Mehrfachbeauftragung | 05/2018
Wohnbebauung Hagedornplatz / Reicker Str. 51 in Dresden
7
©LLA
Teilnahme / 2.Wertungsrunde
Architektur
Erläuterungstext
Der Entwurf entwickelt ein hochwertiges Wohnquartier mit rund 10.000 m² Wohnfläche, das den Anforderungen eines zukunftsfähigen Stadtteils gerecht wird. Unterschiedliche Wohnungsgrößen und flexible Grundrisse schaffen ein vielfältiges Angebot für verschiedene Lebensmodelle und reagieren auf die Anforderungen des lokalen Wohnungsmarktes.
Städtebaulich fügt sich das Quartier als offene Blockstruktur in die geplante Entwicklung des neuen Wissenschafts- und Innovationsstandorts ein. Drei Gebäudezeilen bilden klare Raumkanten zum Hagedornplatz und zur Reicker Straße, öffnen sich nach Südosten und schaffen einen gut belichteten, geschützten Innenhof. Die Gebäudeorientierung berücksichtigt Besonnung, Ausblicke, Lärmschutz und soziale Abstände und stärkt zugleich die Vernetzung mit dem künftigen Stadtraum.
Die kompakte Erschließungsstruktur ermöglicht wirtschaftliche Grundrisse mit hoher Flexibilität. Neben überwiegend durchgesteckten Wohnungen sind im Erdgeschoss ergänzend Gewerbeflächen vorgesehen, wodurch das Quartier zusätzlich belebt wird.
Architektonisch prägen großzügige Balkone und raumhohe Verglasungen das Erscheinungsbild. Eine gefaltete Balkonlandschaft mit semitransparenten Brüstungen verleiht den straßenseitigen Fassaden eine lebendige Identität, während die hofseitigen Lochfassaden ruhiger ausgebildet sind. So entsteht ein zeitgemäßes Wohnquartier mit hoher Aufenthaltsqualität, klarer städtebaulicher Struktur und prägnanter architektonischer Adresse.
Städtebaulich fügt sich das Quartier als offene Blockstruktur in die geplante Entwicklung des neuen Wissenschafts- und Innovationsstandorts ein. Drei Gebäudezeilen bilden klare Raumkanten zum Hagedornplatz und zur Reicker Straße, öffnen sich nach Südosten und schaffen einen gut belichteten, geschützten Innenhof. Die Gebäudeorientierung berücksichtigt Besonnung, Ausblicke, Lärmschutz und soziale Abstände und stärkt zugleich die Vernetzung mit dem künftigen Stadtraum.
Die kompakte Erschließungsstruktur ermöglicht wirtschaftliche Grundrisse mit hoher Flexibilität. Neben überwiegend durchgesteckten Wohnungen sind im Erdgeschoss ergänzend Gewerbeflächen vorgesehen, wodurch das Quartier zusätzlich belebt wird.
Architektonisch prägen großzügige Balkone und raumhohe Verglasungen das Erscheinungsbild. Eine gefaltete Balkonlandschaft mit semitransparenten Brüstungen verleiht den straßenseitigen Fassaden eine lebendige Identität, während die hofseitigen Lochfassaden ruhiger ausgebildet sind. So entsteht ein zeitgemäßes Wohnquartier mit hoher Aufenthaltsqualität, klarer städtebaulicher Struktur und prägnanter architektonischer Adresse.
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