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  • DE-99091 Erfurt, DE-99423 Weimar
  • 16.01.2019
  • Ausschreibung
  • (ID 2-322812)

Bauhaus-Universität Weimar, Standortentwicklung Coudraystraße 7 – 13, 1. BA – Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D – Elt


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 16.01.2019, 14:00 Bewerbungsschluss
    Achtung Änderung am Feb 13, 2019
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Hochschulen, Wissenschaft und Forschung
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Landesamt für Bau und Verkehr Thüringen, Erfurt (DE)
    Aufgabe
    Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur/ Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst, Gestaltung und Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist der Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D vorgesehen. Durch den Neubau kann eine Konzentration bisher verteilter Laborflächen in einem Gebäude erfolgen und die labortechnische Infrastruktur organisatorisch und energetisch effizienter genutzt werden. Für die Laborarbeitsplätze und die Gefahrstofflagerung werden die dringend notwendigen sicherheitsrelevanten Ausstattungen geschaffen. Für die Planung der Elektro-, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen sowie der Förderanlagen des Neubaus soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt werden.
    Leistungsumfang
    Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausstattung für elektrotechnische, fernmeldetechnische und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen (entsprechend den Kostengruppen KG 440, 450 und 460 DIN 276) für den Neubau des Laborgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar in der Coudraystraße 13 D. Im Rahmen des Neubaus des Laborgebäudes sind 2 180 m2 Nutzungsfläche (NUF 1 bis 5 und 7 nach DIN 277-1, Stand 2016) zu konzipieren. Die Laborräume stellen erhöhte Anforderungen an die Klimatisierung und die erschütterungsfreie Geräteaufstellung. Außerdem sollen ein neues Chemikalienlager in einer Größe von 100 m2 und Lager- und Versuchsflächen im Außenbereich von ebenfalls 100 m2 geplant werden.
    Das Raumprogramm umfasst:
    — Büroräume mit 120 m2,
    — Laborräume mit 1 565 m2,
    — Lagerräume mit 275 m2,
    — andere Nutzungen (NUF 1, 5, 7) mit 220 m2,
    — Technikflächen mit 565 m2,
    — Verkehrsflächen mit 978 m2.
    Ein Kostenrahmen von 12 692 446,00 EUR brutto (KG 200 – 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der elektrotechnischen, fernmelde- und informationstechnischen Anlagen und die Förderanlagen (KG 440, 450 und 460) betragen zusammen rund 1 060 000,00 EUR. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.
    Die Beschaffung umfasst die Dienstleistungen Vorplanung, Entwurfsplanung (Leistungsphasen 2 und 3 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Stand 2013). Optional ist vorgesehen auch die Dienstleistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI – 2013) zu beauftragen – siehe Abschnitt II.2.11) „Angaben zu Optionen“. Die Honorarzone wurde mit II für die elektrotechnischen und fernmelde-/informationstechnischen Anlagen und mit HZ I für die Förderanlagen gemäß HOAI festgestellt.
    Adresse des Bauherren DE-99091 Erfurt
    Projektadresse DE-99423 Weimar
    TED Dokumenten-Nr. 537424-2018

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    • Deutschland-Erfurt: Planung von Stromversorgungssystemen

      2019/S 031-070381

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2018/S 235-537424)

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Freistaat Thüringen, Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 5 - Hochbau
      Europaplatz 3
      Erfurt
      99091
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): www.evergabe-online.de - nur für weitere Auskünfte: TLBV, Dezernat 16 - Zentrale Vergabe, Europaplatz 3, 99091 Erfurt
      E-Mail: MThyXWZsallkXSZuXWpfWVpdOGxkWm4mbGBtXWphZl9dZiZcXQ==
      Fax: +49 361-574156570
      NUTS-Code: DEG01

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.thueringen.de/th9/tlbv/

      Adresse des Beschafferprofils: https://www.evergabe-online.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Bauhaus-Universität Weimar, Standortentwicklung Coudraystraße 7 - 13, 1. BA - Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D - Elt

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 1814-18-F-EV-21
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71323100
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur/ Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst, Gestaltung und Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist der Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D vorgesehen. Durch den Neubau kann eine Konzentration bisher verteilter Laborflächen in einem Gebäude erfolgen und die labortechnische Infrastruktur organisatorisch und energetisch effizienter genutzt werden. Für die Laborarbeitsplätze und die Gefahrstofflagerung werden die dringend notwendigen sicherheitsrelevanten Ausstattungen geschaffen. Für die Planung der Elektro-, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen sowie der Förderanlagen des Neubaus soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt werden.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12/02/2019
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 235-537424

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: IV.2.6)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Bindefrist des Angebots
      Anstatt:
      Tag: 30/04/2019
      muss es heißen:
      Tag: 30/05/2019
      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
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    • Deutschland-Erfurt: Planung von Stromversorgungssystemen

      2018/S 235-537424

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Freistaat Thüringen, Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV), Abteilung 5 – Hochbau
      Europaplatz 3
      Erfurt
      99091
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): www.evergabe-online.de – nur für weitere Auskünfte: TLBV, Dezernat 16 – Zentrale Vergabe, Europaplatz 3, 99091 Erfurt
      E-Mail: MjE4aFNcYmBPWlMcZFNgVU9QUy5iWlBkHGJWY1NgV1xVU1wcUlM=
      Fax: +49 361-574156570
      NUTS-Code: DEG01

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.thueringen.de/th9/tlbv/

      Adresse des Beschafferprofils: https://www.evergabe-online.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=229423
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=229423
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Bauhaus-Universität Weimar, Standortentwicklung Coudraystraße 7 – 13, 1. BA – Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D – Elt

      Referenznummer der Bekanntmachung: 1814-18-F-EV-21
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71323100
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Die Bauhaus-Universität Weimar in Thüringen verfügt mit ihren Fakultäten Architektur/ Urbanistik, Bauingenieurwesen, Kunst, Gestaltung und Medien über ein spezifisches Lehr- und Forschungsprofil. Der Standort Coudraystraße 7 bis 13 in Weimar soll mit dem Ziel qualifiziert werden, die Fakultät Bauingenieurwesen hier zu konzentrieren. Im Zuge des 1. Bauabschnittes ist der Neubau des Laborgebäudes Coudraystraße 13 D vorgesehen. Durch den Neubau kann eine Konzentration bisher verteilter Laborflächen in einem Gebäude erfolgen und die labortechnische Infrastruktur organisatorisch und energetisch effizienter genutzt werden. Für die Laborarbeitsplätze und die Gefahrstofflagerung werden die dringend notwendigen sicherheitsrelevanten Ausstattungen geschaffen. Für die Planung der Elektro-, der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen sowie der Förderanlagen des Neubaus soll im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ein Planungsbüro ausgewählt werden.

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71321000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DEG05
      Hauptort der Ausführung:

      Der Hauptort der Ausführung ist die Coudraystraße 13 in 99423 Weimar in Thüringen in innerstädtischer Lage.

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die Beschaffung umfasst die Vergabe und Beauftragung von Dienstleistungen für die Planung der Technischen Gebäudeausstattung für elektrotechnische, fernmeldetechnische und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen (entsprechend den Kostengruppen KG 440, 450 und 460 DIN 276) für den Neubau des Laborgebäudes der Bauhaus-Universität Weimar in der Coudraystraße 13 D. Im Rahmen des Neubaus des Laborgebäudes sind 2 180 m2 Nutzungsfläche (NUF 1 bis 5 und 7 nach DIN 277-1, Stand 2016) zu konzipieren. Die Laborräume stellen erhöhte Anforderungen an die Klimatisierung und die erschütterungsfreie Geräteaufstellung. Außerdem sollen ein neues Chemikalienlager in einer Größe von 100 m2 und Lager- und Versuchsflächen im Außenbereich von ebenfalls 100 m2 geplant werden.

      Das Raumprogramm umfasst:

      — Büroräume mit 120 m2,

      — Laborräume mit 1 565 m2,

      — Lagerräume mit 275 m2,

      — andere Nutzungen (NUF 1, 5, 7) mit 220 m2,

      — Technikflächen mit 565 m2,

      — Verkehrsflächen mit 978 m2.

      Ein Kostenrahmen von 12 692 446,00 EUR brutto (KG 200 – 700 nach DIN 276) ist vorgegeben und sollte eingehalten werden. Die Kosten der elektrotechnischen, fernmelde- und informationstechnischen Anlagen und die Förderanlagen (KG 440, 450 und 460) betragen zusammen rund 1 060 000,00 EUR. Die Baumaßnahme soll bis zu ca. 80 % aus dem „Europäischen Fond für regionale Entwicklung“ (EFRE) gefördert werden. Die aktuelle Förderperiode endet 2023. Der Umbau und die Sanierung des Gebäudes sollen bis Ende 2022 fertiggestellt sein. Die Abrechnung der Maßnahme erfolgt bis Februar 2023. Die Planung und Bauausführung erfolgen in einem Bauabschnitt.

      Die Beschaffung umfasst die Dienstleistungen Vorplanung, Entwurfsplanung (Leistungsphasen 2 und 3 nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Stand 2013). Optional ist vorgesehen auch die Dienstleistungen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung (entsprechend den Leistungsphasen 5 bis 8 der HOAI – 2013) zu beauftragen – siehe Abschnitt II.2.11) „Angaben zu Optionen“. Die Honorarzone wurde mit II für die elektrotechnischen und fernmelde-/informationstechnischen Anlagen und mit HZ I für die Förderanlagen gemäß HOAI festgestellt.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Die nachstehenden Kriterien
      Qualitätskriterium - Name: 1.1 Projektorganisation und Projektstruktur / Gewichtung: 10
      Qualitätskriterium - Name: 1.2 Projektteam / Gewichtung: 25
      Qualitätskriterium - Name: 1.3 Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand / Gewichtung: 30
      Qualitätskriterium - Name: 1.4 Beantwortung von Fragen aus der Jury / Gewichtung: 15
      Preis - Gewichtung: 20
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Laufzeit in Monaten: 48
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl: 3
      Höchstzahl: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      — Befähigung zur Berufsausübung nach III.1.1),

      — wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach III.1.2),

      — technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach III.1.3),

      — zusätzliche Angaben nach VI.3).

      Die Bewerbungen werden nach den aufgeführten Auswahlkriterien bewertet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten.

      Die Bewertung der vorgenannten Punkte erfolgt nach einem Kriterienkatalog „Bewertungsmatrix“, der dem Bewerbungsbogen angefügt wurde.

      Wird die Höchstzahl von 5 geeigneten Wettbewerbsteilnehmern durch geeignete Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, wird unter diesen das Losverfahren gemäß § 75 Abs. 6 VgV angewendet, um darüber die Zahl der Bewerber auf 5 zu reduzieren.

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

      Es ist vorgesehen zunächst die Leistungsstufe 1 (Vor- und Entwurfsplanung – entsprechend den Leistungsphasen 2 und 3 nach HOAI) und die besonderen Leistungen „Mitwirkung bei der Erstellung des Raumbuch“, „Wirtschaftlichkeitsberechnung für eine Photovoltaikanlage“ und „Betriebskostenberechnung Elektroenergiebedarf“ (für die LP 2 und 3 HOAI) zu übertragen. Die Übertragung weiterer Leistungsstufen ab der Leistungsstufe 2 (Ausführungsplanung - LP 5 nach HOAI), weiter die Leistungsstufe 3 (Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe – LP 6 und 7 nach HOAI) und Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation – LP 8 nach HOAI) sowie die besondere Leistung „Mitwirkung bei der Fortschreibung des Raumbuchs“ in den LP 5 und 8 HOAI ist beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.

      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
      Projektnummer oder -referenz:

      Eine Förderung von bis zu 80 Prozent aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode bis 2023 vorgesehen.

      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

      a) § 75 Abs. 2 VgV: Berufsstand Ingenieur (Elektroingenieur);

      b) Erklärungen nach §§ 123 und 124 GWB, Vorliegen von zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründen;

      c) bei Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB Erklärungen und Nachweise zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB;

      d) Erklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Auftragsanteilen nach § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;

      e) Bewerber- und Bietergemeinschaften werden unter folgender Bedingung zugelassen:

      Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine von allen Mitgliedern der Bewerber- oder Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung mit folgendem Inhalt abzugeben:

      — die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) nach §§ 705 ff BGB,

      — die Nennung eines für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigten Vertreters, der die Mitglieder der ARGE gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

      — dass im Falle der Beauftragung die ARGE bis zur Abwicklung des Auftrags aufrechterhalten wird und

      — gesamtschuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Bewerber- und Bietergemeinschaft hinaus.

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.

      Alternativ:

      Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen;

      b) Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV mit einem Mindestjahresumsatz als Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren von 330 000 EUR brutto;

      c) Angaben zum Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich der vergleichbaren Leistung (Elektroplanung) als Summe in den letzten 3 Geschäftsjahren von 177.000 EUR brutto.

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV) eines in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherers mit den Mindestdeckungssummen von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Dieser Nachweis ist als Anlage der Bewerbung beizufügen.

      Alternativ:

      Vorlage einer verbindlichen und unbedingten Erklärung des Versicherers zum Zeitpunkt der Abgabe der Bewerbung, worin sich der Versicherer bereiterklärt, bei Auftragserteilung die Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen abzuschließen.

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen)

      Die Leistungserbringung muss nicht die Bauherrenleistungen beinhalten. Die Leistungen für die Referenzen 1, 2, 3 und 4 sind jeweils vollständig im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.10.2018 nachzuweisen.

      A 1) – Referenz 1 – elektrotechnische Anlage

      Definition 1:

      Eine TGA-Planung für elektrotechnische Anlagen mit Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für ein mehrgeschossiges Gebäude mit:

      — mind. 2 200 m2 Nutzungsfläche (NUF, bei Referenzen vor Inkrafttreten der DIN 277-1, 2016 entspr. Nutzflächen NF),

      — Eigenstromversorgungsanlagen (ESV-Anl.) als Netzersatzanlagen und USV,

      — Niederspannungsanlagen (NS-Anl.) mit bis zu 3 Verteilebenen,

      — Allgemeinbeleuchtungs- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen,

      — Kabel- und Leitungsanlagen mit Funktionserhalt,

      — NS-Installationen,

      — Außenbeleuchtungsanlagen,

      — Blitzschutz- u. Erdungsanlagen,

      — innerer Blitz- und Überspannungsschutz.

      oder

      Definition 2:

      Wie Definition 1 (Ref.1), jedoch für 1 500 m2 NUF und Eigenstromversorgungsanlagen nur in Form einer USV-Anlage.

      Oder

      Definition 3:

      Wie Definition 1 (Ref.1), jedoch für ein Gebäude mit 1 000 m2 NUF, ohne Eigenstromversorgungsanlage und mit NS-Anl. nur mit bis zu 2 Verteilebenen.

      A 2) — Referenz 2 – fernmelde- und informationstechnische Anlagen

      Definition 1:

      Eine TGA-Planung für fernmelde- u. informationstechn. Anlagen (vergleichbar KG 450 DIN 276) mit Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für ein mehrgeschossiges Gebäude mit:

      — mind. 2.200 m2 NUF 1-7,

      — elektroakustischer Anlage als Sprachalarmanlage (SAA) gem. DIN EN 54,

      — Brandmeldeanlage gem. DIN EN 54,

      — Einbruchmeldeanlage,

      — Zutrittskontrollanlagen,

      — anwendungsneutraler strukturierter Verkabelung im Primär-, Sekundär- u. Tertiärbereich,

      — Videokonferenzanlage,

      — VoIP-Telefonanlage.

      Oder

      Definition 2: wie in Def. 1 (Ref. 2) beschrieben, jedoch mit 1 500 m2 NUF 1-7 und ohne Einbruchmelde- und Zutrittskontrollanlage, mit anwendungsneutraler strukturierter Verkabelung mindestens im Sekundär- und Tertiärbereich und ohne Videokonferenzanlage.

      Oder

      Definition 3: wie in Def. 1 (Ref. 2) beschrieben, jedoch für ein Gebäude mit mind. 1 000 m2 NUF 1-7 und nur mit einer Brandmeldeanlage und anwendungsneutraler strukturierter Verkabelung mindestens im Tertiärbereich.

      Vergleichbare Leistungen: Referenzen 3 (alternativ. Energieerzeugungsanl.) und 4 (Förderanlage) siehe Abschnitt VI.3) Zusätzliche Angaben;

      b) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Anzahl der Beschäftigten und der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren. Erwartete Mindestanzahl von 2 Beschäftigten pro Jahr;

      c) Angabe der technischen Fachkräfte der Fachrichtung mit Namen und Berufsqualifikation, welche die Dienstleistung Elektroplanung tatsächlich erbringen. Erwartete Mindestanzahl von 2 Fachkräften;

      d) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters/Projektleiterin) der Fachrichtung Elektroplanung oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Fachrichtung sowie der Berufserfahrung von mind. 6 Jahren;

      e) Angaben zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretenden Führungskraft (stellv. Projektleiters/stellv. Projektleiterin) der Fachrichtung Elektroplanung oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Fachrichtung sowie der Berufserfahrung von mind. 5 Jahren;

      f) Angaben zu Namen, Qualifikation und Zertifizierung einer Fachkraft für Brandmeldeanlagen;

      g) Angaben zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität im Büro des Bewerbers.

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      a) Angaben zu erbrachten vergleichbaren Leistungen

      Die vergleichbaren Leistungen gemäß der Definitionen 3 der Referenzen 1, 2 und 4 sind im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 31.10.2018 nachzuweisen.

      A 1) — Referenz 1 – elektrotechnische Anlage – Definition 3:

      Eine TGA-Planung für die Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für ein Gebäude mit:

      — mind. 1 000 m2 NUF 1-7 (bei Referenzen vor Inkrafttreten der DIN 277-1, 2016 entsprechende Nutzflächen NF),

      — NS-Anlage mit bis zu 2 Verteilebenen,

      — Allgemeinbeleuchtungs – und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen,

      — Kabel- und Leitungsanlagen mit Funktionserhalt,

      — Niederspannungsinstallationen,

      — Außenbeleuchtungsanlagen,

      — Blitzschutz- und Erdungsanlagen,

      — innerer Blitz- und Überspannungsschutz.

      A 2) — Referenz 2 – fernmelde- und informationstechnische Anlage – Definition 3:

      Eine TGA-Planung für die Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung für ein Gebäude mit:

      — mind. 1 000 m2 NUF 1-7 (bei Referenzen vor Inkrafttreten der DIN 277-1, 2016 entsprechende Nutzflächen NF),

      — einer Brandmeldeanlage gem. DIN-EN 54,

      — anwendungsneutraler strukturierter Verkabelung im Tertiärbereich.

      A 4) — Referenz 4 – Förderanlage – Definition 3:

      Eine TGA-Planung für Förderanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung

      Mit folgender Spezifikation: Personenaufzug mit mind. 630 kg/6 Personen;

      b) Angabe der technischen Fachkräfte der Fachrichtung mit Namen und Berufsqualifikation, welche die Dienstleistung Elektroplanung tatsächlich erbringen. Erwartete Mindestanzahl von 2 Fachkräften;

      c) Angabe zu Namen und Berufserfahrung der vorgesehenen Führungskraft (Projektleiters/Projektleiterin) in der Fachrichtung Elektroplanung oder vergleichbarer Fachrichtung mit dem Nachweis der Qualifikation und der Fachrichtung sowie der Berufserfahrung von mindestens 6 Jahren.

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

      Ja, nach § 75 Abs. 2 VgV – Berufsstand Ingenieur oder gleichwertige Qualifikation in der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertige Fachrichtung.

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

      Unteraufträge bzw. beabsichtigte Weitervergaben von Auftragsanteilen für die unter II.2.4) und II.2.11) genannten Leistungen sind zugelassen.

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 165-377049
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 16/01/2019
      Ortszeit: 14:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 30/01/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2019
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      a) Fortsetzung der Definitionen für vergleichbare Leistungen – siehe auch Abschnitt III.1.3)

      A3) — Referenz 3 – alternative Energieerzeugungssysteme

      Definition 1 (Ref. 3):

      Eine TGA-Planung für alternative Energieerzeugungssysteme mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung, mit folgenden Spezifikationen:

      — Photovoltaikanlage als Flachdach-Anlage mit mind. 50 kWp, mit Lastmanagement und Energiespeichersystem,

      — Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und Ertragsberechnung für PV-Anlage.

      oder

      Definition 2: wie Def. 1 (Ref. 3) jedoch mit folgender abweichender Spezifikation:

      — Photovoltaikanlage als Flachdach-Anlage mit mind. 50 kWp ohne Lastmanagement u. Energiespeichersystem.

      oder

      Definition 3: wie Def. 1 (Ref. 3) jedoch mit folgender abweichender Spezifikation:

      — Photovoltaikanlage mit mind. 30 kWp ohne Lastmanagement u. Energiespeichersystem.

      A4) — Referenz 4 – Förderanlagen

      Definition 1:

      Eine TGA-Planung für Förderanlagen mit den Leistungen Entwurfs- und Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung, mit folgenden Spezifikationen:

      — Personen-/Lastenaufzug mind. 1 000 kg/13 Personen, als maschinenraumloser Seilaufzug mit mind. 3 Haltestellen.

      oder

      Definition 2: wie Def. 1 (Ref. 4) jedoch mit folgender abweichender Spezifikation:

      — Personenaufzug mind. 630 kg/6 Personen, als Seilaufzug mit mind. 3 Haltestellen.

      oder

      Definition 3: wie Def. 1 (Ref. 4) jedoch mit folgender abweichender Spezifikation:

      — Personenaufzug mit mind. 630 kg/6 Personen.

      b) Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder von Bietergemeinschaften an mehreren Bietergemeinschaften bzw. Mehrfachbeteiligungen einzelner Planer sind unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bietergemeinschaften bzw. aller betroffenen Bieter;

      c) Die geforderten Angaben gemäß III.1.1) bis III.1.3) sind in einem Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) zusammengefasst, der unter den Teilnahmeunterlagen veröffentlicht ist;

      d) Die Bewerbungsunterlagen sind vom Bewerber unter dem in I.3) „Kommunikation“ benannten elektronischen Zugang abzurufen. Die Bereitstellung in Papierform oder per E-Mail oder Fax erfolgt nicht. Es ist nur die elektronische Abgabe der Bewerbungsunterlagen über den unter I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang zugelassen. Werden die Bewerbungsunterlagen auf einem anderen Weg als dem unter Abschnitt I.3) „Kommunikation“ benannten Zugang eingereicht, erfolgt der Ausschluss des Bewerbers vom Vergabeverfahren;

      e) Das Bewerbungsformular (Bewerbungsbogen) ist vollständig auszufüllen und mit mindestens einer Unterzeichnung in Textform, aus der der Name des Unterzeichnenden und das bewerbende Büro hervorgehen, zu versehen. Die Unterzeichnung in Textform hat an der im Bewerbungsbogen vorgesehenen Stelle auf Seite 13 zu erfolgen. Wird der Bewerbungsbogen nicht unterzeichnet oder nicht an der dafür vorgesehenen Stelle auf Seite 13 des Bewerbungsbogens, wird der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft vom Verfahren ausgeschlossen. Änderungen des Bewerbers an den Teilnahme- und Vergabeunterlagen, die nicht für das Vergabeverfahren vorgegeben sind, sind gemäß § 53 Abs. 7 VgV unzulässig und führen zum Ausschluss des Bewerbers;

      f) Der Bewerbungsbogen ist im Ganzen komplett, vollständig ausgefüllt und mit den geforderten Angaben und den ggf. erläuternden Anlagen elektronisch zurück zu senden. Fehlende geforderte Angaben, Erklärungen und Nachweise werden nicht nachgefordert! Unvollständige Bewerbungsunterlagen oder Bewerbungen mit fehlerhaften geforderten Erklärungen und Nachweisen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung von Unterlagen erfolgt nicht;

      g) Alle Angaben, Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind in deutscher Sprache bzw. in deutschsprachiger beglaubigter Übersetzung einzureichen;

      h) Alle Bezeichnungen im Text der Bekanntmachung umfassen gleichermaßen die männliche, weibliche und diverse Form der Geschlechtsbezeichnung.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt
      Jorge-Semprún-Platz 4
      Weimar
      99423
      Deutschland
      E-Mail: MTltXGleWFlcYlhkZFxpN2tjbW5YJWtfbFxpYGVeXGUlW1w=
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Für den Fall der Nichtabhilfe einer Rüge durch die ausschreibende Stelle kann der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung der ausschreibenden Stelle, dass sie der Rüge nicht abhelfen wird, einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der Vergabekammer stellen. Der Antrag ist zu richten an die Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, Jorge-Semprún-Platz 4 in 99423 Weimar.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Freistaat Thüringen, Landesamt für Bau und Verkehr, Dezernat 16 – Zentrale Vergabe
      Europaplatz 3
      Erfurt
      99091
      Deutschland
      E-Mail: MTZ0X2hubFtmXyhwX2xhW1xfOm5mXHAobmJvX2xjaGFfaCheXw==
      Fax: +49 361-574156570
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      04/12/2018
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.12.2018
Zuletzt aktualisiert 13.02.2019
Wettbewerbs-ID 2-322812 Status Kostenpflichtig
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