Offener Wettbewerb | 06/2026
Städtebauliche Neuordnung Luisenblock Ost II in Berlin-Mitte
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Blick auf den Schiffbauerdamm
©O&O Baukunst
Anerkennung
Stadtplanung / Städtebau
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Sebastian Kablau, Christina Mellacher, Marielena Florianne Hickmann, Roman Piontkowski, Simon Steffen
Landschaftsarchitektur
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Verfasser:
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Mitarbeitende:
Erläuterungstext
Wo hört das Band des Bundes auf und wo beginnt die gewohnte Stadt? Der Luisenblock Ost adaptiert das Gemenge der westlich angrenzenden Bundesbauten aus Alt-und Neubauten. In enger Dichte werden drei Gebäudeabschnitte entlang eines Sicherheitskorridors angeordnet. Sie sind im Grundriss stringent zu einem Bauwerk verbunden und werden über Vor-, Rück- und Höhensprünge gegliedert. Dabei formieren sich zwei urbane Modelle aus Wohnen und Arbeiten zu einem Block.
Beginnend zwischen Luisenblock I und II mit dem giebelständigen Denkmal Kesselhaus im Hintergrund entsteht eine räumliche Fassung ähnlich dem eines öffentlichen Platzes. Mit diesem Raumformat endet das „Band des Bundes“. Die Wasserfront der beiden raumflankierenden Gebäude am Schiffbauerdamm wird geometrisch auf eine Linie getrimmt und bildet ein präzises Passepartout. Der Vorplatz ist das öffentliche Entrée in die beiden Bundesbauten und Zugang in das denkmalgeschützte ehemalige Maschinen- und Werkstattgebäude.
Das ursprüngliche Programm für den Luisenblock Ost sah Büros für den Deutschen Bundestag und Wohnen für Bundesbedienstete vor. Die Bau- und Raumkommission des Bundestags entschied jedoch während der Wettbewerbsphase, das Areal wegen Sparmaßnahmen vorerst nicht zu bebauen.
Beginnend zwischen Luisenblock I und II mit dem giebelständigen Denkmal Kesselhaus im Hintergrund entsteht eine räumliche Fassung ähnlich dem eines öffentlichen Platzes. Mit diesem Raumformat endet das „Band des Bundes“. Die Wasserfront der beiden raumflankierenden Gebäude am Schiffbauerdamm wird geometrisch auf eine Linie getrimmt und bildet ein präzises Passepartout. Der Vorplatz ist das öffentliche Entrée in die beiden Bundesbauten und Zugang in das denkmalgeschützte ehemalige Maschinen- und Werkstattgebäude.
Das ursprüngliche Programm für den Luisenblock Ost sah Büros für den Deutschen Bundestag und Wohnen für Bundesbedienstete vor. Die Bau- und Raumkommission des Bundestags entschied jedoch während der Wettbewerbsphase, das Areal wegen Sparmaßnahmen vorerst nicht zu bebauen.
Schwarzplan
©O&OBaukunst
Lageplan
©O&O Baukunst