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  • Schafft den Beton ab. Das wird hart, denn er steckt fast in allem, was gebaut wird. Aber es gibt derzeit keinen Beton, der ohne katastrophale Klimabilanz herzustellen wäre. Ohne kalten Entzug werden wir es nicht schaffen, die nötigen Alternativen voranzutreiben. Und Beton produziert dreimal mehr CO2 als der weltweite Flugverkehr.
     
  • Hört auf, die Gebäude in Hartschaum einzupacken! Wir produzieren die Abfallkatastrophe der Zukunft. Der Hartschaum wird als Mischbauschutt entsorgt. Völlig unnötig: es gibt bereits vernünftige abbaubare Alternativen.
     
  • Baut höher. Das Bauen in die Breite zersiedelt die Länder, produziert Überschwemmungen und zerstört die Biodiversität. 13,8% der Fläche in Deutschland sind bereits zersiedelt und die versiegelte Fläche steigt.
     
  • Baut ultraleicht. Ultraleicht bedeutet automatisch: wenig Material. Und wer wenig Material verwendet, der produziert fast automatisch weniger CO2.
     
  • Die Lösung liegt in der Natur. Nutzt die Technik der Natur. Wir haben zu viel Technik gegen die Natur produziert.
     
  • Pflanzt Städte und Land mit Bäumen voll! Wir haben nicht genug lokale Rohstoffe für das nachwachsende Bauen.
     
  • Reduziert die Materialien! Je weniger Materialien zum Einsatz kommen, desto leichter können sie ausgebaut, getrennt und wiederverwendet werden.
     
  • Nutzt nur Materialien, die im Sinne der Kreislaufwirtschaft immer wiederverwendet werden können!
     
  • Gründet ein Startup und erfindet Neues. Wir sind dank der neuen technologischen Möglichkeiten längst nicht mehr nur Planer*innen sondern auch potentielle Hersteller*innen. Das verschafft uns enorme Einflussmöglichkeiten, die wir für klimafreundliche Bauweisen nutzen sollten.
     
  • Baut anpassungsfähig! Die Klimaveränderung verändert die Orte, für die die Architektur ursprünglich gebaut wurde. Damit Gebäude weiterhin genutzt werden können, sollten sie sich an das neue Klima und die veränderte Umgebung anpassen.
     
  • Nutzt nur regenerative Energie.
     
  • Zieht Euch kalt an.

Zur Person: Martin Ostermann

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