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Nichtoffener Wettbewerb | 04/2023

Quartiersentwicklung Quantum Gardens in Ehningen

Quantum Gardens

Quantum Gardens

2. Preis

Preisgeld: 30.000 EUR

asp Architekten GmbH

Stadtplanung / Städtebau

TREIBHAUS Landschaftsarchitektur Berlin/Hamburg

Landschaftsarchitektur

Erläuterungstext

Die Transformation des ehemaligen IBM-Standorts Ehningen in ein urbanes Quartier bietet ein enormes Potenzial - f√ľr die Gemeinde und die BewohnerInnen sowie f√ľr die Entwicklung zuk√ľnftiger Technologien. Die gro√üe Chance besteht zum einen darin, eine bislang nie da gewesene Verbindung zwischen dem historisch gewachsenen Ortskern und dem fr√ľheren IBM-Areal zu schaffen und dadurch die Identit√§t zu st√§rken. Zum anderen besteht sie darin, durch hochwerti-ge B√ľro- und Gewerbefl√§chen einen attraktiven Firmenstandort zu entwickeln, der im Konkurrenzkampf um Gewerbeansiedlungen im Stuttgarter Raum langfristig bestehen kann. Der vorliegende Entwurf antwortet auf diese Herausforderungen mit einem innovativen gemischtgenutzten Quartier, das einen lebenswerten sowie zukunftsweisenden Lebensraum ausbildet.

Gesamträumliches Konzept
Die Neuplanung des IBM-Areals stellt einen wichtigen Baustein im Ehninger Siedlungsgef√ľge dar und sollte deshalb nicht isoliert entwickelt werden. Der gr√ľne Quartierseingang um das aufge-wertete Biotop fungiert als Scharnier zwischen Siedlungsbereich, Landschaftsraum und Gewerbefl√§chen. Die unterschiedlichen Schichten wachsen so zusammen. Dennoch bleibt die wichtige Ost-West-Gr√ľnverbindung mit ihren klimatischen Funktionen erhalten. Die Verbindung zwischen Siedlung und Entwicklungsfl√§che gelingt dem Entwurf mit einem konzentrischen Netz aus zwei Erlebnispfaden: ein √§u√üerer und ein innerer Loop. Die beiden Loops vernetzen Ehningens heterogene Siedlungsstruktur und setzen die Pr√§missen der Stadt der kurzen Wege konsequent um. Die Loops durchlaufen unterschiedliche Sequenzen und passieren dabei Ehningens Zielpunkte. Der √§u√üere Loop durchl√§uft zum Beispiel den historischen Ortskern, das Sportzentrum oder den n√∂rdlichen Ausl√§ufer des Sch√∂nbuchs. Dabei √§ndert sich immer wieder sein Charakter. Von sportlichen, kurzweiligen Mitmachangeboten zu ruhigen, naturbelassenen Naturpfaden. Von Wasserspielm√∂glichkeiten zu vielf√§ltigen Einkaufsangeboten. Der innere Loop r√ľckt den IBM-Standort bis an das um die Festhalle gelegene gesellschaftliche Zentrum Ehningens und den attraktiven Flussraum der W√ľrm. Die Quantum Gardens bilden ein zuk√ľnftiges Herzst√ľck des inneren Loops.

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilit√§tswende ist ein attraktiver Anschluss an das √ĖPNV-Netz unabdingbar. Zwei Verbindungsachsen binden die Quantum Gardens an den S-Bahn-Haltepunkt an. Die Hauptroute folgt der Wilhelm- und Schlossstra√üe nach S√ľden und gelangt schlie√ülich an den Kreuzungspunkt Hildrizhauser Stra√üe / K 1077. Die √∂stliche Route folgt perspektivisch der Schillerstra√üe nach S√ľden, passiert die Bildungseinrichtungen und gelangt schlie√ülich √ľber die Brechgasse an die K 1077. Das vorliegende Konzept erkennt das Potential einer nachhaltigen Transformation des Siedlungsgef√ľges im Bereich des Ideenteils. Anstatt den Rad- und Fu√üwegeverkehr √ľber aufwendige und kostenintensive Infrastrukturbauwerke vom MIV-Verkehr zu trennen, konzentriert sich der Entwurf auf eine behutsame Nachverdichtung und attraktive Querungsm√∂glichkeiten. Diese ver√§ndern den Charakter und die √∂ffentliche Wahrnehmung der K 1077 vom Kreuzungsbereich mit der Hildrizhauser Stra√üe im Westen bis zum neuen Technologiecampus im Osten. Hier kann ein neuer Stadtraum entstehen, der ebenerdige Querungsm√∂glich-keiten konfliktfrei zul√§sst.

Städtebauliche Leitidee
Der Aufgabe, ein lebendiges Stadtquartier zu entwerfen, begegnet der Entwurf mit einem gro√üz√ľgigen, √∂ffentlichen Stadtraum. Hier findet ein lebendiges Nebeneinander von Collision Spaces, innovativer Mobilit√§t und performativem Freiraum ausreichend Platz. Klare Bockstrukturen mit geradlinig gesetzten Bauk√∂rpern flankieren diese Mitte und aktivieren mit ihren lebendigen Erdgeschosszonen den √∂ffentlichen Raum. Westlich der Gr√ľnen Mitte schirmen robuste Strukturen das Quartier gegen√ľber den L√§rmemissionen der Hildrizhauser Stra√üe ab. Am neuralgischen Kreuzungspunkt von innerem Loop, Gr√ľner Mitte und der Sichtachse zum Quantencomputer spannt sich ein wohldimensionierter Platz auf, der den H√∂henversprung zum Quantencomputer spielerisch leicht √ľberbr√ľckt. Ein st√§dtebaulicher Hochpunkt unterstreicht die Wichtigkeit dieses Raumgef√ľges und stellt √ľber das integrierte Quantum Experience Center auch thematisch die Verbindung zum Quantencomputer her. Das st√§dtebauliche Ger√ľst reagiert nicht nur auf den Quantencomputer, sondern bezieht die umliegenden Strukturen sowie den Bestand in sein Gesamtbild ein. Das Biotop bleibt in seiner Ursprungsform erhalten. Ein Steg √ľber das Wasser f√ľhrt die Verbindung vom Bahnhof aus n√∂rdlicher Richtung fort und stellt ein ansprechendes, gr√ľnes Eingangstor in das neue Areal dar. Das s√ľdlich des Biotops gelegene Parkhaus P1 erf√§hrt auf der dem Biotop zugewandten Seite eine behutsame bauliche Erweiterung, die den baulichen Eingang in das Quartier markiert. Das Parkhaus bleibt erhalten und wird um ein nachhaltigen Mobili-t√§tsangebot im Erdgeschoss erg√§nzt. √Ėstlich des Biotops rahmen zwei kleinteiligere Bauk√∂rper die neue Fu√ü- und Radwegeverbindung nach Norden und formieren mit dem geschwungenen Hotel des Technologiecampus‚Äė ein st√§dtebauliches Entr√©e. Die Bebauung in direkter Nachbar-schaft zum Technologiecampus reagiert auf die freien Formen des Neubaus mit einer aufgelo-ckerten Kante und einer kleineren Platzaufweitung. Das Geb√§ude 1 f√ľgt sich harmonisch in die neue Bebauung ein, ist direkt mit dem Quartiersplatz verbunden und kann perspektivisch simpel durch einen weiteren Baublock ersetzt werden. Auf dem Bertrandt-Gel√§nde geht die Gr√ľne Mitte in den √§u√üeren Loop √ľber und bildet in Kombination mit einer ma√üvollen Nachverdichtung einen attraktiven Stadtbaustein.

Nutzungen, Architektur und Nachhaltigkeit
Die Arbeitswelt hat sich stark ver√§ndert und wird sich durch die Digitalisierung und die Anforderungen an ein nachhaltiges Wirtschaften und Leben weiter radikal ver√§ndern. Lebens- und Ar-beitsorte m√ľssen wir deshalb als vernetzte Wissensorte entwickeln. Strukturelle Flexibilit√§t, programmatische Vielfalt sowie Qualit√§t und Identit√§t der Begegnungsorte sind dabei zentrale Fak-toren neuer Typologien. F√ľr den vorliegenden Entwurf bedeutet das ein attraktives, identit√§tsstiftendes Arbeitsumfeld mit lebendiger Nachbarschaft zu schaffen. Hierf√ľr werden abwechslungsreiche Erdgeschosszonen ausgebildet, die die √∂ffentlichen R√§ume bespielen und eine heteroge-ne Nutzungsmischung bewirken. Entlang der Gr√ľnen Mitte, an den Eingangssituationen und entlang des Inneren Loops sorgen deshalb kleinteilige Versorgungsm√∂glichkeiten, Collision Spaces, Showrooms, Ausstellungsfl√§chen, Foyers und Gemeinschaftsr√§ume f√ľr ein ansprechen-des Erlebnis der NutzerInnen. Die gemeinschaftlichen H√∂fe sind multikodiert. Unterschiedliche Freiraumkonzipierungen erm√∂glichen Begegnung und Austausch unter den NutzerInnen. Sie k√∂nnen sich Freir√§ume aneignen, ihren Arbeitsplatz in den Au√üenbereich expandieren, R√ľckzugsorte aufsuchen oder in gr√∂√üeren Gruppen zusammenkommen.

Innovation und Nachhaltigkeit bilden die beiden Hauptmerkmale des Entwurfs. Innovative Bauformen erlauben h√∂chste Flexibilit√§t, um auf sich √§ndernde Rahmenbedingungen reagieren zu k√∂nnen. Das Konzept gibt dabei klare und simple Bauk√∂rper vor, die mit unterschiedlichen Konfi-gurationen ausgef√ľllt werden k√∂nnen. Bauteile und -materialien aus den beiden abzubrechenden B√ľrogeb√§uden, dem Pavillon und dem Pf√∂rtnergeb√§ude sollen, wo technisch machbar, im Sinne des Zirkul√§ren Bauens weiter- oder wiederverwendet werden. Dar√ľber hinaus ist der Einsatz von ressourcenschonenden sowie leicht r√ľckzubauenden Materialien wie Holz, Lehm oder Recyclingbeton vorgesehen. Mechanische L√ľftungs- und K√ľhlungssysteme senken den Energiebedarf der Geb√§ude drastisch. Photovoltaikanlagen, Solarthermiepaneele und begr√ľnte D√§cher sind f√ľr alle Bauk√∂rper vorgeschrieben.

Klima, Gr√ľnvernetzung und Freiraum
Zukunftsorientierte Stadtentwicklung soll nicht nur den Menschen, sondern auch der Natur zu-gutekommen, beides in Einklang miteinander bringen. Neben Fragen zum Umgang mit dem Klimawandel und r√ľckl√§ufiger Artenvielfalt steht die Qualit√§t von Begegnungs- und Erholungsr√§umen im Vordergrund. Der Entwurf entwickelt ein robustes Netz an Gr√ľnr√§umen, das das Quartier durchzieht und diesen mit dem umliegenden Landschaftsraum verbindet. Die dabei entstehenden differenzierten Freir√§ume ‚Äď gr√ľne Fugen, Quartierspl√§tze, Rigolen, Gartenterrassen und durchgr√ľnte Dachfl√§chen ‚Äď bieten den Besch√§ftigten und BewohnerInnen wie auch den angren-zenden Nachbarschaften ein vielf√§ltiges Angebot und st√§rken die Identit√§t des Areals. Diese Fl√§chen sorgen f√ľr einen geringeren Versiegelungsgrad und eine effiziente blaugr√ľne Infrastruktur, die einen wichtigen Baustein der klimagerechten Stadtentwicklung darstellt. Ein ad√§quater Um-gang mit anfallendem Regenwasser, der den Abfluss in die Kanalisation drastisch reduziert, die K√ľhlung des Quartiers f√∂rdert und die Vegetation in Trockenzeiten bew√§ssert, ist unabdingbar. Das Konzept des Regenwassermanagements besteht dabei aus zwei wesentlichen Komponenten: Begr√ľnte D√§cher halten den Niederschlag f√ľr bestimmte Zeit zur√ľck und reduzieren bei Sonneneinstrahlung die Temperatur der Geb√§udeh√ľlle. Dar√ľber hinaus erm√∂glichen Gr√ľnfl√§chen, Mulden und Retentionsbecken die R√ľckhaltung und Verdunstung des Regenwassers im √Ėffentlichen Raum. Zudem beinhaltet das Konzept die Nutzung von Grauwasser - sowohl innerhalb des Geb√§udes, zum Beispiel f√ľr die Toilettensp√ľlung als auch au√üerhalb des Geb√§udes f√ľr die Bew√§sserung des √∂ffentlichen Gr√ľns. So k√∂nnen gro√üma√üst√§bliche Laubb√§ume, die einen effizienten Beitrag zur Klimaanpassung im Quartier leisten, langfristig gesichert werden.

Anbindung, Erschließung und Mobilität
Ein innovatives Mobilit√§tskonzept bildet die Grundvoraussetzung f√ľr ein nachhaltiges Stadtquar-tier. Einen wichtigen Bestandteil stellt dabei die S-Bahnhaltestelle Ehningen dar, die √ľber zwei Fu√ü- und Radwegeverbindungen optimal an das Quartier angebunden wird. Die Gr√ľne Mitte lebt von intensiver Inanspruchnahme unterschiedlicher Nutzergruppen und Mobilit√§tsteilnehmerInnen. Parkierungsanlagen mit direkten Zufahrten an den Quartierseing√§ngen erm√∂glichen eine auto-arme Nachbarschaft und st√§rken den Charakter der Gr√ľnen Mitte. Designierte Aufstellfl√§chen f√ľr Anlieferung ordnen konfliktfrei den √∂ffentlichen Raum. Ein dem Mobilit√§tszentrum angeschlosse-nes Logistik- und KEP-Zentrum f√§ngt den Gro√üteil der Warenstr√∂me bereits am Quartierseingang ab. Hier √ľbernehmen emissionsfreie Transportmittel wie Lastenr√§der, E-Scooter, Zustellroboter, E-Kleintransporter oder Drohnen die Waren sowie Produkte und beliefern deren Empf√§ngerIn-nen. Neben Parkierungs- und Logistikfunktionen sowie Angeboten f√ľr Car- und Bikesharing ent-steht im Tiefgeschoss des Parkhaus P1 die Energiezentrale, die das nachbarschaftseigene Smart-Grid-System steuert. Ein integriertes Center f√ľr Tausch, Recycling und Reparatur erm√∂glicht die R√ľckf√ľhrung von Waren und Produkten in den Stoffstromkreislauf.

Bauabschnitte
Das Phasenkonzept der Quantum Gardens basiert auf einer flexiblen Grundstruktur, die die vor-herrschenden Rahmenbedingungen ber√ľcksichtigt und zuk√ľnftige Entwicklungen antizipiert. Die Mantelbebauung am Parkhaus P1 ver√§ndert das Gesicht des Areals zur Hildrizhauser Stra√üe und kreiert zusammen mit dem aufgewerteten Biotop eine attraktive Eingangssituation. Der Hoch-punkt markiert den n√∂rdlichen Abschluss der Quantum Gardens und stellt den Br√ľckenschlag √ľber die K 1077 her. Ein erster kr√§ftiger Baublock kn√ľpft an den gegen√ľberliegenden Neubau des Technologiecampus an. In der zweiten Phase formen die beiden Bauk√∂rper entlang der Hildrizhauser Stra√üe eine klare Adresse nach Westen. Zwei √∂stliche Baubl√∂cke in unmittelbarer Nachbarschaft zum Quantencomputer und ein zweiter Hochpunkts am zentralen Quartiersplatz fassen die gro√üz√ľgige Gr√ľne Mitte. Die umbaute Parkierungsanlage gew√§hrleistet die Funktionsf√§higkeit des Baubschnitts. Das Quantum Experience Center im Hochpunkt r√ľckt die Quantum Gardens in das √∂ffentliche Bewusstsein und kann so die letzte Entwicklungsphase initiieren. In dieser ersetzt ein Neubau im Duktus des gesamten Areals das Geb√§ude 1 und wertet zusammen mit den Ent-wicklungen auf dem Bertrandt-Gel√§nde den s√ľdlichen Quartierseingang auf. Der Mobilit√§tshub wird bei vorhandenem Bedarf in modularer Bauweise errichtet und kann bei sich ver√§nderndem Mobilit√§tsverhalten r√ľckgebaut und die Baustruktur mit einen weiteren Bauk√∂rper erg√§nzt wer-den.

Beurteilung durch das Preisgericht

Auf der konzeptionellen und strategischen Ebene ist die st√§dtebauliche Idee f√ľr das Areal √ľberzeugend.
Das Projekt bindet sich schl√ľssig in den Gesamtraum zwischen d√∂rflicher Struktur und Technologie orientierten Geb√§udekomplexen ein und vernetzt durch offene Gesten.
Im Projektgebiet schafft die Setzung durch eine typologische Überlagerung zwischen Block und Solitär eine interessante Morphologie sowie multikodierte Außenräume.
Die programmatische Durchmischung mit öffentlichen Funktionen, die sich in den unterschiedlichen Ebenen bis hin zum Dach ziehen, ist zeitgemäß, jedoch in ihrem vorgeschlagenen Ausmaß schwer umsetzbar.
Der Ma√üstab der st√§dtebaulichen Setzung wird zum einen als zu gro√ü im Kontext empfunden, zum anderen k√∂nnen die Bauk√∂rper aufgrund der Tiefe und Ecksituationen zu eingeschr√§nkten Belichtungssituationen der Wohnr√§ume f√ľhren und damit auch zur eingeschr√§nkten Flexibilisierung der Nutzungen.
Der freir√§umliche Raum ist robust gedacht. Er bindet das Quartier in einen gr√ľnen landschaftlich gepr√§gten Kontext ein und schafft in der Mittelzone eine urbane, gr√ľne lebendige Mitte die sich in den gr√ľnen Halbh√∂fen fortsetzt.
Die n√∂rdliche Verbindung durch das Biotop mit seiner naturrelevanten Leistungsf√§higkeit wird durch den gesetzten Hochpunkt belastet und die Durchwegung √ľber und entlang des Gew√§ssers stellt einen Eingriff dar.
Das Projekt lotet die Wirtschaftlichkeitskriterien bezogen auf die großen Blöcke, Baukörper und Außenraumgestaltung sinnvoll aus. Die Bauabschnitte fallen dabei sehr groß aus.
Die Arbeit schafft es einen ganzheitlichen Ansatz zur Nachhaltigkeit anzubieten, mit zukunftsorientierten technischen Lösungsansätzen, wie Energie, Wassermanagement und Klimaanpassung. Sie ist sehr differenziert gedacht und die vielfältigen Maßnahmen sind nachvollziehbar und plausibel dargestellt.
Quantum Gardens

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Isometrie

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