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  • DE-10178 Berlin, DE-10117 Berlin
  • 11/2019
  • Ergebnis
  • (ID 2-346283)

Neugestaltung des Hegelplatzes in Berlin Mitte


  • 1. Preis

    kein Bild vorhanden
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    Lichtplaner
    Anselm von Held | Tageslichtstudien | Kunstlichtplanung | Lichtsimulationen, Berlin (DE)

    In Zusammenarbeit mit:
    Landschaftsarchitekten: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin (DE)

    Preisgeld
    11.000 EUR

    Erläuterungstext
    Liegt nicht vor.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    „Patina“. Die Arbeit 1340 bildet einen ruhigen Rahmen zur behutsamen Weiterentwicklung des Hegelplatzes mit einem robusten Gestaltungskanon. Durch die kompakte Form der Grünflächen und ein sehr schlüssiges Wegekonzept wird eine zusammenhängende Einheit des Platzes erreicht.
    Der vorhandene Baumrahmen wird größtenteils erhalten und nur durch einige Um- und Nachpflanzungen eine Öffnung nach Süden geschaffen.
    Die Wege sind mit mindestens 3,5 m breit genug dimensioniert und in der Materialwahl dem Ort, entsprechend dem Nutzerdruck angepasst. Der historische Gehweg in der Straße am Hegelplatz wird erhalten und in der Dorotheenstraße der Wegebelag entsprechend Planwerk Friedrichstadt gestaltet.
    Die Fahrgasse in der Straße am Hegelplatz ist für die Verkehrsbedürfnisse ausreichend dimensioniert. Allerdings sieht das Preisgericht in der 5,20 m breiten Fahrgasse noch Potential für ergänzende Nutzungen.
    Der Platz vor dem Antiquariat ist mit der Lindenneupflanzung angemessen gestaltet, jedoch ist die Belegung mit Fahrradständern dem Ort nicht angemessen.
    Die fünf vorgeschlagenen Baumroste entlang des Weges an der Humboldt-Universität werden im Preisgericht aus Unterhaltungsgründen unterschiedlich diskutiert.
    Der Spielwert der skulpturalen Elemente ist nicht überzeugend. Das Preisgericht sieht hier noch Potential für eine Erweiterung des Spielangebotes.
    Das Regenwasserkonzept ist schlüssig und funktional. Die Umsetzung der Regenwasserbeete im Norden und Süden wurde kontrovers diskutiert. Angemerkt werden die relativ hohen Kosten, die auf einem umfassenden Bodenaustauch beruhen.
    Insgesamt besticht diese Arbeit durch ein klares gestalterisches Konzept und eine starke Robustheit bei der zukünftigen Nutzung.


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