationszentrums als Solitärbau wohltuend hervor. Der Umgang mit der Topografie kommt ohne große bauliche Eingriffe zurecht. Der Entreesituation ist wohlproportioniert und vielseitig nutzbar. Die bepflanzen Sitzinseln werden als ein austauschbares Gestaltungsmotiv kritisiert. Kritisch wird das Fontänenfeld an dieser Stelle diskutiert. Die Entfernung der erhaltenswürdigen Robinie an der Westfassade des Neubaus wird kritisiert. Insgesamt würde man sich an der Südseite des Vorplatzes mehr Bäume wünschen.
Die denkmalgerechte Einbindung des rekonstruierten Ateliergartens ist sensibel und respektvoll dargestellt. Auch die barrierearme Erschließung über die Parkwege ist überzeugend gewährleistet. Die Anbindung über die Treppe überzeugt. Der behutsame Umgang mit dem Wäldchen, die Positionierung eines zentralen Aktionsfläche mit Kleinbühne und punktueller Aufenthaltsorte fügt sich gut ein.
Im Ideenteil werden die Straßen zu verkehrsberuhigte Straßenräume umgebaut. Hierbei wird die Anlehnung an den historischen Verlauf, Profil und Materialität begrüßt. Auf dem Nordplateau wird ein attraktiver Freiraum vorgeschlagen.
Insgesamt zeichnet sich die Arbeit durch eine behutsame Herangehensweise aus und leistet einen wertvollen Beitrag zur gestellten Aufgabe.
Perspektive Osthang
©Planorama, Rendercircle
Lageplan 1:200
©Planorama