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  • Zuschlag

    Pausenmehrzweckhalle

    Architekten
    ABJ. Architekten, Hamburg (DE) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    Investoren: HEOS Hamburg Ed. Züblin/Otto Wulff/Strabag, Hamburg (DE)

    Erläuterungstext
    Zentraler Entwurfsgedanke ist es, die bestehende naturräumliche Prägung des Schulgeländes und dessen aufgelockerte Bebauung weiter zu entwickeln. Das Raumprogramm wird hierzu auf mehrere Gebäude verteilt, die in Anordnung und Kubatur die 1-3-geschossigen Bestandsgebäude aus den 1970er Jahren aufgreifen und ergänzen. Die Höhenstaffelung und Ausrichtung der Neubauten hält wichtige Blickachsen frei und ermöglicht reizvolle Blicke aus den Gebäuden in den Landschaftsraum.
    Im Süden an der Straße Göhlbachtal entsteht ein Vorplatz, der den neuen Haupteingang beider Schulen markiert und die Gemeinschaftsflächen der neuen Pausenmehrzweckhalle mit Blick auf das Göhlbachtal nach außen erweitert.
    Der zentral gelegene Schulhof wird von drei Bestandsgebäuden sowie dem neuen Klassentrakt und der Pausenmehrzweckhalle eingefasst. Er bildet die neue Mitte für beide Schulen.
    Im Osten des Grundstückes entsteht mit einer neuen Zweifeldsporthalle, der östlichen Bestandssporthalle und den Außensportflächen ein neuer Sportpark. Dieser verfügt über eigene Stellplätze an der Bestandssporthalle und kann unabhängig vom Schulgelände von Vereinen genutzt werden.
    Im Westen des Grundstückes wird die bestehende Einfeldsporthalle abgebrochen und das Gelände als Standort der Kindertagesstätte neu gestaltet. Die Kita wird als freistehender Solitär errichtet und über eine eigene Zuwegung abgehend von der Straße Göhlbachtal mit eigenen PKW- und Fahrradstellplätzen erschlossen.
    Die Erschließung für PKW und Fahrrad erfolgt wie bisher von der Straße Göhlbachtal. Hier sind auch PKW- und Fahrradstellplatzanlagen untergebracht. Zusätzlich sind weitere Stellplätze zwischen dem Klassenhaus und dem Sportgelände angeordnet. Im Norden bleibt die fußläufige Verbindung zur Bushaltestelle erhalten.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.