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  • Realisiertes Projekt

BUS:STOP Krumbach


Projektbeschreibung:
Am 8. Mai feierte die Ausstellung zum Projekt BUS:STOP Krumbach im vai Vorarlberger Architektur Institut Eröffnung. Die in den letzten zwölf Monaten von sieben internationalen Architekten in Zusammenarbeit mit regionalen Partner-Architekten und lokalen Handwerkern umgesetzten Buswartehäuschen sind fertiggestellt. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Projekts.

Was mit einer ungewöhnlichen Idee in Krumbach begann, wurde dieses Frühjahr Realität – die sieben, von internationalen... +
Am 8. Mai feierte die Ausstellung zum Projekt BUS:STOP Krumbach im vai Vorarlberger Architektur Institut Eröffnung. Die in den letzten zwölf Monaten von sieben internationalen Architekten in Zusammenarbeit mit regionalen Partner-Architekten und lokalen Handwerkern umgesetzten Buswartehäuschen sind fertiggestellt. Die Ausstellung erzählt die Geschichte des Projekts.

Was mit einer ungewöhnlichen Idee in Krumbach begann, wurde dieses Frühjahr Realität – die sieben, von internationalen Architekten entworfenen, in enger Zusammenarbeit mit sieben regionalen Partner-Architekten und lokalen Handwerkern umgesetzten Buswartehäuschen sind aufgestellt und „in Betrieb“. Am 8. Mai feierten die Verantwortlichen des Vereins kultur krumbach, die Kuratoren Dietmar Steiner (Architekturzentrum Wien) und Verena Konrad (vai Vorarlberger Architektur Institut) sowie Partnerarchitekten, Förderer und Handwerker die Ausstellungseröffnung in Dornbirn. „Die Ausstellung steht wie das Projekt BUS:STOP Krumbach ganz im Zeichen des gemeinsamen Tuns. Sie erzählt die Geschichte des Projekts und kontextualisiert es im Umfeld der regionalen Entwicklung Vorarlbergs wie auch der internationalen Architekturszene. Wesentlich für das Projekt sowie für die Ausstellung ist darüber hinaus die erfolgreiche Verbindung von Infrastruktur und Mobilität für den ländlichen Raum“, informiert Verena Konrad, Direktorin vai Vorarlberger Architektur Institut. Die Ausstellung zeigt neben den Modellen auch Fotografien und Filmmaterial über die Entstehungsgeschichte der sieben Buswartehäuschen von Alexander Brodsky (Russland), Rintala Eggertsson Architects (Norwegen), Architecten de Vylder Vinck Taillieu (Belgien), Ensamble Studio/Antón Garcia-Abril und Débora Mesa (Spanien), Smiljan Radic (Chile), Amateur Architecture Studio/Wang Shu und Lu Wenyu (China) sowie Sou Fujimoto (Japan) geben. Bis zum 2. August 2014 ist die Ausstellung im vai für Interessierte geöffnet, vom 17. September bis 6. Oktober 2014 wird sie im Architekturzentrum Wien zu sehen sein.


Die Kraft des gemeinsamen Tuns
Kurator Dietmar Steiner zeigt sich vom Projekt und den Ergebnissen dieser sieben Buswartehäuschen begeistert: „Das Projekt war letztlich nur möglich mit einem einzigartigen Engagement des Vereins kultur krumbach, und des Bürgermeisters Arnold Hirschbühl. Niemals zuvor habe ich auch ein derartiges Engagement von Handwerks- und Gastronomiebetrieben einer Region erlebt“. Und auch Bürgermeister Arnold Hirschbühl findet nur lobende Worte: „Das Gesamtwerk ist gelungen, weil es von über 200 Personen auf großzügigste Weise unterstützt wurde. Mit Arbeit, mit ihrer finanziellen Unterstützung und mit ihrer Freude am Umsetzen: sieben einzigartige Zeichen für unsere innovative Region.“


Die Bauphase
Im Sommer 2013 lagen alle Entwürfe der Architekten vor und die ausgewählten regionalen Handwerker gingen ans Werk. Beginnend im Herbst bis knapp vor der Eröffnung am 1. Mai machten die 20 beteiligen Handwerksbetriebe mit der großzügigen Unterstützung von über 70 Sponsoren und Lieferanten Unmögliches möglich. Die Bregenzerwälder Handwerker haben mit ihrem Können aus den guten Ideen qualitätsvolle Werke gemacht.

Und wie es sich im Bregenzerwald gehört, organisierte die Krumbacher Nachbarschaft für jedes der sieben Buswartehäuschen ein eigenes Richtfest.

Die Study Trips
Im April 2013 besuchten die eingeladenen Architekten für drei Tage Krumbach und machten sich ein Bild von der Landschaft, den Menschen, deren Tradition und der Baukultur. Sie blickten Handwerkern über die Schulter und staunten über deren Fertigkeiten sowie die eingesetzten Materialien. Sie trafen regionale Architekten und Bauherren und waren von der Verbindung von Tradition und Moderne, die diese Region prägen, begeistert.
Auch die kulinarischen Genüsse, die der Bregenzerwald bereit hält, kamen beim Besuch der Architekten nicht zu kurz: Die internationalen Architekten genossen die Lebendigkeit der Wirtshauskultur – so manch ein Abend endete gemeinsam mit Handwerkern, Krumbacher/innen und Wirtsleuten am Stammtisch. Architektur macht Gäste und andersrum – wenn Gäste Architektur machen, gibt das Diskussionsstoff.


Die Idee und erste Umsetzungsschritte
Die Vorarlberger Architektur und das traditionelle Handwerk finden in der internationalen Architekturszene große Beachtung. Doch warum nicht einmal die Perspektive wechseln? Warum nicht den Blick bewusst nach außen richten und internationale Architekten in den Bregenzerwald einladen, die regionale Besonderheiten aufgreifen und in einen intensiven Dialog mit der Vorarlberger Tradition, Baukultur und Handwerk treten? Das ist die Idee hinter dem Projekt BUS:STOP Krumbach. Mit professionellen Partnern des Architekturzentrum Wien (AzW), allen voran Direktor Dietmar Steiner als Kurator und dem vai Vorarlberger Architektur Institut, lud der Verein kultur krumbach sieben Architekturbüros aus der ganzen Welt ein, sieben neue Buswartehäuschen für die Gemeinde Krumbach zu entwerfen. Alle nahmen die Einladung an, sich mit dem Bregenzerwald auseinander zu setzen und für die Region, die sich einen Stundentakt im öffentlichen Bus-Verkehr leistet, Wartehäuschen zu entwerfen. Das Honorar: eine Woche Urlaub im Bregenzerwald.


Sichtbare Zeichen für Infrastruktur im ländlichen Raum
Es ist unüblich für den ländlichen Raum, dass Bushaltestellen fast stündlich angefahren werden. Dafür finden sich nun sieben unverwechselbare Zeichen dieser Infrastruktur im Dorfbild von Krumbach. Neben dem unkonventionellen Austausch von Architektur und Handwerk über die Grenzen hinaus, schafft das Projekt Aufmerksamkeit für eine funktionierende Alltagsmobilität.


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Entwürfe für das Projekt BUS:STOP Krumbach liegen vor

In der kleinen Gemeinde Krumbach im Vorderen Bregenzerwald kommt in diesem Sommer etwas in Bewegung, das weit über die Grenzen der Region hinaus öffentliches Interesse findet. Initiiert von dem neu gegründeten Verein kultur krumbach wurden im Frühjahr 2013 sieben international angesehene Architekturbüros für das Projekt BUS:STOP Krumbach begeistert. Sieben neue Wartehäuschen sollen von Architekten aus Spanien, Belgien, Finnland und Norwegen, Chile, Japan, China und Russland in enger Kooperation mit lokalen Architekten und dem regionalen Handwerk gestaltet werden. Jetzt liegen die sieben Entwürfe vor. Jedes Konzept ist Ausdruck einer non-konformen, sehr individuellen Sicht auf Nutzbauten im ländlichen Raum des Bregenzerwaldes. Die Entwürfe sind 7 verschiedene architektonische Statements für ein innovatives Zusammenspiel von Material, Funktion und Ästhetik. Zu den beauftragten Architekten zählen das Ensamble Studio mit Antón Garcia-Abril und Débora Mesa aus Spanien, Architecten de Vylder Vinck Taillieu aus Gent in Belgien (DVVT), die Nominierten für den Mies van der Rohe Award 2013 Rintala Eggertsson Architects aus Finnland und Norwegen und der Russe Alexander Brodsky, der 2006 den russischen Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig gestaltete. Weitere Teilnehmer sind der Pritzker-Preisträger des Jahres 2012, Wang Shu aus China, Sou Fujimoto aus Japan, dessen Serpentine Gallery Pavillon gerade erst eröffnet wurde und der dieses Jahr den bedeutenden „Marcus Prize for Architecture“ erhalten wird sowie der Chilene Smiljan Radic, der zusammen mit der Bildhauerin Marcela Correra 2010 einen vielbeachteten Beitrag für die Architekturbiennale in Venedig entwarf.


Kleine Nutzbauten mit großer Wirkung

Vorarlberg und insbesondere der Bregenzerwald haben als Architekturregion durch die Umsetzung mutiger und ungewöhnlicher Bauprojekte bereits internationales Ansehen erlangt. Erst vor wenigen Wochen wurde das von den lokalen Architekten Bernardo Bader, Hermann Kaufmann und René Bechter für die Gemeinde Krumbach 2011 gestaltete Bus-Terminal im Dorfkern mit dem Vorarlberger Holzbaupreis 2013 ausgezeichnet. Die konsequente Verbindung von regionaler Bauund Handwerkskunst mit neuen, über die Region weit hinausreichenden Sichtweisen manifestiert sich nun durch BUS:STOP Krumbach. Die Besonderheit: Als kleine Nutzbauten im öffentlichen Raum prägen Wartehäuschen ihre Umgebung in besonderem Maß und stellen einen wichtigen Beitrag zur Baukultur dar. Die bestehenden Bushäuschen entwarf Hermann Kaufmann vor 17 Jahren. Sie funktional und ästhetisch zu gestalten, ist also per se nicht neu. Aber dies im ländlichen Umfeld zu wagen, mit einer Einladung zur aktiven Auseinandersetzung – auch mit dem regionalen Handwerk - zeigt umso mehr die Offenheit, über die Grenzen hinaus Neues zu wagen.


Haltestelle als Inkubator gestalterischer Ideen

Ziel des Projekts ist der Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen allen Beteiligten. Beide Seiten profitieren vom Wissen und der Sicht ihres Gegenübers, es beginnt ein Dialog, aus dem Neues entsteht. Die Partner Architekten-Teams sind: Hugo Dworzak (Architekturwerkstatt) und Alexander Brodsky, Carlo Baumschlager (Baumschlager Hutter Partners) und Rintala Eggertsson Architects, Thomas Mennel (memux) und Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Helmut Dietrich (Dietrich Untertrifaller Architekten) und Ensamble Studio, Bernardo Bader und Smiljan Radic, Hermann Kaufmann (Hermann Kaufmann Architekten) und Wang Shu, sowie René Bechter (Bechter Zaffignani Architekten) und Sou Fujimoto.


Klare Anforderungen für nachhaltige Lösungen

Die gestalterischen und funktionalen Rahmenbedingungen für die Entwürfe wurden vom Verein kultur krumbach formuliert. Es wurden Lösungen gesucht, die sich mit der räumlichen Situation ihrer Umgebung auseinandersetzen und zugleich die notwendigen täglichen Anforderungen an eine Bushaltestelle auf dem Land erfüllen. Essenziell sind dabei die Widerstandsfähigkeit des Materials gegen Witterungseinflüsse, die Einsichtigkeit der Wartehäuschen, die Busfahrer auf weite Distanz erkennen lässt, ob Passagiere warten und die Schutzfunktion für die Wartenden vor Sonne, Regen und Schnee. Darüber hinaus wurde den Architekten freie Hand gelassen.


Die Umsetzung beginnt

Die Entwürfe von Rintala Eggertsson, DVVT, Smiljan Radic und Alexander Brodsky werden bereits mit den lokalen Handwerkern für die Umsetzung besprochen. Rintala Eggertsson reagieren mit ihrem Entwurf auf die Lage der Bushaltestelle an einem Tennisplatz und kombinieren ihr zweigeschossiges Wartehäuschen mit einer Tribüne zum Court. DVVT greifen in der triangulären Form ihrer Gestaltung auf eine geometrische Abstraktion zurück und lassen dreieckige Flächen in einem spitzen Winkel aufeinander treffen. Smiljan Radic versetzt die klassische Bregenzerwald Stube nach draußen in die Landschaft und Alexander Brodsky gestaltet einen ästhetisch sehr klaren Turm aus Holz, der sich nach allen Seiten öffnet. Die drei weiteren internationalen Entwürfe befinden sich aktuell noch in der Detailplanung. Nach einer Machbarkeitsprüfung durch die Kontaktarchitekten vor Ort erfolgt jeweils die Umsetzung durch regionale Handwerksfirmen, die ihre Expertise bei der Ausführung miteinbringen. Viele von ihnen haben im Rahmen der Study Trips der internationalen Architekten bereits persönlichen Kontakt aufgenommen.


Wartehäuschen auf Reisen
Sämtliche Beiträge werden mit den eingereichten Skizzen und Plänen sowie mit eigens in Vorarlberg angefertigten Modellen am 10. Oktober 2013 im Kunsthaus Bregenz erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Zentrum der Präsentation wird ein ausgewähltes "Buswartehüsle" im Maßstab 1:1 stehen. In den folgenden Monaten soll die Präsentation weiter ergänzt werden, um sie im Anschluss an die Projektrealisierung als Ausstellung auf Reisen zu schicken. Als Stationen sind das Vorarlberger Architektur Institut vai und das Architekturzentrum Wien AzW geplant. Das gesamte Projekt BUS:STOP Krumbach wird außerdem mit einer Publikation dokumentiert.


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(Mai 2013)

Internationales Architektur-Projekt im Bregenzerwald gestartet
BUS:STOP Krumbach 7 Architekten, 7 Bauten, 7 Statements

Vorarlberg gilt als eine außergewöhnliche Kultur- und Naturlandschaft. Die Region des Bregenzerwalds, im Drei-Länder-Eck gelegen, bietet Besuchern ein reiches Angebot aus Kultur und Küche, Architektur und Handwerk, Sport und Freizeit, das man in einem ländlich geprägten Umfeld in dieser Dichte sonst kaum vermutet. Nicht zuletzt die Baukultur ist es, die das Land zu einem Modell-Fall werden ließ und jährlich rund 30.000 Touristen anlockt. Das neue Bauen in Vorarlberg ist die konsequente Fortsetzung der Handwerks- und Baukunst, die seit Jahrhunderten diese Region prägt.

Internationale Expertise trifft auf regionale Kompetenz
Das Projekt BUS:STOP Krumbach, das gerade im Bregenzerwald mit sieben internationalen Architekturbüros aus Spanien, Belgien, Norwegen, Russland, Chile, China, und Japan gestartet ist, setzt auf Dialog und die Verbindung aus Tradition und Zukunftsdenken. „Innovative Ideen entstehen im Austausch und der Auseinandersetzung mit anderen Kulturen. Für unsere Region suchen wir neue Sichtweisen und Inspiration“, so Arnold Hirschbühl, Bürgermeister der Gemeinde Krumbach.
Dietmar Steiner (Direktor des Architekturzentrums Wien, AzW) und Marina Hämmerle (Projektkoordinatorin) wurden von den Organisatoren (Verein kultur krumbach) als Kuratoren eingesetzt.

Die eingeladenen Architekturbüros sind:
- Ensamble Studio Antón García-Abril und Débora Mesa, Spanien;
- Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Belgien;
- Rintala Eggertsson Architects, Finnland/Norwegen;
- Alexander Brodsky, Russland;
- Wang Shu, China;
- Sou Fujimoto, Japan und
- Smiljan Radic, Chile.

Das internationale Architekturprojekt BUS:STOP Krumbach führt weltweit renommierte Architekten zusammen, darunter den Pritzker Preisträger 2012 (Wang Shu), den diesjährigen Gestalter des Serpentine Pavillon (Eröffnung 8. Juni 2013, London), Sou Fujimoto, die Nominierten für den Mies van der Rohe Award (Rintala Eggertsson Architects) sowie den für den Aga Khan Architekturpreis nominierten Architekten DI Bernardo Bader.

Sie alle haben zugesagt, erste Ortstermine mit den internationalen Architekten haben bereits in Krumbach stattgefunden, bis Ende Mai sollen erste Entwürfe für sieben neue BUS:STOPS vorliegen. Die Büros sind ein einmaliger Zirkel von weltweit, für ihre kontextuelle Haltung geschätzte Architekten – sie sind in eine ihnen fremde Region eingeladen, um sich dort auf die Kooperation mit dem regionalen Handwerk einzulassen.

Jedes Gastbüro wird von einem lokalen Architekturbüro partnerschaftlich vor Ort betreut.
Folgende Vorarlberger Büros sind in das Projekt involviert:

Bechter Zaffignani Architekten, Bregenz; DI Thomas Mennel, Schwarzenberg; Baumschlager Hutter Partners, Dornbirn; Dietrich ! Untertrifaller, Bregenz; Architekt DI Bernardo Bader, Dornbirn; Architekturwerkstatt Dworzak, Lustenau; Architekten Hermann Kaufmann, Schwarzach (von ihm stammt der in den 90er Jahren entwickelte Prototyp der Bushaltestellen, die in der gesamten Region des Bregenzerwaldes im Einsatz sind).


Das Projekt
Die Gemeinde Krumbach (Vorderer Bregenzerwald) konnte in den letzten Jahren mit einigen Neubauten wie einer gemeinnützigen Wohnanlage, einem Pavillon im Hochmoor
(Naturschutzgebiet) und zuletzt mit einer neuen zentralen Landbus-Station der lokalen Architekten Hermann Kaufmann, Bernardo Bader und Rene Bechter architektonische Akzente setzen.
Mit BUS:STOP Krumbach knüpft kultur krumbach daran an. Ziel des Projektes ist, auch mit kleinsten Nutzbauten einen anderen Mehrwert zu schaffen: Baukultur.

Mit BUS:STOP entstehen in Krumbach sieben neue Wartehäuschen. Es sind ganz unterschiedliche kleine Nutzbauten im öffentlichen Raum, die als Ort der Begegnung auch etwas über den Charakter ihrer architektonischen Herkunft erzählen. Das Projekt ist eingebunden in die Regionalenwicklung und in die Leitplanung der Gemeindeentwicklung. Es steht in Zusammenhang mit dem europaweiten Mobilitätsprogramm e5, an dem die Gemeinde Krumbach seit 2003 teilnimmt.

„In der kleinen Form liegt die größte Herausforderung für die Architektur. Nur die Besten schaffen das Große im Kleinen,“ so Dietmar Steiner, Kurator, Architekturzentrum Wien.
Das Ergebnis darf mit Spannung erwartet werden. Projektbegleitend sind eine Film- und Foto-Dokumentation, eine Ausstellung und eine Publikation geplant. Das unkonventionelle Projekt bringt richtungsweisend Tradition, Gegenwart und Zukunft zusammen. Als Modellprojekt setzt BUS:STOP Krumbach neue Impulse für Tourismus, Wirtschaft und Handwerk, auch über die Region und das Land hinaus. -



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