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Offener, einstufiger Projektwettbewerb | 06/2004

Von Roll-Areal Bern, PrimÀrsystem

Axonometrie

Axonometrie

4. Preis

netzwerkarchitekten GmbH

Architektur

ErlÀuterungstext

Naturwissenschaftliche Zentrum der UniversitÀt Bern

An der Schnittstelle zwischen offenem Landschaftsraum und Stadt entwickelt die Grundstruktur der UniversitĂ€t ein Raumbild, das einerseits eine große Offenheit, andererseits eine hohe stĂ€dtische Dichte, besitzt.
Das Übergreifende Gestaltungskonzept orientiert sich an den rĂ€umlich, funktionalen Leitbildern eines Uni-Campus. Offenheit und Übersichtlichkeit, sowie die Möglichkeit der individuellen Adressenbildung von einzelnen Fachbereichen bildet den Hauptcharakter des gesamten Areals. Die GebĂ€udestruktur entwickeln ihren eigenen, spezifischen Charakter und hebt sich u.a. auch durch die GebĂ€udehöhe der einzelnen Fachbereiche eindeutig von der angrenzenden Bebauung ab. Hierdurch entsteht ein hohes Maß an IdentitĂ€t.
Die fĂŒr eine Umnutzung am besten geeignete Altbausubstanz auf dem Areal wird erhalten und schafft einen Bezug zur ehemaligen Nutzung des Bereiches. In ihrer neuen Funktion ist diese Halle ein wesentlicher öffentlicher Baustein auf dem gesamten Gebiet (Mensa u. Hörraumzentrum) und bildet gemeinsam mit der neuen Bibliothek ein neues Zentrum.
Durch die Disposition der einzelnen Nutzungen und Fachbereiche entstehen auf dem öffentlichen Campus und in den Höfen differenzierte Zonen fĂŒr Austausch und Kommunikation.
Innenhof

Innenhof

Straßenflucht

Straßenflucht

FußgĂ€ngerperspektive

FußgĂ€ngerperspektive

Blick nach Außen

Blick nach Außen

Perspektive

Perspektive