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  • DE-79410 Badenweiler, DE-79104 Freiburg
  • 11/2017
  • Ergebnis
  • (ID 2-262711)

Sanierung und Erweiterung der Cassiopeia-Therme


  • 5. Preis

    Cassiopeia-Therme Badenweiler, Entwurf Habammer Leiber Architekten, Wettbewerbsperspektive, © LINK3D Architekturvisualisierung aus Freiburg

    Visualisierer
    LINK 3D - Wettbewerbsperspektiven und Architekturvisualisierung, Freiburg im Breisgau (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Matthias Link

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: Habammer Leiber Architekten, Freiburg (DE)
    TGA-Fachplaner: Ingenieurbüro für Gebäudetechnik - Uwe Häberle, Oberrimsingen (DE)

    Preisgeld
    12.500 EUR

    Erläuterungstext
    Liegt nicht vor.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    Städtebau
    - Die Zuwegung von Schlossplatz und Kaiserstraße durch die Arkade ist positiv zu bewerten, wenngleich:
    - das städtebauliche Instrument der Wandelhalle ist eine zu große Geste. Sie ist bestimmend für das Bad, jedoch nicht von Nutzen. Die Wandelhalle hat keinen definierten Zielpunkt. Ohne die Wandelhalle hat der Entwurf keine architektonische Qualität.
    - Die vorgeschlagene Terrassierung ist ein Fremdkörper im vorhandenen englischen Landschaftspark, wenngleich große Teile des Parks erhalten bleiben.

    Innenraum
    - Die Zugangssituation ist gut gelöst.
    - Die Wegeführung und Orientierung im Gebäude ist für den Gast schwierig und verwirrend.
    - Irritierend wirkt der Blick unter das abfallende Dach der Eingangshalle.
    - Der Saunabereich liegt auf einer Ebene, hat jedoch wenig räumliche Qualität.
    - Die Badeplatte mit Liegewiese, Kinderbad und Gastronomiebereich ist gut gelöst.
    - Die Andienung rückwärts ohne Wendemöglichkeit ist schwierig.
    - Die Anbindung im UG des Hauses der Gesundheit ist problematisch.
    - Die Technik ist ausreichend groß und funktioniert.

    Gebäudetechnik
    - Insg. wird das Gebäudetechnikkonzept mit einer von der bestehenden Fernwärmeversorgung unabhängigen Wärmeversorgung positiv bewertet, wobei die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden sollte.
    - Die Technische Funktionalität mit Technikzentrale im UG auf Technikebene und Anlieferung über den Vorplatz des Marmorbads wird neutral gesehen.
    - Durch die geplanten Maßnahmen sind niedrige Betriebs- und Folgekosten HLSK zu erwarten, die Maßnahmen werden als sehr positiv betrachtet.