Der Eingang ist mehr als ein funktionaler Übergang. Er ist Visitenkarte, Schwelle und erster Berührungspunkt mit dem Gebäude. Hier verdichtet sich architektonische Haltung – in Proportion, Materialität und Detail. Genau hier setzt die Gira Türkommunikation IP an: als System, das Technik nicht ergänzt, sondern integriert und formt.

Gestaltung im Raster gedacht.
Im Zentrum steht das Gira System 106 IP, ein modulares Baukastensystem mit einem klar definierten Rastermaß von 106,5 × 106,5 mm. Alle Module sind rahmenlos gestaltet und lassen sich vertikal, horizontal oder quadratisch kombinieren.

Diese Systematik ermöglicht eine präzise, wiederholbare Gestaltung, die sich gleichzeitig flexibel an unterschiedliche Projektanforderungen anpasst. Kamera-, Sprach-, Ruf- oder Displaymodule bilden eine formal reduzierte Einheit, die sich konsequent in die Architektur einfügt. Die Module wirken weder technisch überladen noch unterdimensioniert, sondern fügen sich selbstverständlich in unterschiedliche Fassadenkonzepte ein. Sie bilden ein ruhiges Gesamtbild, in dem Funktion und Gestaltung in Balance stehen. Gerade auch in größeren Projekten entsteht eine klare Ordnung, die sich über mehrere Eingänge oder Gebäude hinweg fortführen lässt und gleichzeitig den architektonischen Anspruch sichtbar macht.

Materialität als Teil des Entwurfs.
Architektur lebt von Material und Oberfläche. Das Gira System 106 IP bietet eine Auswahl hochwertiger Varianten – darunter Edelstahl, Aluminium, Bronze oder Schwarz matt.

Diese Vielfalt ermöglicht es, gezielt auf den Kontext zu reagieren: zurückhaltend integriert oder bewusst akzentuiert. Die Türstation wird damit nicht als Fremdkörper wahrgenommen, sondern als Teil der architektonischen Komposition.

Integration statt Kompromiss.
Neben der Gestaltung überzeugt das System auch konstruktiv. Unterschiedliche Einbauvarianten ermöglichen eine Integration in verschiedenste Gebäudetypen und Fassadensysteme – von klassischen Putzfassaden bis hin zu Metall- oder Glaslösungen.

Ob flächenbündig in die Fassade, integriert in Metallfronten oder kombiniert mit anderen Bauelementen – die Türkommunikation folgt der Architektur, nicht umgekehrt. So bleibt die gestalterische Linie erhalten, während die Technik im Hintergrund arbeitet.

Technologie, die Freiraum schafft.
Die Gira Türkommunikation IP basiert vollständig auf IP-Technologie. Alle Komponenten werden über das Netzwerk verbunden und zentral verwaltet.

Für Architektinnen und Architekten bedeutet das vor allem eines: Planungsfreiheit. Das System ist skalierbar und eignet sich sowohl für kleinere Wohngebäude als auch für große Quartierslösungen. Anpassungen und Erweiterungen bleiben möglich, ohne die gestalterische Idee infrage zu stellen.

Gestaltung endet nicht an der Fassade.
Auch im Innenraum setzt sich der Anspruch fort. Die Wohnungsstation Video IP mit Echtglasoberfläche und hochauflösendem Display fügt sich harmonisch in moderne Wohn- und Objektumgebungen ein.

Alternativ übernimmt der Gira G1 als zentrales Multitouch-Bediengerät sowohl die Funktion der Türkommunikation als auch die Steuerung des Smart Homes. So entsteht eine klare, reduzierte Schnittstelle zwischen Architektur und Technik.

Sicherheit und Zukunftsfähigkeit.
Neben Gestaltung und Funktion spielt auch die technische Zukunftssicherheit eine zentrale Rolle. Die Gira Türkommunikation IP ist mit End-to-End-Verschlüsselung ausgestattet und auf kommende Anforderungen wie den Cyber Resilience Act vorbereitet.
Damit präsentiert sich das System nicht nur gestalterisch überzeugend, sondern es wird auch langfristig den steigenden Anforderungen an Sicherheit und Betrieb gerecht.

Die Gira Türkommunikation IP ist mehr als eine technische Lösung. Sie ist Teil der architektonischen Idee – modular, materialgerecht und präzise in der Umsetzung.

Ein System, das sich anpasst, statt vorzugeben. Und das zeigt, dass Architektur dort beginnt, wo Technik und Gestaltung selbstverständlich zusammenfinden – am Eingang.