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  • DE-71332 Waiblingen
  • 09.01.2019
  • Ausschreibung
  • (ID 2-322818)

Staufer Gymnasium Waiblingen – Modernisierung Fachklassenbau – Objektplanung Gebäude


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 09.01.2019, 14:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Waiblingen, Waiblingen (DE)
    Betreuer albrings + müller AG, Stuttgart (DE)
    Aufgabe
    Das 4-geschossige Flachdachgebäude des Fachklassenbaus des Staufer Gymnasiums Waiblingen, der im Jahr 1962/63 gebaut wurde, muss grundlegend modernisiert werden. Das Gebäude und insbesondere die Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.Insbesondere ist bei der Sanierung die komplette Außen hülle des Gebäudes energetischen zu modernisieren,und aktuelle Brandschutzbestimmungen zu berücksichtigen. Das Gebäude wird baulich und technisch auf den neuesten Stand ertüchtigt. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 4,0 Mio. EUR (netto, KG 300-700). In einer Machbarkeitsstudie wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Die Realisierung ist bis ca. 2022 geplant.
    Leistungsumfang
    Für die Maßnahme werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 2 (Vorplanung) bis LPH 9 (Objektbetreuung) erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:
    — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2,
    — Stufe 2: Verhandlungsverfahren.
    Für die Maßnahme wurden bereits Planungsleistungen in Form einer Machbarkeitsstudie erbracht. Diese wird den Teilnehmern in der Stufe 1 zur Verfügung gestellt werden und ist Basis der weiteren Planung.
    Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:
    Stufe 1: LPH 2-3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8, Stufe 5: LHP 9 Die Stufen-Aufteilung kann sich ggf. Ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht.
    Adresse des Bauherren DE-71332 Waiblingen
    TED Dokumenten-Nr. 537576-2018

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Deutschland-Waiblingen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2018/S 235-537576

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Waiblingen
      Lange Straße 45
      Waiblingen
      71332
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Ralf von Cancrin
      Telefon: +49 71515001-3401
      E-Mail: MjEwaFdiXCRZV2RZaF9kNm1XX1hiX2RdW2QkWls=
      Fax: +49 71515001-3449
      NUTS-Code: DE116

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.waiblingen.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E66139754
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      Albrings + müller ag
      Silberburgstraße 157
      Stuttgart
      70178
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Herr Peter Gresens
      Telefon: +49 7115285040
      E-Mail: MjIwVVpSWyxNWRlNUxpQUQ==
      Fax: +49 71152850499
      NUTS-Code: DE111

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.am-ag.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E66139754
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      Stadt Waiblingen VgV-Verfahren: Staufer Gymnasium – Modernisierung Fachklassenbau – Objektplanung Gebäude (in Papierform)
      Lange Straße 45
      Waiblingen
      71332
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Ralf von Cancrin
      E-Mail: MThqWWReJltZZltqYWY4b1lhWmRhZl9dZiZcXQ==
      NUTS-Code: DE116

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.waiblingen.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Staufer Gymnasium Waiblingen – Modernisierung Fachklassenbau – Objektplanung Gebäude

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71221000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Das 4-geschossige Flachdachgebäude des Fachklassenbaus des Staufer Gymnasiums Waiblingen, der im Jahr 1962/63 gebaut wurde, muss grundlegend modernisiert werden. Das Gebäude und insbesondere die Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro) entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.Insbesondere ist bei der Sanierung die komplette Außen hülle des Gebäudes energetischen zu modernisieren,und aktuelle Brandschutzbestimmungen zu berücksichtigen. Das Gebäude wird baulich und technisch auf den neuesten Stand ertüchtigt. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 4,0 Mio. EUR (netto, KG 300-700). In einer Machbarkeitsstudie wurden dazu bereits Lösungsansätze untersucht. Die Realisierung ist bis ca. 2022 geplant.

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      Wert ohne MwSt.: 250 000.00 EUR
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE
      NUTS-Code: DE1
      NUTS-Code: DE11
      NUTS-Code: DE116
      Hauptort der Ausführung:

      Waiblingen

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Für die Maßnahme werden Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 2 (Vorplanung) bis LPH 9 (Objektbetreuung) erforderlich. Die Objektplanungsleistungen werden im europaweiten, zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben:

      — Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Teilnehmer für die Teilnahme an der Stufe 2,

      — Stufe 2: Verhandlungsverfahren.

      Für die Maßnahme wurden bereits Planungsleistungen in Form einer Machbarkeitsstudie erbracht. Diese wird den Teilnehmern in der Stufe 1 zur Verfügung gestellt werden und ist Basis der weiteren Planung.

      Die zu erbringende Leistung soll nach aktuellem Stand stufenweise beauftragt werden:

      Stufe 1: LPH 2-3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8, Stufe 5: LHP 9 Die Stufen-Aufteilung kann sich ggf. Ändern. Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung/Projektumsetzung besteht.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Die nachstehenden Kriterien
      Qualitätskriterium - Name: Organisation des Projektteams / Gewichtung: 20
      Qualitätskriterium - Name: Berufliche Qualifikation des Projektteams / Gewichtung: 10
      Qualitätskriterium - Name: Erfahrung des Projektleiters und des Projektteams (anhand abgewickelter Bauvorhaben) / Gewichtung: 40
      Kostenkriterium - Name: Honorar auf Grundlage des Vertragsentwurfs (HOAI 2013) / Gewichtung: 30
      II.2.6)Geschätzter Wert
      Wert ohne MwSt.: 250 000.00 EUR
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/04/2019
      Ende: 31/12/2022
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

      Siehe Ergänzung zur Bekanntmachung – Anlage 1

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      — Nachweis oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR bei Personenschäden und mindestens 2 Mio. EUR bei Sachschäden abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese/r Nachweis für jedes Mitglied erforderlich,

      — Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz: Mindestjahresumsatz beträgt 200 000 EUR netto gem. § 45 Abs.1 Nr. 1 VgV, § 45 Abs. 2 VgV

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      Angaben und Formalitäten die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu prüfen:

      — Angabe von Name, Berufsbezeichnung und voraussichtliche Position der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen,

      — Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Höhe der anrechenbaren Herstellkosten (KG 300 + 400), der Leistungszeit (Abschluss innerhalb der letzten 10 Jahre), der Angabe des Auftraggebers, der erbrachten Leistungen (Mind. Leistungsphasen 2-8) und der Honorarzone (Zone III oder Höher). Die Nachweise müssen Referenzobjekte betreffen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistungen vergleichbar sind,

      — die Vorlage von mehr als 3 Referenzen ist nicht erwünscht,

      — Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      1) Angabe der technischen Fachkräfte oder der Technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Wichtung 10 %);

      2) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. (Wichtung 15 %), Mindestpunktzahl ab einer Anzahl von 3 Mitarbeitern, Höchstpunktzahl ab einer Anzahl von 5 Mitarbeitern);

      3) Vorlage einer Referenzliste über 3 früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1, § 75 Abs. 5 VgV (Wichtung 75 %, davon 25 % je Referenz) Der Teilnehmer hat geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignete Referenzen sind Referenzen die vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, wenn Sie die geforderten Mindestanforderungen erfüllen und die Leistungserbringung erfolgreich war. Eine Referenz ist geeignet/vergleichbar, wenn nachfolgend aufgeführte Mindestanforderungen erfüllt sind: Objektplanung, Mindeshonorarzone III oder höhere, § 34 HOAI, LPH 2-8 vollständig erbracht,

      – Projekt-Inbetriebnahme innerhalb der letzten 10 Jahre (nach 1.12.2008),

      – Angabe Auftraggeber, Name und Telefonnummer die maximale Punktzahl für die Referenzliste kann durch das Einreichen von 3 Referenzen erreicht werden. Der Bieter erklärt, dass die in der Referenzliste aufgeführten Referenzen die Mindestanforderungen erfüllen. Mit Erfüllung der Mindestanforderungen wird die Punktzahl für jeweilige Referenz zur Hälfte vergeben. Folgende Auswahlkriterien werden ausschließlich bewertet, wenn die oben aufgeführten Mindestanforderungen erfüllt sind:

      – Angaben zur Höhe der Herstellkosten KGR 300 + 400 nach DIN 276 gem. § 33 HOAI (Mindestpunktzahl ab einer Höhe der Herstellkosten von 0,5 Mio. EUR netto, Höchstpunktzahl ab einer Höhe von 3,5 Mio. EUR netto),

      – Datum der Inbetriebnahme (Mindestpunktzahl bei einer Inbetriebnahme innerhalb der letzten 10 Jahren (nach 1.12.2008), Höchstpunktzahl bei einer Inbetriebnahme innerhalb der letzten 2 Jahren (nach 1.12.2016)).

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

      Die Angaben zu einem besonderen Berufsstand entnehmen Sie bitte dem Punkt III.2.1 der Datei „Ergänzungen zur Bekanntmachung – Anlage 1“

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 09/01/2019
      Ortszeit: 14:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/06/2019
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Grundsätzlicher Ablauf des Verfahrens:

      (1) Es wird darauf hingewiesen, dass zu keinem Zeitpunkt im Vergabeverfahren von den Bewerbern oder Bietern die Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen verlangt wird. Unaufgefordert eingereichte Lösungsvorschläge werden nicht berücksichtigt;

      (2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebenen Kontaktstelle (albrings + müller ag, Silberburgstraße 157,70178 Stuttgart, Mail: MTVkaWFqO1xoKFxiKV9g) per Post oder per Mail zu richten;

      (3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. (Link siehe I.3 der Bekanntmachung) Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig;

      (4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. Die Referenzdarstellungen je Projekt sind auf eine DIN A4-Seite zu begrenzen;

      (5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt;

      (6) Fehlende Unterlagen: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden;

      (7) Bewerbungsformular, Kommunikation, Angebotsabgabe und Bieterplattform: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann (Link siehe I.3 der Bekanntmachung);

      (8) Formale Ausschlusskriterien:

      – fristgerechter Eingang der Bewerbung (Frist siehe IV.2.2 der Bekanntmachung) gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und Abs.3 VgV,

      – Vollständigkeit des Teilnahmeantrages 4).

      (9) Rechtliche Ausschlusskriterien:

      – Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB,

      – Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben),

      – Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (Insolvenz),

      – Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs-und Lieferinteressen vorliegt § 73 Abs. 3 VgV.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      Karslruhe
      76131
      Deutschland
      Telefon: +49 7219260
      E-Mail: MTVram5vbm9gZ2dgO21rZildcmcpX2A=
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Straße 17
      Karslruhe
      76131
      Deutschland
      Telefon: +49 7219260
      E-Mail: MjIwXFtfYF9gUVhYUSxeXFcaTmNYGlBR
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html

      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      § 160, GWB Einleitung, Antrag:

      (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;

      (2) Antrags befugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

      1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantragserkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;

      2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

      4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2.

      § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      (1) § 135 GWB Unwirksamkeit:

      Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist;

      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss, geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;

      (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:

      1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,

      2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen,

      3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.

      Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben sowie den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      Karslruhe
      76131
      Deutschland
      Telefon: +49 7219260
      E-Mail: MTRsa29wb3BhaGhhPG5sZypec2gqYGE=
      Fax: +49 7219263985

      Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/12/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.12.2018
Zuletzt aktualisiert 06.12.2018
Wettbewerbs-ID 2-322818 Status Kostenpflichtig
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