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Nichtoffener Wettbewerb | 01/2013

Wohnquartier am Egginger Weg

Anerkennung

Architekturb├╝ro Manfred Gruber

Architektur

Erl├Ąuterungstext

Die neue Bebauung Am Egginger Weg gliedert sich in insgesamt 10 neue Wohnfelder.
Verkehrlich Gegliedert wird das Gebiet durch die Einf├╝hrung einer Wohnstrasse, die den bestehenden Kreuzungsbereich zur K├Ânigsstrasse aufnimmt.
Im Kern der Bebauung werden jeweils um einen Wohnhof Bauk├Ârper unterschiedlicher H├Âhe und Nutzungdichte zueinander angeordnet. Ihre Grundstruktur ergibt sozusagen f├╝r das gesamte Gebiet das bauliche Muster. Im Norden werden jeweils viergeschossige Wohnriegel vorgesehen, die im Osten ebenfalls mit 3 geschossigem Wohnungsbau erg├Ąnzt werden, im Westen werden Reihenhausbebauungen vorgesehen, im S├╝den Einzelhausstrukturen. Die Erschliessung ergibt jeweils aus der Lage der Zuwegung.

Die einzelnen Wohnfelder werden an Gr├╝nzonen aneinandergef├╝gt, die eine h├Âhere Wohn- und Aussenraumqualit├Ąt erm├Âglichen. An den Gebietsr├Ąndern wird diese Struktur aufglockert, im Westen und Osten teilweise mit Einzelhausbebauungen, im S├╝den wiederum allgemein mit Reihenhausbebauung.

Eine zweite Quartierstrasse dient der Erschliessung der denkmalgesch├╝tzten Schuppen Egginger Weg 15, die k├╝nftig als Start-Up B├╝ros mit einer gemeinsamen ├ťberdachung zusammengefasst dienen k├Ânnten.
Eine weitere Wohnstrasse erschliesst das Feld vor dem Park.
Es sollen drei Pl├Ątze vorgesehen werden, zwei davon dienen als Parkierung ein dritter umschliesst das Bestandsgeb├Ąude Grimmelfinger Weg 28, das k├╝nftig ebenfalls einer gewerblichen oder gastronomischen Nutzung zugef├╝hrt werden k├Ânnte.
Der ruhende Verkehr wird von den Wohn- udn Quartierstrassen aufgenommen uund bildet vor allem Platz f├╝r ├Âffentliche Stellpl├Ątze. Private Stellpl├Ątze sind in den Wohnfeldern in Tiefgaragen untergebracht.

Ein besonderes Erschliessungsmerkmal sollen die Quartierswege darstellen, die eine vielgestalte Durchwebung des Quartiers fu├čl├Ąufig erm├Âglichen. die Wohnh├Âfe k├Ânnen damit ebenfalls belebter ausgestaltet werden, soda├č ein Zusammenwirken von ├Âffentlicher Wegung und privaten Gr├╝nbereichen stattfinden kann, also Nachbarschaft und Nachbarschaftspflege ├╝ber die einzelenen Wohnfelder geschaffen werden kann.

Insgesamt sind 242 Wohneinheiten geplant, die Parkierung teilt sich in 166 Tiefgaragenstellpl├Ątze, 73 oberirdischen privaten Stellpl├Ątze, 28 gewerbliche Stellpl├Ątze und 153 ├Âffentliche Stellpl├Ątze auf, insgesamt also 319 Stellpl├Ątze.

Dem Schallschutz zum Egginger Weg wird mit der viergeschossigen und druchbrochenen Bebauung begegnet. Eine intensive Strassenbegr├╝nung entlang des Egginger Weges dient ebenfalls einer Schallminderung.

Der Park soll insgesamt aufgewertet werden, die Begr├╝nung soll in ihrer Ausrichtung auf die neue Bebauung zielen, Zwischenr├Ąume erlauben kleine Gr├╝npl├Ątze und Bereiche der Naherholung.