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  • DE-10117 Berlin
  • 22.09.2008
  • Ausschreibung
  • (ID 2-13502)

BAB A7, 6-/8-streifiger Ausbau / Abschnitt 1 - AS HH-Schnelsen-Nord bis AD HH-Nordwest / Objektplanung Verkehrsanlage und Regenrückhaltebecken


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 22.09.2008, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Bauingenieure
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 3
    Gebäudetyp Verkehr
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Berlin (DE)
    Aufgabe
    BAB A7, 6-/8-streifiger Ausbau von der Landesgrenze SH/HH bis zur AS HH-Othmarschen.
    Hier: Hier: Abschnitt 1 AS HH-Schnelsen-Nord (o.) bis AD HH-Nordwest (o.).
    Objektplanung Verkehrsanlage (§ 55 HOAI, Lph. 3, 4, 5), 6-streifiger Ausbau der 4-streifigen Autobahn
    Projektadresse DE-10117 Berlin

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • D-Berlin: Dienstleistungen im Straßenbau

      2008/S 158-214115

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Zimmerstraße 54, Kontakt Bereich PK, D-10117 Berlin. Tel.  (49) 30 20 24 34 01. Fax  (49) 30 20 24 36 91.

      Weitere Auskünfte erteilen: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Zimmerstraße 54, Kontakt Projektbereich P1Herr Reintjes, D-10117 Berlin. Tel.  (49) 30 20 24 36 22. Fax  (49) 030 20 24 36 90.

      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.

      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):

      Regional- oder Lokalbehörde.
      Sonstiges: Straßenbau.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Ja.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:

      BAB A7, 6-/8-streifiger Ausbau von der Landesgrenze SH/HH bis zur AS HH-Othmarschen.
      Hier: Abschnitt 1 - AS HH-Schnelsen-Nord (o.) bis AD HH-Nordwest (o.).
      Objektplanung Verkehrsanlage (§ 55 HOAI) und Objektplanung Ingenieurbauwerke - Regenrückhaltebecken(§ 55 HOAI).

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:

      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: Berlin.

      NUTS-Code: DE300 .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:

      Öffentlicher Auftrag.

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

      BAB A7, 6-/8-streifiger Ausbau von der Landesgrenze SH/HH bis zur AS HH-Othmarschen.
      Hier: Hier: Abschnitt 1 AS HH-Schnelsen-Nord (o.) bis AD HH-Nordwest (o.).
      Objektplanung Verkehrsanlage (§ 55 HOAI, Lph. 3, 4, 5), 6-streifiger Ausbau der 4-streifigen Autobahn und Anpassung der AS HH-Schnelsen,Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 55 HOAI, Lph. 3, 4, 5) für 2 Regenrückhaltebecken.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      74231122.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):

      Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose:

      Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:

      Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:

      Siehe II.1.5).

      II.2.2) Optionen:

      Nein.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:

      Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe).

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

      Haftpflichtversicherung für Personenschäden 2 500 000 €, für sonstige Schäden 2 500 000 €.
      Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied diese Deckungssummen nachweisen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

      Nein.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Es sind Auskünfte gem. § 7(2) und (3) VOF zu erteilen,
      — Es sind Erklärungen zu den in § 11 (1) a) bis g) und (4) a) bis e) VOF angesprochenen Sachverhalten abzugeben (Ausschlusskriterien). Der Bewerber wird von der weiteren Teilnahme am Verhandlungs-verfahren ausgeschlossen, sofern bei einer Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, die tatbestandlichen Voraussetzungen des § 11 (1) a) bis g), (4) a), d) und/oder e) VOF vorliegen;in Fällen des § 11 (4) b) und c) VOF kann der Bewerber ausgeschlossen werden.
      Von den Bewerbern sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (§ 7 (2) VOF).
      Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern sowie Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften für die Gesamtleistung sind nicht zugelassen. Auf den Ausschluss dieser Einzelbewerber bzw. Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaften wird vorsorglich hingewiesen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis gem. § 12(1) a) VOF:
      Es ist der Nachweis über den Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung (2,5 Mio. EUR für Personenschäden, 2,5 Mio. EUR für sonstige Sachschäden) mit Teilnahmeantrag vorzulegen. Hierbei ist eine Erklärung des Versicherers ausreichend, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.
      Der Nachweis gem. § 12 (1) c) VOF ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind gem. § 13 (2) a) - d) und f) VOF folgende Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen:
      § 13 (2) a):
      Fachkunde der konkret mit der Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter:
      Zum Nachweis der Fachkunde werden Angaben zum Ausbildungsweg, zur Anzahl der Berufsjahre, zu Fortbildungsnachweisen (keine Eigenerklärungen)und Angaben zu vergleichbaren projektspezifischen Referenzprojekten im Zuge eines grundhaften 6-streifigen Ausbaus von Autobahnen unter laufendem Verkehr) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
      § 13 (2) b):
      Angaben des Bewerbers(Ingenieurbüro/Bietergemeinschaft) über vergleichbare Referenzprojekte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren:
      Es ist mindestens eine Referenz über einen grundhaften 6-streifigen Ausbau einer Autobahn unter laufendem Verkehr anzugeben.
      Die Referenzen sind tabellarisch gem. folgender Nummerierung aufzulisten und müssen folgende Angaben enthalten:
      1. Verkehrsanlage (BAB, B, L, S,...);
      2. Strecke/Ing.-Bauwerk/e (kurze Beschreibung und Angaben zur Anzahl der ausgebauten Verkehrsstreifen und ob der Ausbau unter Verkehr erfolgte)
      3. Auftraggeber;
      4. Bauvolumen (Mio. €);
      5. Auftragswert Ingenieurleistungen (Mio. €);
      6. Angabe des Leistungszeitraumes der erbrachten einzelnen Leistungsphasen gem. § 55 HOAI;
      7. Für jede benannte Referenz ist der Prüfvermerk zum Entwurf (Lph 3) beizufügen.
      § 13 (2) c):
      Fachkunde der technischen Projektleitung:
      Zum Nachweis der Fachkunde werden Angaben zum Ausbildungsweg, zur Anzahl der Berufsjahre, zu Fortbildungsnachweisen (keine Eigenerklärungen)und zu vergleichbaren projektspezifischen Referenzprojekten (technischer Projektleiter im Zuge eines grundhaften 6-Ausbaus von Autobahnen unter laufendem Verkehr) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
      § 13 (2) d):
      Personalbestand des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren:
      Es werden Angaben über die Anzahl der Beschäftigten und zum Berufsstand (z.B. Dipl.-Ing.)sowie zur Fachrichtung (z.B. Verkehrsbau) der Angestellten und Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert.
      § 13 (2) f):
      Maßnahmen zur Gewährleistung der Arbeitsqualität des Bewerbers:
      Die Angaben zur Sicherung der Qualität müssen über die Zertifizierung nach DIN ISO 9001 hinaus gehen. Der Bewerber hat schriftlich zu erklären, welche zusätzlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen vorgesehen sind.
      Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind nach aufsteigenden §§ der VOF geheftet mit Register vorzulegen.
      Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
      Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt; darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:

      Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

      Ja.
      — Natürliche Personen, die gem. den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbe- zeichnung "Diplomingenieur für Bauingenieurwesen" oder gleichwertiger Berufsbezeichnung berechtigt sind,
      — Juristische Personen, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf einschlägige Planungsleis-tungen ausgerichtet ist und ein bevollmächtigter Vertreter und der Verfasser der Planungsleistungen die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt,
      — Arbeits- und Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Gemein- schaft die Anforderungen an die Berufszulassung erfüllt, die an natürliche bzw. juristische Personen gestellt sind.
      Die Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
      Nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart:

      Verhandlungsverfahren.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: — Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 12 (1) VOF) (20 %(,
      — Fachliche Eignung nach § 13(2) a) bis d) und f) VOF: (80 %).
      Die gem. Ziff. III. 2.3) vorzulegenden Unterlagen und Angaben werden wir folgt gewichtet:
      § 13 (2) a) VOF:
      Fachkunde der konkret für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen Mitarbeiter: (25 %).
      § 13 (2) b) VOF:
      Angaben des Bewerbers (Ingenieurbüro/Bietergemeinschaft) über vergleichbare.
      Referenzprojekte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: (15 %).
      § 13 (2) c) VOF:
      Fachkunde der technischen Projektleitung: (20 %).
      § 13 (2) d) VOF:
      Personalbestand des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren: (10 %).
      Ist die Zahl der geeigneten Bewerber höher als die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden, wählt der Auftraggeber Bewerber gem. § 10 (1) VOF aus, die er zur Verhandlung auffordert.
      Auftragsverhandlungen nach § 24 (1) VOF mit den ausgewählten Bewerbern dienen der Ermittlung des Bewerbers, der im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet. Zu diesem Zweck sind mit den ausgewählten Bewerbern Auftragsgespräche zu führen.
      Zur Vorbereitung der Auftragsgespräche wird den ausgewählten Bewerbern der komplette Vertragsentwurf einschließlich Planunterlagen zur umfassenden Information über das Projekt und die Aufgabenstellung übersandt. Rechtzeitig vor dem Auftragsgespräch ist der ausgefüllte Vertragsentwurf als vorläufiges Angebot an die Vergabestelle zurückzusenden. Einzelheiten ergeben sich aus dem gesondert zu versendenden Einladungsschreiben.
      Nach dem Auftragsgespräch werden die Bewerber zur Abgabe ihres endgültigen Angebotes aufgefordert. Hierfür wird ihnen ein ggf. aktualisierter Vertragsentwurf übersandt, falls sich aufgrund der Auftragsgespräche neue/zusätzliche vertragsrelevante Gesichtspunkte ergeben haben.
      Nach Abgabe des endgültigen Angebotes erfolgt kein weiteres Auftragsgespräch.
      Die Wertung der endgültigen Angebote erfolgt nach den Kriterien und Wichtungen, die den Bewerbern mit der Einladung zum Auftragsgespräch mitgeteilt werden.
      Der Bieter, der im Hinblick auf die gestellte Aufgabe am ehesten die Gewähr für eine sachgerechte und qualitätsvolle Leistungserfüllung bietet (§ 24 (1) VOF), wird mit der ausgeschriebenen Leistung unter Beachtung der Informationsfrist gem. § 13 VgV beauftragt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien:

      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

      Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

      22.9.2008.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots:

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG:

      Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:

      Nein.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:

      Bewerber haben davon auszugehen, dass sie mit Ablauf des 20.11.2008 nicht berücksichtigt worden sind, wenn sie bis dahin keine Aufforderung zur Angebotsabgabe oder anderweitige Information erhalten haben.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg, Neuer Wall 88, D-20354 Hamburg. E-Mail: MTdrbl5dYmBeaydjbmdgXjlbbG4nYVpmW25rYCddXg==. Tel.  (49) 404 28 40 25 03/-3010. URL: fhh.hamburg.de/">http://fhh.hamburg.de/. Fax  004 94 04 28 40 24 96.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      wie VI.4.1).

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:

      6.8.2008.

       

  • Gewährleistung

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