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Nicht offenes, zweiphasiges, städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren mit begleitenden öffentlichen Veranstaltungen und Online-Dialog | 06/2020

Zukunftsbild Stadtraum Horner Geest 2030 in Hamburg

Teilnahme / 2. Phase

BeL Sozietät für Architektur

Stadtplanung / Städtebau

coido architects

Stadtplanung / Städtebau

Karres en Brands

Landschaftsarchitektur

Erläuterungstext

BeL, coido, Copen­hagenize, Karres en Brands
Von mono zu multi

Die Qualitäten des Lebens in der Horner Geest werden gestärkt und weitergeschrieben – von Mono zu Multi: Wir identifizieren im Bestand minimal unterschiedliche Siedlungscluster und entwickeln diese zu charaktervollen Nachbarschaften. Dabei geht es darum, sowohl unterschiedlicher, als auch spezifischer als bisher zu sein.

Die grüne Prägung bleibt: Unterschiedliche Freiraumpotenziale werden aufgegriffen, gestärkt, mit den Nachbarschaften verzahnt und zu einem zusammenhängenden Raum – dem Grünen Loop – verbunden. Er ist voller Programm und stellt eine neue Hierarchie innerhalb des Stadtteils her, alle 19 Cluster liegen daran. Ein Fahrradweg verbindet alle öffentlichen Freiraumnutzungen miteinander.

Die erzählerische Straße vernetzt das Quartier: Die Manshardtstraße wird zu einem Erlebnisraum zwischen grün und urban. Hier finden Austausch, Gewerbe und Handel statt. Auf der abwechslungsreichen Verbindung bilden sich drei Zentren, dazwischen zeigen sich die Nachbarschaften mit ihren unterschiedlichen Gesichtern zur Straße.

Ein lebendiges Stück Stadt entsteht: Vielfältige Bebauungstypologien und Freiräume, klare Hierarchien und Raumabfolgen, eigene Identitäten und Nachbarschaften – verbunden durch den Grünen Loop – schreiben bestehende Räume und die Identität des Ortes zeitgemäß und zukunftsorientiert fort. Es entsteht ein durchmischter Stadtteil, in dem jede*r willkommen ist zu leben, zu arbeiten, zu lernen und zu spielen.