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Nichtoffener Wettbewerb | 11/2025

Weiterentwicklung ehemalige Amerikanische Siedlung Neuherberg- / Rockefellerstraße in München

Zentraler Platz mit Nahversorgung, Kindergarten, Café und Nachbarschaftstreff—soziales Herzstück des neuen Quartiers
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Zentraler Platz mit Nahversorgung, Kindergarten, Café und Nachbarschaftstreff—soziales Herzstück des neuen Quartiers

2. Preis / Städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept / Objektplanung

Preisgeld: 60.000 EUR

A KIND OF SPACE | Office for Architecture, Research and Design

Architektur, Stadtplanung / Städtebau

BIOS Atelier

Landschaftsarchitektur

Drees & Sommer SE

Architektur, Stadtplanung / Städtebau

Giulio Tamma

Visualisierung

studi.oken

Visualisierung

Hardy Pethke Modellbau

Modellbau

Erläuterungstext

„Unser Entwurf zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung auch dann gelingt, wenn man die Qualitäten des Vorhandenen erkennt, respektiert und weiterdenkt. Aus den Spuren des Bestands entsteht ein bezahlbares Quartier mit grünen, sozialen und durchlässigen Höfen, die Begegnung fördern und den Alltag entlasten. So wächst ein Wohnumfeld, das Vertrautheit bewahrt und den Anforderungen einer nachhaltigen Zukunft gerecht wird.“

A KIND OF SPACE + BIOS ATELIER

Neues Quartier für München, Realisierungswettbewerb Neuherbergstraße entschieden—Aus dem Bestand wächst ein zukunftsfähiges und sozial gemischtes Wohnviertel

Der einstufige Wettbewerb mit Überarbeitungsphase umfasste ein städtebauliches Konzept zur Verdichtung des 19 Hektar großen Areals im Münchner Norden sowie ein vollständig ausgearbeitetes architektonisches Projekt für rund 30 000 Quadratmeter Neu- und Ersatzneubauten in einem Teilgebiet des Wettbewerbsgebiets. Der Entwurf zeigt, wie aus dem vorhandenen Gefüge ein vielfältiges, klimaresilientes und zukunftsfähiges Wohnquartier entstehen kann.

Ausgangspunkt ist die bestehende Struktur. Fußabdrücke, Ausrichtungen und räumliche Muster der Bestandsgebäude bilden gemeinsam mit dem weitgehend erhaltenen Baum- und Biotopbestand das ordnende Gerüst. L-förmig gestaffelt Neubauten und lineare Ersatzneubauten greifen diese Logiken auf und entwickeln sie zu einer klaren, offenen Kammstruktur mit grünen, geschützten Höfen, durchlässigen Wegen und ausgewogener Dichte weiter. Sechsgeschossige Kopfbauten setzen markante Akzente und formen eine unverwechselbare stadträumliche Figur.

Drei Hochpunkte stärken die Orientierung im Münchner Norden und bilden neue Adressen im Quartier. Parallel entsteht ein Freiraumgefüge, das sich nahtlos in die gewachsene Parklandschaft einbettet. Ein durchgehender Grünzug verbindet Panzerwiese, Wohnquartier und Dientzenhoferstraßenpark. Ökologische Lebensräume, alter Baumbestand und gewachsene Vegetation bleiben prägend und werden durch klimaresiliente Pflanzungen, Mulden, Rückhalteflächen und begrünte Dächer ergänzt. Dadurch entwickelt sich ein robustes Schwammstadtkonzept, das Kühlung, Wasserrückhalt und Biodiversität stärkt.

Im nördlichen Teilgebiet entstand ein vollständig ausgearbeitetes architektonisches Projekt. Es zeigt effiziente Gebäudetiefen, eine große Wohnungsvielfalt und flexible Grundrisse mit Erschließung über offene Laubengänge in L-förmigen Neubauten und linearen Ersatzneubauten sowie eine integrierte Tiefgarage. Alle Gebäude orientieren sich an der Logik des Bestands. Die Neu- und Ersatzneubauten schaffen höhere Dichte, erreichen EH40 Standard, verbessern den Lärmschutz und organisieren die Rettungswege so, dass auf Feuerwehrdurchfahrten zugunsten zusammenhängender Grünräume verzichtet werden kann. Das Erschließungskonzept stärkt kurze Wege, klare Quartiersgaragen und ein dichtes Netz für den Fuß- und Radverkehr, wodurch der Umweltverbund gefördert und die Wohnbereiche vom Verkehr freigehalten werden.

Ein quartiersweites Energiesystem aus Photovoltaik, PVT-Kollektoren, Geothermie, saisonalem Speicher und Niedertemperaturnetz sichert eine nahezu emissionsfreie Versorgung. Auf rund 163 000 Quadratmetern oberirdischer Fläche entsteht ein Wohnviertel mit hoher stadt- und freiräumlicher Qualität, 1501 Wohnungen, zwei Kindertagesstätten, wohnortnaher Nahversorgung und vielfältigen gemeinschaftlichen Angeboten. Das neue Umfeld verbindet Vertrautheit und Erneuerung und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Münchner Stadtentwicklung. Zugleich entsteht dringend benötigter, zukunftsfähiger und bezahlbarer Wohnraum, der die Vielfalt der Stadt stärkt und die Lage auf dem Münchner Wohnungsmarkt spürbar entlastet.

Idee/Konzept
A KIND OF SPACE Berlin, DE / BIOS ATELIER Brüssel, BE
Architektur/Städtebau
Team A KIND OF SPACE Berlin, DE—Christoph Felger, Omar Elfadaly, Mio Ito, Mojan Kavosh, Finlay McGregor, Arina Yanovych
Landschaftsplanung/Städtebau
Team BIOS ATELIER, Brüssel, BE—Jacopo Fochi, Alessandro Iannello, Clément Ringot, Ken Spangberg
Fach- und Generalplanung
Team Drees & Sommer, Berlin DE—Veronika Semang (Gesamtleitung Fach- und Generalplanung), Maksim Polozov (Tragwerksplanung), Kai Babetzki (Luftstromverhalten, Energiekonzept Quartier), Ralf Buchholz (Lärmemissionsverhalten, Bauphysik), Oliver Wallner (Energiedesign Gebäude), Philipp Alber (Regenwassermanagement, Wassermanagement), Fabian Gierl (Verkehrs- und Mobilitätskonzept)
Visualisierungen
Giulio Tamma, Mailand, IT & Studi.oken—Ken Polster, Berlin, DE
Modellbau
Modellbauwerkstatt, Hardy Pethke, Berlin, DE

Beurteilung durch das Preisgericht

Teil 1: Städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept
Das ‚Rückgrat‘ des städtebaulichen Konzepts leitet sich aus der Zielsetzung ab, einen großen Anteil (ca. zwei Drittel) der bestehenden Bauten aus Gründen des Ressourcenschutzes zu erhalten. Die Bestandszeilen werden so in das Gesamtkonzept integriert, an den Straßen werde neue Gebäude ergänzt. Damit entstehen L-förmige Baukörper, die zum Lärmschutz beitragen. Es entstehen ruhige Innenräume mit positiven Effekten für die Wohnqualität. Diese städtebauliche Konzeption des Bestandserhalts ist schlüssig, überzeugt und ist gut umsetzbar. Kontrovers werden die drei Hochpunkte diskutiert. Einerseits bilden diese Gebäude besondere Orte, sie verändern aber auch die vertraute Stadtsilhouette. Die Vereinbarkeit mit dem Hochhausleitbild der Stadt München wird hier zu überprüfen sein.
Die übergeordnete Grünverbindung wird als ein öffentlicher Grünraum verstanden, der mit einem kleinen Stadtplatz in Kombination von Kita und Nahversorger an der Rockefellerstraße einen gut erkennbaren Auftakt hat. Der Grünzug wird überwiegend nicht als Erschließungsraum für die Wohngebäude genutzt, damit ist eine klare Zuordnung von Öffentlichkeit und Gemeinschaftsflächen der Wohnbebauung möglich. In Teilbereichen ist er allerdings sehr eng geführt. Die Eingriffe in den Baumbestand werden mit dem Konzept des Bestandserhalts der Gebäude gleichzeitig minimiert, aufgrund der Aufstockung werden Konflikte bei der Feuerwehrerschließung zu erwarten sein. Nicht nachvollziehbar ist, warum nicht die bestehenden Erschließungswege für die Feuerwehr genutzt werden. Die positive Baumbilanz wird durch einen hohen Anteil an Neupflanzungen mit einer hohen Dichte erreicht. Wünschenswert wäre es allerdings, mehr große Bäume zu erhalten und somit die Notwendigkeit von Ersatzpflanzungen zu reduzieren (z.B. durch 2. Rettungswege in den Gebäuden).
Mit zwei größeren Quartiersgaragen wird der ökologische Fußabdruck minimiert, die Parkraumversorgung weitgehend abgedeckt. Lediglich im Bereich der Objektplanung wird mit der Tiefgarage der Freiraum intensiv unterbaut.
Die Anforderungen an den Lärmschutz hinsichtlich Anlagen- und Verkehrslärm werden erfüllt. Damit werden allerdings Einschränkungen bei der Durchlüftung verursacht.
Die Arbeit zeichnet sich - im Vergleich mit den weiteren Beiträgen - dadurch aus, dass sie den größten Anteil des Bestandes an Wohnungen erhält und somit im Sinne der Zirkularität und Klimaneutralität einen besonderen Beitrag leistet. Die Zielsetzung der Barrierefreiheit kann so allerdings nicht erfüllt werden, daher sollten Optionen für Ersatzneubau weiter geprüft werden. Maßnahmen zur Klimaanpassung und Schwammstadt werden mit einer Vielzahl an Maßnahmen konsequent umgesetzt. Lange Wegestrecken für die Ableitung des Regenwassers zu zentralen Versickerungsflächen werden zu überprüfen sein.
Die Zulässigkeit der Umsetzung nach § 34 BauGB wird für den nördlichen Bereich zu überprüfen sein hinsichtlich einer 19 m hohen Bebauung und der geschlossenen Bauweise an der Neuherbergstraße. Das Gesamtkonzept überzeugt, setzt auf einen behutsamen Umgang mit dem Bestand, nimmt die Identität dieser Stadt- und Freiraumstruktur auf und entwickelt sie geschickt weiter. Das Konzept kann gut in Stufen umgesetzt werden.

Teil 2: Objektplanung
Der konzeptionelle Gesamtansatz für das Gesamtgebiet wird auch für den ersten Umsetzungsbaustein angewandt. Die drei bestehenden Zeilen werden erhalten und am Morsering mit neuen Gebäuden ergänzt. Es entstehen mit den drei Zeilen zwei ruhigere, gut nutzbare Innenbereiche für die Bewohnerschaft mit hoher Wohn- und Freiraumqualität. Der öffentliche Grünzug wird gut erkennbar im westlichen Bereich geführt. Diese städtebauliche Setzung überzeugt und ist gut umsetzbar.
Die Anmutung der Gebäude wird kritisch diskutiert. Die Grundrisse der sanierten Gebäude zeigen Lösungen auf, im Neubau müssen die Grundrisse noch weiter entwickelt werden hinsichtlich Ausrichtung, Wohn-Küchenbereich und Eingangssituationen.
Mit der Unterbauung der Freiflächen durch die Tiefgarage werden Gestaltungsmöglichkeiten im Freiraum im Neubau eingeschränkt und es entstehen lange Wege für die Ableitung des Regenwassers. Dies erfolgt im öffentlichen Grünraum. Hier werden Mulden notwendig, die Höhen sind mit Baumbestand zu überprüfen). In der Freiflächengestaltung bestehen noch Möglichkeiten der Optimierung (z.B. Trennung Feuerwehr/Erschließung, hohe Versiegelung Feuerwehrumfahrung, Zonierung in Erschließungshof – Gartenhof). Ziele der Schwammstadt werden in die Planung integriert. Das Konzept ist in der städtebaulichen Struktur gut umsetzbar, mögliche Nachbesserungen werden in Details in der architektonischen und landschaftsarchitektonischen Umsetzung gesehen.

Nach Überarbeitung:
Teil 1: Städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept
Die Grundstruktur des ursprünglichen Entwurfs wird beibehalten. Die Geschossfläche hat durch den Ersatz der Bestandsbauten durch Neubauten deutlich zugenommen. Allerdings verliert die Arbeit mit dem stärkeren Fußabdruck an Eleganz.
Die Geschossigkeit der Hochpunkte wurde reduziert, damit fügt sich die Bebauung besser in die Umgebung ein, setzt aber dennoch städtebauliche Akzente. Nach wie vor werden aufgrund der Hochpunkte Konflikte in der Umsetzung befürchtet.
Der Auftakt zum nördlichen Teil des Grünzugs ist im Bereich der Rockefellerstraße nicht eindeutig, die Kitafreifläche schränkt den Einladungscharakter ein.
Mit den Zufahrten zu den Tiefgaragen werden Qualitäten der Grünflächen beeinträchtigt. Insbesondere die Zufahrt von der Neuherbergstraße führt zur Zerschneidung des Nord-Süd-Grünzuges. Damit erfolgt eine Erschließung über eine zukünftig öffentliche Grünfläche (siehe FNPDarstellung). Die Lärmschutzzone ist in Teilbereichen überschritten.
Das Maß der Unterbauung hat stark zugenommen, damit werden Eingriffe in den Boden und Einschränkungen für Baumpflanzungen verursacht.

Teil 2: Objektplanung
Die Grundrisse mit den Laubengängen und dem 2. Rettungsweg mit Bezug zum Freiraum ermöglichen Treffpunkte und stimulieren Begegnung. Das wird sehr positiv bewertet, Konflikte werden im Betrieb erwartet (Reinigung, Winterdienst, technischer Aufwand). Die Spindeltreffen werden kontrovers diskutiert.
Die Durcharbeitung der Freiflächen zeigt eine besondere Atmosphäre mit hoher Freiraumqualität auf.
Die technischen Anforderungen wie Regenwasserbewirtschaftung werden gut gelöst. Damit wird ein sehr qualitätsvolles Wohnumfeld geschaffen.
Die Phasierung mit dem Start der Überbauung der Stellplatzfläche erzeugt Konflikte.
Die enge Verschränkung der Tiefgarage mit den Bestandsgebäuden wird im Bauablauf Schwierigkeiten/Kosten verursachen.
Silhouette des neuen Quartiers an der Neuherbergstraße

Silhouette des neuen Quartiers an der Neuherbergstraße

Nachverdichtung mit Naherholung und Pflanzenvielfalt durch vernetzte Freiräume

Nachverdichtung mit Naherholung und Pflanzenvielfalt durch vernetzte Freiräume

Hochpunkt als Orientierung inmitten vielfältiger Wohnformen – motorfreie Wegenetze zur übergeordneten Quartiersverbindung

Hochpunkt als Orientierung inmitten vielfältiger Wohnformen – motorfreie Wegenetze zur übergeordneten Quartiersverbindung

Auftakt in das neue Wohnquartier mit durchlässigen Gebäudestrukturen und geschützten Innenhöfen

Auftakt in das neue Wohnquartier mit durchlässigen Gebäudestrukturen und geschützten Innenhöfen

Innenhof am Morsering—Ort für Rückzug und nachbarschaftliches Miteinander

Innenhof am Morsering—Ort für Rückzug und nachbarschaftliches Miteinander

Städtebauliche Strategien

Städtebauliche Strategien

Nutzungsverteilung

Nutzungsverteilung

1:5000 Schwarzplan

1:5000 Schwarzplan

1:1000 Lageplan

1:1000 Lageplan

1:500 Schnitte

1:500 Schnitte

1:50 Fassadenschnitt Neubau Teil 2

1:50 Fassadenschnitt Neubau Teil 2

1:50 Fassadenschnitt Transformation Bestand Teil 2

1:50 Fassadenschnitt Transformation Bestand Teil 2

Mobilität

Mobilität

Baumbilanz

Baumbilanz

Biotope

Biotope

Freiraumaktivitäten

Freiraumaktivitäten

Landschaftsfiguren

Landschaftsfiguren

Regenwassermanagement

Regenwassermanagement

Vegetationskonzept

Vegetationskonzept

Überarbeitung—1:5000 Schwarzplan

Überarbeitung—1:5000 Schwarzplan

Überarbeitung—1:1000 Lageplan

Überarbeitung—1:1000 Lageplan

Überarbeitung—1:500 Schnitt A-A

Überarbeitung—1:500 Schnitt A-A

Überarbeitung—1:500 Schnitt B-B

Überarbeitung—1:500 Schnitt B-B

Überarbeitung—1:200 Erdgeschoss Grundriss Teil 2

Überarbeitung—1:200 Erdgeschoss Grundriss Teil 2

Überarbeitung—1:200 Schnitt A-A Teil 2

Überarbeitung—1:200 Schnitt A-A Teil 2

Überarbeitung—1:200 Schnitt B-B Teil 2

Überarbeitung—1:200 Schnitt B-B Teil 2

Überarbeitung—Städtebauliches Konzept

Überarbeitung—Städtebauliches Konzept

Überarbeitung—Mobilität

Überarbeitung—Mobilität

Überarbeitung—Nutzungsverteilung

Überarbeitung—Nutzungsverteilung

Überarbeitung—Baumbilanz

Überarbeitung—Baumbilanz

Überarbeitung—Landschaftsfiguren

Überarbeitung—Landschaftsfiguren

Überarbeitung—Biotope

Überarbeitung—Biotope

Überarbeitung—Freiraumaktivitäten

Überarbeitung—Freiraumaktivitäten

Überarbeitung—Nördlicher Wohnhof am Morsering Teilgebiet 2—Ort für Rückzug und nachbarschaftliches Miteinander durch hofsetiige Laubengänge

Überarbeitung—Nördlicher Wohnhof am Morsering Teilgebiet 2—Ort für Rückzug und nachbarschaftliches Miteinander durch hofsetiige Laubengänge

Überarbeitung—Neuherbergstraße—Laubengangerschließung mit gestaffelter Straßensilhouette

Überarbeitung—Neuherbergstraße—Laubengangerschließung mit gestaffelter Straßensilhouette

Überarbeitung—Grünes, öffentlich durchlässiges Quartier südlich der Neuherbergstraße mit halboffenen Höfen, gefasst von vier bis sechs geschossigen Wohnhäusern

Überarbeitung—Grünes, öffentlich durchlässiges Quartier südlich der Neuherbergstraße mit halboffenen Höfen, gefasst von vier bis sechs geschossigen Wohnhäusern

Überarbeitung—Regenwassermanagement

Überarbeitung—Regenwassermanagement

Überarbeitung—Zentraler Platz mit Nahversorgung, Kindergarten, Café und Nachbarschaftstreff—soziales Herzstück des neuen Quartiers

Überarbeitung—Zentraler Platz mit Nahversorgung, Kindergarten, Café und Nachbarschaftstreff—soziales Herzstück des neuen Quartiers