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Am 20. Mai eröffnet die 18. Internationale Architekturausstellung der Biennale di Venezia.

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Kuratorin Lesley Lokko erläutert bei der Pressekonferenz zur Biennale-Eröffnung ihr Konzept: Es gehe um eine neue Art, Architektur zu begreifen. Die Grenzen zwischen Kunst und Architektur verschwimmen, das Ausstellungskonzept wird zum Großteil von der vergangenen Kunstbiennale übernommen.

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Pressekonferenz zur Biennale-Eröffnung am 18. Mai 2023: Das "Labor der Zukunft" nimmt Afrika und Themen rund um Dekarbonisierung und Dekolonialisierung in den Blick.

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Der nigerianische Architekt und Künstler Demas Nwoko erhielt den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk. In seinem Schaffen spielen afrikanische Themen eine wichtige Rolle.

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Terra, der Beitrag des brasilianischen Pavillons, beleuchtet die Bedeutung von Erde für indigene und afrobrasilianische Kulturen und wurde dafür mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

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Das Kuratorenteam des mit dem Goldenen Löwen prämierten Brasilianischen Pavillons, hier mit dem italienischen Kulturminister

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Zum fünften Mal öffnete der im Palazzo Contarini Polignac am Canal Grande im Rahmen der Berührungspunkte zur Biennale seine Pforten für Architekturinteressierte.

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Zum fünften Mal öffnete der im Palazzo Contarini Polignac am Canal Grande im Rahmen der Berührungspunkte zur Biennale seine Pforten für Architekturinteressierte.

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Black Females In Architecture (BFA): A Voice for the 450 Plus. BFA setzt sich aus weltweit über 450 in der Architektur tätigen Schwarzen und Frauen of color zusammen.

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Inszenierung im Arsenale: Die Biennale soll unmittelbar über Sinneseindrücke wirken, hofft Kuratorin Lokko.

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Serge Attukwei Clottey (Accra, Ghana) bezeichnet seine Arbeit, für die er hauptsächlich gelbe Gallonenbehälter aus Plastik verwendet, als "Afrogallonismus", ein Konzept, das die globale Materialkultur durch das Schneiden, Bohren, Nähen und Schmelzen dieser gefundenen Materialien konfrontiert. Eine Neuauflage seines Projekts wurde in den Gaggiandre installiert.

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Inszenierung von Entwurfszeichnungen im Arsenale.

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Architekturmodelle bilden bei der diesjährigen Biennale eine Ausnahme. Im Bild eine Auswahl geplanter Projekte von David Adjaye.

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Statt Gebautem bietet die 18. Architekturbiennale viel Videokunst.

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Der deutsche Pavillon wurde von den diesjährigen Kurator*innen mit einer temporären Rampe ausgestattet: auch dies Teil des Konzepts, soziale Teilhabe umzusetzen.

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Dass soziale Teilhabe leider auch vonseiten der Biennale selbst nicht immer gewünscht ist, demonstriert der österreichische Pavillon. Eine temporäre Wand teilt das Gebäude in zwei Hälften ...

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... eine für Biennale-Besuchende, die andere für die lokale Bevölkerung. Letztere bleibt leer, da eine Öffnung des Pavillons für nicht-zahlende Gäste via eine Brücke über die Giardini-Mauer untersagt wurde.

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Der Länderbeitrag Chiles thematisiert Saatgut in einem vom Klimawandel bedrohten Umfeld.

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Installation Loom im Hauptpavillon der Architekturbiennale Venedig

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Eine der wenigen plakativen Zukunftsvisionen, der Beitrag “ACE/AAP” des in Nigeria geborenen, in den USA lebenden und arbeitenden Künstlers Olalekan Jeyifous, erhielt den Silbernen Löwen für den vielversprechendsten Nachwuchskünstler.

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