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© Hannes Hamann
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  • DE-18057 Rostock
  • Realisiertes Projekt

Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock


Projektbeschreibung:
Der Neubau des Biomedizinischen Forschungszentrums lässt die strenge Geometrie der vorhanden Gebäude aus den 50-er Jahren bewusst außer Acht. Freie Form und transparente Ausführung des massiven Baukörpers setzen auf Eigenständigkeit.
Die Planung der Freianlagen orientiert sich an den baulichen Gegebenheiten. Das geometrische Erschließungssystem der Altgebäude wird aufgenommen und auf Zufahrten und Gehwege übertragen. Bodenwellen schaffen einen Kontrast und stellen den Bezug zur freien Form... +
Der Neubau des Biomedizinischen Forschungszentrums lässt die strenge Geometrie der vorhanden Gebäude aus den 50-er Jahren bewusst außer Acht. Freie Form und transparente Ausführung des massiven Baukörpers setzen auf Eigenständigkeit.
Die Planung der Freianlagen orientiert sich an den baulichen Gegebenheiten. Das geometrische Erschließungssystem der Altgebäude wird aufgenommen und auf Zufahrten und Gehwege übertragen. Bodenwellen schaffen einen Kontrast und stellen den Bezug zur freien Form des Neubaus her. Die vorhandene Erschließungsstraße wurde aufgenommen und ausgebaut. Die Fahrgasse wurde mit Asphalt, Gehwege und Anlieferungsbereiche
wurden mit großformatigen Betonplatten befestigt.
Im nordwestlichen Bereich wurden insgesamt 76 Pkw-Stellplätze für die KOE zuzüglich Besucherstellplätzen errichtet. 34 Stellplätze für den universitären Teil entstanden auf der Schaafswiese.
Mit umfangreicher Geländemodellierung wurde die Gesamtfläche in einzelne Teilräume mit unterschiedlichen Nutzungsqualitäten gegliedert. Bodenwellen ziehen sich vom Neubau bis zum Gehweg an der Schillingallee. Die `eingeschnittenen Wege` schaffen immer neue Raumsituationen mit Ein- und Ausblicken.
Die Einordnung von Bäumen ist ein wichtiges Gestaltungselement bei der Raumgliederung und der Akzentuierung ausgewählter Bereiche. Die Bepflanzung bildet den `Rahmen` für die gesamte Anlage. Lichte Pflanzungen aus Birken und Schwarzkiefern schaffen einen offenen Park. Einige, besonders schöne und markante vorhandene Bäume konnten erhalten werden.
Die Ver- und Entsorgung des Biomedizinischen Forschungszentrums erfolgt vorrangig über das in der Schillingallee vorhandene Leitungsnetz. Regenwasser wird verzögert über ein Rigolensystem abgegeben. -


  • Projektbeteiligte

    bewegen maximieren

  • Projektdaten

    maximieren

    Baubeginn 2004
    Fertigstellung 2006
    Gebäudetyp Forschungs- und Laborgebäude
    Projektadresse DE-18057 Rostock
  • Gewährleistung

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