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  • 2. Rundgang


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    Architekten
    KNUT BÖHMER ARCHITEKTUR, Hamburg (DE)

    Erläuterungstext
    Das neue Wohnquartier knüpft in seiner städtebaulichen Gestalt an die heterogene Umgebung, aus Klosteranlage, Einfamilienhausstrukturen, der schon geplanten Neubaubauung sowie der gewerblichen eher großmaßstäblichen Bauten an
    und formuliert aus einem Mix aus Solitär, Blockrand und Zeilenstruktur eine eigene Identität. Zum späteren Campusband schließt das Gebiet mit einer 4-geschossigen Blockrandstruktur. Die herausgedrehten Köpfe zur Staffelung der Länge und Optimierung der schallgeschützten Fassadenfläche lassen in Kommunikation mit der inneren Bebauungsform kleinteilige halböffentliche Hofsituationen entstehen.
    Im Osten des Blockrandes bildet ein 4-geschossiger Baukörper mit 2 Staffelgeschossen den Abschluss und Kopf in Sichtachse des späteren Campusbandes.
    Im Innern der Wohnanlage eröffnet sich ein familienfreundliches, ruhiges und autofreies Wohnmilieu.
    Durch den starken Höhenunterschied von über 10 Metern, der das Grundstück prägt, entstehen Richtung Norden terrassenartige Abstufungen welche als Abgrenzung von öffentlich zu privaten Grünflächen dienen, sowie für Fahrradunterstände und Hauseingänge genutzt werden.
    Die aufgelockerte Bebauung im Westen nimmt die kleinteiligen Strukturen der Nachbargrundstücke auf. Die prägende Geländekante ermöglicht eine Ansicht von Westen mit nur 3 Etagen bei gleichzeitiger 4-geschossigkeit.
    Im Zentrum des Arials gruppieren sich 3 Baukörper welche im Dialog mit der Klosteranlage ein Ensemble um die öffentliche Grünfläche bilden.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.

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