loading
  • DE Hamburg-Altona
  • 01/2004
  • Ergebnis
  • (ID 2-6792)

Modernisierung des Wohnhochhauses Norderreihe 3


  • 1. Preis

    Lage in der Stadt / Altona Regelgeschoss

    Architekten
    czerner göttsch architekten architektur + stadtplanung, Hamburg (DE) Büroprofil

    Mitarbeit
    Projektleitung Wettbewerb Alexandra Czerner Mitarbeiter Wettbewerb: Malte Ossenbrüggen Martin Gremmel Entwurf-Ausführung -Bauleitung Projektleitung Jürgen Göttsch Mitarbeiter: Tobias Althen Ferdinand von Hoff Lina Gieselmann Malte Ossenbrüggen Anja Stockmann Sybille Wirtzbach

    Erläuterungstext
    Objekt: 13-geschossiges Wohnhochhaus, 77 Wohnungen,
    1 Bücherhalle, 2 gewerbliche Nutzungen.
    Erschließung: Zentrales Treppenhaus, Laubengänge.
    Baujahr: Anfang der 1960er Jahre.
    Standort: Hamburg-Altona, Grenze zu St. Pauli, am Wohlers Park


    Sanierungsmaßnahmen

    Rückbau der Fassadenkonstruktion aus asbesthaltigen Faserzementtafeln. Austausch der Fenster und Haustüren (Uw = 1,3). Verkleidung von EG und 1. OG mit vorgehängter Fassade aus Verblendmauerwerk mit Kerndämmung. Ab 2. OG Montage einer vorgehängten, wärmegedämmten Fassade aus Kupferfalztafeln, in drei changierenden Tönen vorpatiniert.
    Rückspringende Fassaden WD-Verbundsystem. Vorgestellte Balkonanlagen aus Stahlbetonfertigteilen mit verglasten Brüstungen auf bohrpfahlgegründeten Stahlstützen. Erweiterung vorhandener Balkone/Loggien. Transluzente vertikale Glaselemente in den Laubengängen im Wechsel mit roten Brüstungen. Flachdachsanierung, zusätzliche Dämmung und Anpassung der Entwässerung an die neuen Fassaden. Entlastung des zentralen Eingangs durch Montage eines zweiten Aufzugs als Glaskonstruktion mit eigenem Eingangsbauwerk. Überarbeitung und Aufwertung von Erschließung, Wohnumfeld und Außenanlagen mit Rampe aus einer Stahl-Holzkonstruktion. Umgestaltung des Eingangsbauwerks mit Fassade aus farbig beschichtetem Sicherheitsglas. Einbau einer Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung, Schaffung der Zuluft über ein Fugensystem in den neuen Fenstern und Optimierung des Wärmeschutzes der gesamten Gebäudehülle auch im Detail. Gemäß Förderrichtlinien der Kreditanstalt für Wiederaufbau wird der Standard eines KfW-60-Hauses erreicht. Modernisierung sämtlicher Küchen und Bäder im bewohnten Zustand. Modernisierung der Stark- und Schwachstromanlage in den allgemein Bereichen sowie Installation eines Multimedianetzes.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

INFO-BOX

Angelegt am
Zuletzt aktualisiert 17.08.2010, 11:13
Beitrags-ID 4-11800
Seitenaufrufe 202