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  • DE-58095 Hagen
  • 08/2023
  • Ergebnis
  • (ID 2-500670)

Freiraumplanung SeePark Hengstey in Hagen


 
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    Entscheidung 30.08.2023 Entscheidung
    Verfahren Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 15
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 105.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Hagen, Hagen (DE)
    Betreuer ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH, Haan (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil
    Preisrichter Prof. Horst Fischer, Martin Gasse, Volkmar Kerck [Stellvertreter], Prof. Norbert Kloeters [Vorsitz], Prof. Kathrin Volk, Prof. Burkhard Wegener, Susanne Weihrauch
    Aufgabe
    Gegenstand des Wettbewerbes ist die freiraumplanerische Entwicklung des SeeParks Hengstey, ein qualifiziertes Projekt der IGA METROPOLE RUHR 2027. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 20 ha entlang des südlichen Uferbereichs des Hengsteysees in Hagen. Im Rahmen des Wettbewerbs wird ein nachhaltiger freiraumplanerischer Entwurf gesucht, welcher ein ganzheitliches Angebot für den regionalen und überregionalen Tourismus, die Naherholung und die Entwicklung von Natur und Landschaft am Hengsteysee bietet. Neben der Stärkung und Qualifizierung des Ruhrtalradwegs soll das Konzept verschiedene Maßnahmen, wie die Erlebbarkeit und Erreichbarkeit des Sees, zeitgemäße Sport- und Aktionsflächen, Gastronomieangebote sowie Raum für viele verschiedene Nutzer*innengruppen berücksichtigen. Über integrierte Erlebnispfade sollen Themenbereiche wie Gartenkunst, Natur- und Umweltbildung sowie Industriekunst vermittelt werden.
    Weitere Beauftragung
    Im Falle der Umsetzung des Projekts beauftragt die Ausloberin, einen der Preistragenden, i.d.R. den/die Gewinner*in unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen, sofern kein wichtiger Grund gegen eine weitere Beauftragung spricht und soweit und sobald die dem freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahren zugrunde liegende Aufgabe weiter konkretisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter Genehmigungs- und Finanzierungsvorbehalt. Die Flächen befinden sich im Eigentum des RVR und wurden der Stadt Hagen mit Überlassungsvertrag vollständig und dauerhaft zur Nutzung überlassen. Für die Umsetzung werden Fördermittel beantragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise auch zeitlich über die IGA hinaus.
    Die Auftragsvergabe erfolgt in einem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preistragenden beteiligt werden. Die Ausloberin wird zunächst ausschließlich mit dem ersten Preistragenden Verhandlungen führen. Sollte eine solche Verhandlung nicht zum Vertragsschluss führen, werden alle weiteren Preistragenden des Wettbewerbs zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren gem. VgV aufgefordert.
    Auftragsvolumen:
    • ca. 6,9 Mio. € (Baukosten netto) für die Freianlagen
    Beabsichtigt ist die phasenweise Beauftragung mit folgenden Leistungen:
    • Objektplanung Freianlagen (LP 1-5 und optional die LP 6-9, Honorarzone IV gemäß §39 HOAI)
    Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Teilbereiche bearbeitet, so erfolgt eine Anrechnung in einem angemessenen Verhältnis.
    Gesetzte Teilnehmer Planorama | Berlin
    wbp Landschaftsarchitekten | Bochum
    Bruun & Möllers Landschaften | Hamburg
    KRAFT.RAUM Landschaftsarchitekten | Düsseldorf
    Liebald + Aufermann Landschaftsarchitekten | München
    Adresse des Bauherren DE-58095 Hagen
    TED Dokumenten-Nr. 134567-2023
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    • Deutschland-Hagen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      2023/S 046-134567

      Wettbewerbsbekanntmachung

      Rechtsgrundlage:
      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Offizielle Bezeichnung: Stadt Hagen
      Postanschrift: Rathausstraße 11
      Ort: Hagen
      NUTS-Code: DEA53 Hagen, Kreisfreie Stadt
      Postleitzahl: 58095
      Land: Deutschland
      Kontaktstelle(n): ISR Innovative Stadt- und Raumplanung GmbH
      E-Mail: MjExbFppaVdabFpnV1o1XmhnImVhVmNqY1wjWVo=
      Telefon: +49 211936545210
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse: https://www.hagen.de
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.isr-planung.de/downloads/
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Wettbewerb "SeePark Hengstey" in Hagen

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
      II.2)Beschreibung
      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Das Verfahren ist bei der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen registriert unter der Nummer W 02/23.

      Gegenstand des Wettbewerbes ist die freiraumplanerische Entwicklung des SeeParks Hengstey, ein qualifiziertes Projekt der IGA METROPOLE RUHR 2027. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 20 ha entlang des südlichen Uferbereichs des Hengsteysees in Hagen. Im Rahmen des Wettbewerbs wird ein nachhaltiger freiraumplanerischer Entwurf gesucht, welcher ein ganzheitliches Angebot für den regionalen und überregionalen Tourismus, die Naherholung und die Entwicklung von Natur und Landschaft am Hengsteysee bietet. Neben der Stärkung und Qualifizierung des Ruhrtalradwegs soll das Konzept verschiedene Maßnahmen, wie die Erlebbarkeit und Erreichbarkeit des Sees, zeitgemäße Sport- und Aktionsflächen, Gastronomieangebote sowie Raum für viele verschiedene Nutzer*innengruppen berücksichtigen. Über integrierte Erlebnispfade sollen Themenbereiche wie Gartenkunst, Natur- und Umweltbildung sowie Industriekunst vermittelt werden.

      Weitere Beauftragung

      Im Falle der Umsetzung des Projekts beauftragt die Ausloberin, einen der Preistragenden, i.d.R. den/die Gewinner*in unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen, sofern kein wichtiger Grund gegen eine weitere Beauftragung spricht und soweit und sobald die dem freiraumplanerischen Wettbewerbsverfahren zugrunde liegende Aufgabe weiter konkretisiert werden soll. Die Beauftragung steht unter Genehmigungs- und Finanzierungsvorbehalt. Die Flächen befinden sich im Eigentum des RVR und wurden der Stadt Hagen mit Überlassungsvertrag vollständig und dauerhaft zur Nutzung überlassen. Für die Umsetzung werden Fördermittel beantragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise auch zeitlich über die IGA hinaus.

      Die Auftragsvergabe erfolgt in einem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preistragenden beteiligt werden. Die Ausloberin wird zunächst ausschließlich mit dem ersten Preistragenden Verhandlungen führen. Sollte eine solche Verhandlung nicht zum Vertragsschluss führen, werden alle weiteren Preistragenden des Wettbewerbs zur Teilnahme an einem Verhandlungsverfahren gem. VgV aufgefordert.

      Auftragsvolumen:

      • ca. 6,9 Mio. € (Baukosten netto) für die Freianlagen

      Beabsichtigt ist die phasenweise Beauftragung mit folgenden Leistungen:

      • Objektplanung Freianlagen (LP 1-5 und optional die LP 6-9, Honorarzone IV gemäß §39 HOAI)

      Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Teilbereiche bearbeitet, so erfolgt eine Anrechnung in einem angemessenen Verhältnis.

      Zuschlagskriterien im anschließenden VgV-Verfahren

      Die Zuschlagskriterien werden den Preistragenden des Wettbewerbs zum Start des Verhandlungsverfahrens mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis wird dabei mit 50 % (max. 50 Punkte) berücksichtigt.

      1. Preis = 50 Pkt.

      2. Preis = 35 Pkt.

      3. Preis = 20 Pkt.

      Die Eignungskriterien für das VgV-Verfahren sind:

      a) wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§45 VgV)

      • Mindestjahresumsatz von 300.000 € netto

      • Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von min. 3,0 Mio. € für Personenschäden und min. 2,0 Mio. € für Sachschäden

      b) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§46 VgV)

      • Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§75 Abs. 1 VgV)

      • Anzahl technischer Fachkräfte: min. 3

      • Die Ausloberin erwartet in der Umsetzung eine Projektleitung (Planung und Bauleitung), die eine min. 3-jährige Berufserfahrung auf dem Feld der ausgelobten Leistungen aufweist

      c) Erzielter Preis im vorangegangenen, hier beschriebenen Wettbewerb nach RPW

      Bürogemeinschaften steht die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft offen, um die technische und berufliche Leistungsfähigkeit zu erreichen.

      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Der Wettbewerb wird durchgeführt als nichtoffener, einphasiger freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013. Das Verfahren verläuft anonym. Vor dem Wettbewerb findet ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren statt.

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.

      Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Bewerberenden die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt*in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG Berufsanerkennungsrichtlinie gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.

      Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.

      Bewerbungsverfahren

      Für das Bewerbungsverfahren ist das bilden von Bewerber*innengemeinschaften möglich.

      Die Bewerber*innen müssen mit ihrer Bewerbung den folgenden Nachweis erbringen:

      • Fachliche Voraussetzungen ist die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates: Landschaftsarchitekt*innen

      Zur Teilnahme am Wettbewerb wurden von der Ausloberin vorab 5 Teams ausgewählt und als gesetzte Teilnehmer*innen eingeladen. Die Teilnahmeberechtigung der gesetzten Büros wurden geprüft. Weitere 10 Teams werden im Zuge eines Bewerbungsverfahrens ermittelt.

      Sollten mehr Bewerber*innen Interesse am Verfahren bekunden, entscheidet bei gleicher Eignung das Los über die Teilnahme am Verfahren.

      Für das VgV-Verhandlungsverfahren sind weitere Eignungskriterien zu erbringen. Können diese nicht erbracht werden, kann dies zum Ausschluss am VgV Verhandlungsverfahren führen (siehe Weitere Beauftragung).

      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Beruf angeben:

      Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten*innen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.2)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 15
      IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
      Planorama | Berlin
      wbp Landschaftsarchitekten | Bochum
      Bruun & Möllers Landschaften | Hamburg
      KRAFT.RAUM Landschaftsarchitekten | Düsseldorf
      Liebald + Aufermann Landschaftsarchitekten | München
      IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

      Die Beurteilung der Arbeiten durch das Preisgericht erfolgt aufgrund der im Folgenden aufgeführten Kriterien. Die Reihenfolge der Kriterien hat keinen Einfluss auf ihre Gewichtung.

      • Qualität und Identitätsstiftung der Struktur- und Gestaltungsidee des Gesamtkonzepts

      • Qualität der Freiraumgestaltung und des Nutzungskonzepts

      • Realisierbarkeit und Nachhaltigkeit des Gesamtkonzepts (Klimaanpassung, Klimaschutz, Biodiversität)

      • Wirtschaftlichkeit in Bezug auf Herstellung, Pflege und Unterhaltung

      Es werden keine inhaltlich bindenden Vorgaben gemacht.

      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 03/04/2023
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
      Deutsch
      IV.3)Preise und Preisgericht
      IV.3.1)Angaben zu Preisen
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

      Für die Teilnehmenden lobt die Ausloberin einen Gesamtbetrag von 105.000, - € netto aus, der sich auf folgende Preisgelder (jeweils netto) aufteilt:

      1. Preis: 42.000,- €

      2. Preis: 26.000,- €

      3. Preis: 16.000,- €

      Anerkennungen 21.000,- €

      Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.

      IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
      IV.3.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
      IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
      Prof. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln
      Prof. Norbert Kloeters, Landschaftsarchitekt, Aachen
      Prof. Kathrin Volk, Landschaftsarchitektin, Detmold
      Susanne Weihrauch, Landschaftsarchitektin, Solingen
      Martin Gasse, Landschaftsarchitekt, Paderborn
      Horst Fischer, Assessor der Landespflege, Geschäftsführer der IGA gGmbH
      Jörg Klepper, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion
      Claus Rudel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
      Jörg Fritzsche, Fraktionssprecher B`90/Die Grünen im Rat der Stadt Hagen
      Henning Keune, Technischer Beigeordneter, Vorstandsbereich für Stadtentwicklung, Bauen und Sport, Stadt Hagen
      Heinz-Dieter Kohaupt, Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Hagen-Nord
      Stellvertreter*innen
      Volkmar Kerck, Landschaftsarchitekt, Hannover
      Jutta Wakob, Landschaftsarchitektin, Köln
      Juliane Kopperschmidt, Landschaftsarchitektin, Dortmund
      Michael Triebswetter, Landschaftsarchitekt, Kassel
      N.N. CDU-Ratsfraktion
      Jörg Meier, Mitglied der SPD-Ratsfraktion
      Christoph Gerbersmann, Vorstandsbereich für Finanzen, IT, Digitalisierung und Beteiligungen
      Heike Heuer, Ratsfrau und Mitglied im Ausschuss für Stadt-, Beschäftigungs- und Wirtschaftsentwicklung
      Günter Mosch, BV-Nord

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Bewerbungsunterlagen

      Für Bewerbungen ist das Formular "Bewerbungsbogen" zu verwenden. Das Formular und weitere Unterlagen sind zum Download erhältlich unter https://www.isr-planung.de/downloads/

      Hinweise zur Abgabe der Bewerbungen:

      Die Bewerbungen können per Mail bis zum 03.04.2023 – 16:00 Uhr eingereicht werden.

      Mail: MjEwbVtqalhbbVtoWFs2X2loI2ZiV2RrZF0kWls=

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
      Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
      Ort: Münster
      Postleitzahl: 48147
      Land: Deutschland
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Die am Wettbewerb beteiligten Büros können Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber der Ausloberin rügen. Die Rüge gegen das Protokoll des Preisgerichtsverfahrens muss innerhalb von 10 Werktagen nach Zugang des Preisgerichtsprotokolls bei der Ausloberin eingehen.

      Der gesamte Wettbewerb unterliegt der Nachprüfung durch die Vergabekammer Westfalen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Offizielle Bezeichnung: Stadt Hagen
      Postanschrift: Rathausstraße 11
      Ort: Hagen
      Postleitzahl: 58095
      Land: Deutschland
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      01/03/2023
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.03.2023
Ergebnis veröffentlicht 08.09.2023
Zuletzt aktualisiert 11.12.2023
Wettbewerbs-ID 2-500670 Status Kostenpflichtig
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