Nichtoffener Wettbewerb | 12/2025
Neugestaltung Johann-Desch-Platz mit Dorfhaus in Glattbach
©a+r Architekten mit faktorgruen Landschaftsarchitekten
3. Preis
Preisgeld: 7.500 EUR
Architektur, Stadtplanung / Städtebau
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Landschaftsarchitektur
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Beurteilung durch das Preisgericht
Der Verfasser ordnet das neue Dorfhaus im Süden im Bereich der Einmündung der Pfarrgasse an. Der sichtbare Teil des Dorfhauses ist als Walmdach vorgesehen. Die Fassadenteile sollen als Holzständerwerk mit Glasfassaden ausgebildet werden.
Die Nebenräume werden erdüberschüttet in Richtung Nachbargrundstück nordöstlich des Saales angeordnet. Die vorhandenen Bäume sollen erhalten bleiben. Der Anschluss zu den nordöstlichen Nachbargrundstücken erfolgt über angeböschte Vegetationsflächen.
Die Platzfläche ist gegliedert in Natursteinflächen, halb-befestigte Multifunktionsflächen und Staudenflächen. Der nördliche Abschluss zur Johann-Desch-Straße erfolgt über eine Stufenanalage. In der Platzmitte ist eine „Wasserband“ vorgesehen, welches etwa in Platzmitte angeordnet ist. Vor dem neuen „Dorfhaus“ werden Wasserfontänen vorgeschlagen.
Der Arbeit gelingt es einen „entspannten” Anschluss an die östlichen Nachbargrundstücke zu formulieren. Hier erscheint sogar der Erhalt der vorhandenen Baumvegetation teilweise möglich zu sein.
Die Arbeit stellt einen qualitätvollen Beitrag für die Aufgabenstellung dar, denn sie findet ein ausgewogenes Verhältnis aus bebauter Fläche und Freiraum. Die Gestaltung der Freiflächen erscheint teilweise überdifferenziert, was der angestrebten vielfältigen Nutzung entgegensteht. Die Aufteilung des Bauvolumens in einen unsichtbaren, erdüberdeckten Teil und einen freistehenden Gebäudeteil erscheint sehr aufwendig.
Das Areal der Feuerwehr wird mit drei Gebäuden besetzt. Es bleibt fraglich, ob dies eine Verbesserung zur Bestandssituation ist.
Die Raumidee für die Kirche bleibt zurückhaltend. Gewürdigt wird der Gemeinschaftsgarten der um die Apsis organisiert ist.
Die Nebenräume werden erdüberschüttet in Richtung Nachbargrundstück nordöstlich des Saales angeordnet. Die vorhandenen Bäume sollen erhalten bleiben. Der Anschluss zu den nordöstlichen Nachbargrundstücken erfolgt über angeböschte Vegetationsflächen.
Die Platzfläche ist gegliedert in Natursteinflächen, halb-befestigte Multifunktionsflächen und Staudenflächen. Der nördliche Abschluss zur Johann-Desch-Straße erfolgt über eine Stufenanalage. In der Platzmitte ist eine „Wasserband“ vorgesehen, welches etwa in Platzmitte angeordnet ist. Vor dem neuen „Dorfhaus“ werden Wasserfontänen vorgeschlagen.
Der Arbeit gelingt es einen „entspannten” Anschluss an die östlichen Nachbargrundstücke zu formulieren. Hier erscheint sogar der Erhalt der vorhandenen Baumvegetation teilweise möglich zu sein.
Die Arbeit stellt einen qualitätvollen Beitrag für die Aufgabenstellung dar, denn sie findet ein ausgewogenes Verhältnis aus bebauter Fläche und Freiraum. Die Gestaltung der Freiflächen erscheint teilweise überdifferenziert, was der angestrebten vielfältigen Nutzung entgegensteht. Die Aufteilung des Bauvolumens in einen unsichtbaren, erdüberdeckten Teil und einen freistehenden Gebäudeteil erscheint sehr aufwendig.
Das Areal der Feuerwehr wird mit drei Gebäuden besetzt. Es bleibt fraglich, ob dies eine Verbesserung zur Bestandssituation ist.
Die Raumidee für die Kirche bleibt zurückhaltend. Gewürdigt wird der Gemeinschaftsgarten der um die Apsis organisiert ist.
©a+r Architekten mit faktorgruen Landschaftsarchitekten
©a+r Architekten mit faktorgruen Landschaftsarchitekten